Briard-Züchter

Im Sportbereich kann man das sicher locker kompensieren.
Aber würde ein solcher Hund noch an der Herde arbeiten müssen, als Fährtenhund im echten Gelände oder z.B. als Rettungshund eingesetzt werden, wär ganz schnell Schluss mit lustig.

Sobald man nicht auf der schönen ebenen Wiese arbeiten kann wie bei VPG, Agility & Co üblich, dann ist es ganz schnell vorbei mit der Arbeitstauglichkeit.
 
ach so - so einen Arbeitshund meinst du.

Denke aber das ist auch nicht so das Problem, weil die wenigsten Hunde (Briardhalter) haben die Möglichkeit, Schafe zu hüten oder Rettungshunde im Einsatz zu führen. Die meisten sind doch wenn überhaupt Sporthunde.

Übrigens war jetzt ganz aktuell in Haiti ein Briard im Einsatz.
 
Ganz klares NEIN!
Mit den Massen an Fell die die meisten Showbriards und deren Nachzucht mit sich rumträgt, ist ein vernünftiger Arbeitsansatz gar nicht mehr möglich.
Das gleiche gilt für die enormen Größen auf die manche Rüden beim Briard gezüchtet werden.

Es hat seinen Sinn, warum Arbeitshunde mittelgroß und mit nicht übertriebener Felllänge bzw Masse ausgestattet sind.


:sunny: DANKE. Ja ja, möglichst groß, laange Haare, damit sie bei jedem Schritt so herrlich wippen, weils so schön ist.
Das geht sogar soweit, dass 2009 von einem "Richter" in Ö Fell als "nicht seidig genug" bekritelt wurde. Tja, wohl Standard nicht gelesen. Was so ein Hund schleppt, wenn er aus dem Wasser kommt, muss man sich mal vorstellen.
 
Da bin ich anderer Meinung, nicht alle "Fellmonster" haben ein pflegeintensives Fell.
Schau meinen hier - der hat Fell genug
20081026elroy.jpg

aber, wir haben kein Problem mit verfilzen.

Dafür kenne ich aber einige, die haben ganz kurzes Fell und richtig Probleme mit verfilzen. Die Fellqualität ist so schlecht, dass gar keine "Längen" wachsen.

Also FELLMONSTER ist nicht gleich viel Arbeit mit der Pflege.:cool: (was nicht bedeutet, dass ein Briard wenig Pflege braucht)


Das kannst du mir aber nicht erzählen, daß dieses Fell nicht pflegeintensiv ist :rolleyes:
 
Natürlich muss man einen Langhaarhund pflegen, aber so viel muss ich nicht machen. Von der Zeit her, vielleicht eine Stunde in der Woche.
Je nach dem wie ich drauf bin, wenn es mir schlecht geht, wird der Hund mehr gekämmt, weil das unheimlich entspannend ist für mich;)
 
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