+ + + + Dauerregen in Montenegro + + + +
Es regnet seit Wochen. Die Tiere wissen nicht wohin. So sieht es zur Zeit aus. Es gibt kein trockenes Plätzchen mehr.
Der Regen ist kalt und der Wind noch mehr.
Überall Pfützen und Schlamm, die Tiere nass.
Die Stadtverwaltung rühren diese Bilder nicht, es gibt Schlimmere.
Es gibt kein Trinkwasser für die Tiere, nur die Pfützen
Diesen kleinen Welpen konnte Lubica heimlich aus dem Asyl entwenden. Sie wird ihn in ihren
warmen Mantel wickeln, ungesehen kann er mit zu ihr nach Hause, wo bereits 16 Welpen und
Junghunde, sowie 6 grosse Hunde und 45 Katzen untergebracht sind. Eigentlich geht hier nichts mehr.
Aber Lubica kann so ein kleines Bündel nicht einfach zurücklassen. Er würde es nicht überleben.
Wenn er nicht todsterbenskrank ist, wird er nach Deutschland gerettet. Er hatte Glück - zu viele sind schon gestorben.
Seit Anfang des Jahres haben wir alle gängigen Zeitungen in Montenegro und die Radiostationen in Kotor und Budva angeschrieben.
Auch an das Ministerium, den Minister für Tourismus und seine Vertreter ging die Information und unser Protest zum Baustopp der Überdachung.
Wir danken allen, die immer wieder mit Spenden helfen und wir versprechen, alles daran zu setzen, den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen.
Renate Heimann
[URL="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.tierhilfe-montenegro.%2Cde"]www.tierhilfe-montenegro.,de[/URL]
