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Bin heute enttäuscht....

riky

Profi Knochen
Nachdem mich vor 2 Wochen in der Nachbarschaft beim Hundespaziergang bei einer "vom-Sehen-bekannten" Familie (Ehepaar mit 2 Kindern ca.13 und 10 Jahre, wunderschönes Haus mit abgegrenztem Garten) - - -

einen allerliebsten Welpen sah (der natürlich von allen geherzt wurde)---:)

erfuhr ich heute "NEIN, DER HUND IST NICHT MEHR DA ---DIE MUTTER HAT EINE ALLERGIE" :rolleyes:

Zumindest EIN PLUS : die Züchterin nahm den Hund zurück.....

ALLERGIE (nach 2 Wochen) WIRKLICH, oder doch sooooviiiel Arbeit (für die Mutter) daß den Kindern diese "Lösung" verklickert wurde ?:confused:
Würde mich interessieren , WIE andere das sehen !
 
Ich finde nach 2 Wochen prinzipiell besser als nach einem Jahr oder länger. Also wenn der Welpe Glück hat, findet er schnell wieder ein neues zu Hause und für ihn war es sicher nicht so schlimm, weil er sich noch nicht so an die Familie gebunden hat. Und eine Allergie kann schon nach 2 Wochen auftreten. Selbst wenn es andere Umstände waren, ist es so besser, als es aufzuschieben.

Mir zerreißt es viel mehr das Herz, wenn irgendwelche Hunde nach 6 Jahren in der Familie auf Willhaben abgeschoben werden, wahrscheinlich weil sie alt oder krank sind. Da könnt ich heulen.

Lg Selina
 
Ich finde nach 2 Wochen prinzipiell besser als nach einem Jahr oder länger. Also wenn der Welpe Glück hat, findet er schnell wieder ein neues zu Hause und für ihn war es sicher nicht so schlimm, weil er sich noch nicht so an die Familie gebunden hat. Und eine Allergie kann schon nach 2 Wochen auftreten. Selbst wenn es andere Umstände waren, ist es so besser, als es aufzuschieben.

Mir zerreißt es viel mehr das Herz, wenn irgendwelche Hunde nach 6 Jahren in der Familie auf Willhaben abgeschoben werden, wahrscheinlich weil sie alt oder krank sind. Da könnt ich heulen.

Lg Selina

dem kann ich mir nur anschließen, besser nach 2 wochen als wenn sich der kleine an die familie gewöhnt hat
 
:):):) Ihr habt RECHT ! (besser nach 2 Wochen, als....)

Dürfte so sein, daß ich gerade zuerst (nach dem Hundespaziergang) mit der Nachricht (das der "Süße" nimma da ist) mir "die Galle hochgegangen ist"

Vielleicht hab`ich DAS (mit der "Allergie ?") auch deswegen so vermutet, weil "ES" DA das allererste Haustier gewesen wäre (und möglicherweise habe ich gedacht, der "Aufwand" (gerade bei einem Welpen) ist meist relativ groß und dann war`s doch zuviel....

UND DAS mit dem "GUTEN,NEUEN Platzerl" wünsch`ich mir AUCH.....:)
 
im Endeffekt ist es egal, obs die Allergie oder zuviel Arbeit war...besser man gibt es zu und dem Hund die Chance ein Leben zu führen, das er verdient, als Hunde die dann im Garten bleiben müssen, abgeschoben, weil zu viel ARbeit oder Dreck oder sonst was:(...ob die Allergie dann ein Vorwand ist oder nicht, ist wurscht und der Kleine wird sich schnell neu eingewöhnen
 
Seh ich auch so, im Grunde habens ja Alles richtig gemacht, einen guten Züchter gesucht, der den Hund dann auch zurückgenommen hat.
Allergietest hätte man machen können, aber man reagiert nicht auf jedes Tier, egal, er wird schon ein schönes Zuhause bekommen. :)
 
Es gibt auch Menschen, die wirklich gegen Hundehaare (besser gesagt: der Hundespeichel) allergisch reagieren. Und wer einmal einen ordentlichen Anfall von Astma hatte, der kann nachvollziehen, dass selbst wirklich tierliebe und verantwortungsvolle Menschen einen Hund abgeben müssen.
 
Ich finde auch, besser jetzt gleich nach 2 Wochen, als der Hund wird wg. zuviel Arbeit oder was weiß ich in den Keller/Hof/ wo auch immer hingesperrt.

Ja und das mit der Allergie ist sicher auch möglich.
 
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