• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Endoskopische Kastration - was wird da gemacht???

Anke

Medium Knochen
Hallo!!!

Bin ja immer noch am überlegen ob ich meine Zwergpudeldame "Paulinchen" kastrieren lassen soll. Habe einfach Angst, dass sie später Probleme mit dem Wasserlassen bzw. -halten bekommt.

Habe jetzt den Tipp bekommen, dass ich eine endoskopische Kastration durchführen lassen soll!!! Da wäre das Risiko einer späteren Inkontinenz wesentlich geringer!!!

Was ist der Unterschied zwischen einer endoskopischen Kastration und einer "normalen" Kastration???? Wer kann mir da Weiterhelfen. Habe die Info. bekommen, dass diese Kastration wahrscheinlich nur von einer Tierklinik ausgeführt werden kann. Wer kann mir Nähere Info´s dazu geben???

Für Eure Anworten bedanken sich Anke und Paulinchen schon im Voraus!!!

Viele Grüße :)

P.S.: Übrigens noch ein Dankeschön an Sandra für den Tipp!!! ;) ;)
 
eine Bekannte von mir hat das machen lassen... endoskopisch bedeutet, es werden nur wenige kleine Schnitte gemacht, wo eine Kamera in den Hund geführt wird und das "Werkzeug" und dann wird kastriert.
Vorteile sind wohl auch, dass es schneller heilt und wohl nicht so ein mords-Eigriff ist, wie eine normale Kastration, wo der Bauch cenitmeterlang aufgeschnitten werden muss...
In einem anderen Forum hieß es, dass auch bei der endoskopischen Kastration die Gebärmutter entfernt wird, meine Bekannte sagt, bei ihr wurde die Gebärmutter drin gelassen und soll nun von alleine verkümmern... das hab ich allerdings zuvor noch nie gehört.
Bei uns in München machen das manche Tierärzte aber vor allem die Tierkliniken.
Wenn du ernsthaft daran interessiert bist, dann frag doch mal bei deinem TA nach, er wird dich sicher beraten und wenn nicht, dann frag in einer Tierklinik bei euch nach oder geh im Internet auf die Suche...
 
Aber die endoskopische Operation (Laparaskopie) ist auch DOPPELT SO TEUER!!!! Bei uns in Linz macht es die Tierklinik zum Beispiel aus Prinzip nicht. Habe einen TA gefunden, der dies macht. Ich habe mich dann aber trotzdem für die normale Methode entschieden. Trixie ist heute der Verband heruntergefallen - und ich bin angenehm überrascht. Der Schnitt ist wirklich NICHT GROß. Habe ihn mir viiiiieeeeel größer vorgestellt. Ca. 3-4 cm.
Bei einer Laparaskopie ist die Sache mit der Inkontinenz die Gleiche. Du empfernst ja auch die Eierstöcke mit der Gebährmutter. Zumindest haben mir dies verschiedene Ärzte erklährt. Die Wundheilung geht natürlich etwas schneller, da du nur 3 kleine Schnitte hast.
Aber ich muß sagen, daß unser Hund schon am nächsten Tag frisch, fröhlich und munter herumgehüpft ist, als ob nie etwas gewesen wäre. Am OP-Tag war sie sehr arm. Auf die Wunde muß man halt 10 Tage achten, bis dann die Nähte gezogen werden. Ab dann, darf der Hund auch wieder mit anderen Hunden spielen.
Wünsche dir viel Glück - wie auch immer du dich auch entscheidest!!!!
L.G.
Yosie
 
Yosie schrieb:
Aber die endoskopische Operation (Laparaskopie) ist auch DOPPELT SO TEUER!!!! Bei uns in Linz macht es die Tierklinik zum Beispiel aus Prinzip nicht. Habe einen TA gefunden, der dies macht. Ich habe mich dann aber trotzdem für die normale Methode entschieden. Trixie ist heute der Verband heruntergefallen - und ich bin angenehm überrascht. Der Schnitt ist wirklich NICHT GROß. Habe ihn mir viiiiieeeeel größer vorgestellt. Ca. 3-4 cm.
Bei einer Laparaskopie ist die Sache mit der Inkontinenz die Gleiche. Du empfernst ja auch die Eierstöcke mit der Gebährmutter. Zumindest haben mir dies verschiedene Ärzte erklährt. Die Wundheilung geht natürlich etwas schneller, da du nur 3 kleine Schnitte hast.
Aber ich muß sagen, daß unser Hund schon am nächsten Tag frisch, fröhlich und munter herumgehüpft ist, als ob nie etwas gewesen wäre. Am OP-Tag war sie sehr arm. Auf die Wunde muß man halt 10 Tage achten, bis dann die Nähte gezogen werden. Ab dann, darf der Hund auch wieder mit anderen Hunden spielen.
Wünsche dir viel Glück - wie auch immer du dich auch entscheidest!!!!
L.G.
Yosie

Ich habe mich mit einem Tierarzt hier in Ingolstadt unterhalten und da es noch nicht so bekannt ist, macht er es hier zum selben Preis...etwa 250 - 280 .

Wenn ich es vorher gewusst hätte hätte ich Aaliyah die Tortur ihrer Kastration erspart.

Die endoskopische ist wesentlich einfacher, schonender und gesünder. Die Hündin kann einen Tag nach der OP schon wieder fast alles machen, der Schnitt ist bei jungen Hündinnen ist gerade mal 2,5 cm wenn überhaupt.

Eine Hündin aus der Hundeschule hatte diese Art der Kastration bekommen und ihr ging es wunderbar!! Ich kann es nur empfehlen.

Bei älteren Hündinnen wird der Schnitt etwas größer, aber immer noch wesentlich kleiner wie die "normale" Kastrations OP.

Die Naht wird von unserem TA als kosmetische Naht durchgeführt, welches dann auch nicht zu probleme führen kann, die schmerzt angeblich auch nicht so wie "normale"
 
Oben