Eine kleine Frage zum chippen ...

KK.

Gesperrt
Super Knochen
... und zwar folgende:

ich kokettiere mit der möglichkeit, auf dem chip 2 datensätze zu speichern: den halter und den überbringer (tierheim, rescue-organisation). sollte der halter den hund - zb. vertragswidrig - im "falschen" tierheim abgeben (ist mir vor ein paar wochen aus meiner nachbarschaft zu ohren gekommen), könnte man den hund überstellen bzw. den zuständigen verein mit der vermittlung beauftragen?!

(bitte keine diskussion übers chippen an sich, andere länder zeigen, dass sich manche nicht scheuen, den chip einfach rauszuschneiden :mad: :eek: )
 
Und was bringt das????
Meinst z.B. Mensch hol,t Hund aus TSH und kommt nicht zurecht und geniert sich und geht z.B. nach xyz und gibt Hund dort ab?????
Das ist irgendwie unnedig, weil bei der Zentrale wo der Chip gemeldet ist, musst sowieso die Daten angeben.

Auf dem Chip sind ja nur die 4 Kilometernummer drinnen. Im Compi der Zentrale wird gemeldet, dass die 4 Kilometernummer z.B. dem TSH gehört. Hund wird vergeben, neue Daten werden dem Zentralencompi gesendet und geändert. Dort müsste der WEg des Hundes nachvollziehbar sein. Oder????
 
Richtig, auf dem Chip selbst sind gar keine Daten gespeichert. Die Chipnummer selbst kann man dann irgendwo mit (theoretisch) irgendwelchen Daten abspeichern.
 
jein, dann muss ich meinen eigenen chip erfinden, der speichert, an wen man sich wenden muss, wenn der hund "falsch" abgegeben wird. :D

ich habe kürzlich jemanden kennengelernt, die einen hund übernommen hat, der eigentlich dem züchter hätte retour gegeben werden müssen.
 
Das geht nicht weil das Lesegerät beim TA nur die Nummer abliest, es in den Compi packt und per EMAIL zur Zentrale schickt. Die sagt dann dem Compi wo doggie hingehört. Bei der Compizentrale brauchens nur unter sonstiges diverse Bemerkungen einspeichern und vielleicht geht das eh aber keiner tut es.
 
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