• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Baby + Hund

uschi101

Junior Knochen
Hilfe! Ihr müßt uns helfen! :confused:
Wir haben ein Schäfermixhündin, 2 Jahre alt. Sie ist sehr, sehr lebhaft, aber total lieb und anhänglich, aber manchmal auch etwas ängstlich. War alles bis jetzt kein Problem.
Als ich schwanger wurde haben wir unsere Wohnung umgebaut - war auch kein Problem. Sie hat akzeptiert, daß sie nicht ins Schlafzimmer, Bad und Kinderzimmer rein darf. :)
Dann kam unser Sohn zur Welt. Am Anfang war alles ok. Sie hat ihn beschnuppert und mit dem Schwanz gewedelt. Sehr gerne beschnupperte sie ihn, wenn er eine volle Windel hatte :o
Sie schleckt ihm auch oft liebevoll die Hände und Füße ab.
Nun hat er vor 2 Monaten zum herumkrabbeln begonnen und vorbei war der Friede! Wenn er zu ihr hinkrabbelt knurrt sie ihn an! :mad: Er hat sie aber noch NIE am Schwanz oder sonstwo gezogen und ihr auch keine Spielsachen oder Knochen weggenommen.
Unsere Tierärztin meint, es wird alles besser, wenn er nicht mehr krabbelt sondern gehen kann. Aber wer weiß! Ich hab Angst, daß sie ihm was tut. Sie hat zwar noch nie jemandem was getan, auch keinen anderen Kinder, aber man weiß ja nie.
Jetzt muß sie entweder in der Küche eingesperrt bleiben oder er in seinem Kinderzimmer, das ist doch keine Lösung!!!
Wenn wir nicht bald und schnell eine Lösung finden, müssen wir für sie einen neuen Platz suchen. Wenn ich aber daran denke, muß ich heulen, weil ich sie sehr lieb hab!
Bitte, wer weiß Rat!
LG Uschi
 
wenn du sie wegsperrst ist das aber keine lösung, daduch wirds nur schlimmer weil sie dann eifersüchtig auch noch wird (wenn sies nicht schon ist).

hund bevorzugen, viel aufmerksamkeit und streichler. laß sie teilhaben, wenn du was mit dem kind machst.

im anderen thread den birgitt reingestellt hat, findest du sicher noch mehr tipps :)

sieh es aus der sicht der hunde: solange sie nicht krabbelte war ja alles in ordnung, jetzt aber ist sie irgendwie plötzlich eine art rivale, sie kann sich bewegen, kann zu futter und spielzeug des hundes. nähert sich ihm, auch wenn er grad nicht möchte. es ist ungewohnt, daß da jetzt plötzlich was ist.....der hund hat einfach nur stress weil er vor einer neuen situation steht. wenn du ihn wegsperrst, wirds nur schlimmer. zeig lieber mit viel liebe, daß da nix ist und wie er damit umgehen soll.
 
Hallo Uschi!
Ich verstehe deine Angst.
Wobei ich dem Knurren fast noch was positives abgewinnen kann.Sie "sagt" deinem Sohn ja nur,das ihr das zu nahe ist und sie das nicht will.Sie hat ja nicht geschnappt.Vielleicht kannst du wenn dein Kleiner das nächste Mal auf sie zu krabbelt,bei ihr sitzen und sie loben und belohnen wenn sie ruhig bleibt.Wenn sie weg will,musst du ihr aber auch den Abstand lassen und ihr einen Ruheplatz gönnen.Wir haben unserem damaligem Hund einen Platz eingerichtet an dem er sich zurück ziehen konnte,wenn ihm alles zuviel wurde.Und an diesem Platz durften die Kinder nicht nach gehen/krabbeln.Ist natürlich nicht leicht einem so kleinem Kind das zu erklären,aber es geht.Speziell Krabbelkinder können,ungewollt natürlich,sehr grob sein.
Wegsperren würde ich sie auch nicht,das wird eher ein Schuss nach hinten.
L.G.Elke
 
Danke für Eure Tips. Hab auch schon alles durchgelesen. :)

Ich werde versuchen den Hund vor dem Baby zu schützen und nicht immer umgekehrt. Und ihr gut zureden. Ich sag unserem Kleinen ja auch immer, daß er nicht zu ihrem Schlafplatz und Freßplatz hindarf, aber er ist noch so klein und neugierig und versteht das nicht. Aber es wird sicher - hoffentlich - besser.
Einsperren tut wir sie nur, wenn sie überhaupt nicht mehr aufhört zu knurren, auch wenn er sie eh in Ruhe läßt.

Danke nocheinmal und liebe Grüße Uschi
 
Ich muß Euch super Neuigkeiten erzählen!!!
Die beiden (Gina - Hundi und Christoph - Baby) vertragen sich immer besser. Jetzt knurrt sie ihn nur mehr an, wenn sie halt ihre Ruhe haben will oder gerade am Knochen herum kaut. Sonst rennt sie neben ihm her und schleckt ihn ununterbrochen ab (oh graus!). Er findet das auch recht lustig und lacht dabei immer.
Ich war halt am Anfang als das Knurren zum ersten Mal kam total erschrocken. Ich bin soooo froh, daß jetzt alles besser ist. Ich hab schon daran gedacht die Gina wegzugeben aber mir sind immer die Tränen gekommen, wenn ich daran gedacht habe.

LG Uschi + Christoph + Gina
 
hallo,

das liest sich ja schon ganz gut. aber dennoch müsst ihr vorsichtig sein, nicht übertreiben wenn hund und kind beieinander sind! die zwei müssen sich langsam gewöhnen. respektiere das der hund seine ruhe braucht und sein recht auf seinen "platz" einfordert, dann wirds mit der zeit immer besser.

viel erfolg und alles gute aus D

lg
 
Das wichtigste ist: Hund und kleine Kinder/Babys niemals ohne Aufsicht alleine lassen!

Hunde können alleine schon durch ihr Gewicht gefährlich werden, wenns Kind nicht beaufsichtigt ist.
Außerdem können sie in Spielwut geraten und den Kleinen umrennen.
 
Du solltest deinem Hund auch zeigen ,dass er dir immer noch wichtig ist und auch viel Aufmerksamkeit bekommt, dann braucht er keine Angst zu haben, das er jetzt weniger Zuwendung bekommt.
 
Ich glaub nicht, daß sie eifersüchtig ist. Gina war sicherlich total verwirrt, daß das Baby, das 6 Monate nur "herumgelegen" ist jetzt auf einmal am Boden (so wie der Hund) herumkrabbelt. Mittlerweile ist sie froh über die Action. Leider treibt sie´s oft zu wild und wir müssen sie bremsen. Sie ist auch erst 2 Jahre alt und noch SEHR verspielt. Jetzt knurrt sie ja nur mehr, wenn sie ihren Knochen kaut. Da darf der Kleine halt nicht in die Nähe kommen - ist aber eh klar. Für die Hündin hat sich im Leben eigentlich nicht viel verändert, weil sie den ganzen Tag mit meinem Freund in der Firma ist und dann bekommt sie noch ihren Spaziergang am Abend.
lg Uschi
 
@Uschi:

Hört sich gut an! Mach weiter so und viel Glück und Erfolg. :)
 
Schon wieder Neuigkeiten:
die zwei spielen soo lieb miteinander. Ich bin immer ganz gerührt.
hab photos gemacht - schaut einmal.
liebe grüße
uschi
 
also erstmals wenn sie nur knurrt würd ich das noch nicht so ernst nehmen beisskorb drauf und ihr seit ja eh immer bei dem baby also ihr könnt eingreifen falls wirklich was ist und wenn sie den beisskorb hat kann ja nicht so viel sein, bzw. würde ich auch warten bis der/die kleine zu gehen beginnt und nicht überstürzt handeln nur weils grad probleme gibt und wenn das kind dann 2 ist oder so wird meistens ein neuer hund angeschafft.
oder ihr könnt ihr ja auch bachblüten geben (zusammenstellen lassen)
gruss sandra
 
oh super na siehst du
nicht immer gleich die nerven schmeissen der hundsi braucht ja auch eine
gewöhnungs phase bis er sich an den kleinen gewöht

freut mich aber echt für euch das es besser wird.

lg sandra
 
Oben