Aufmerksamkeit durch Problemhunde

Haflingerin

Super Knochen
Zum Thema des MH-Syndrom ist mir folgende Frage eingefallen.
Kommt es auch manchmal so vor, das es teilweise Hundebesitzer gibt die absichtlich in die Opferrolle fallen, aufgrund ihrer dauernden krankelnden Hunde bzw. ihrer "verhaltensauffalligen" Hunde ?
Es soll bitte nicht als Pauschalierung verastanden werden, sondern als einzelne Falle.
Mir ist schon oft der Gedanke gekommen das manche Menschen absichtlich sich 100te von Tieren wortlich aufhalsen, um dann zu lamentieren, bitte nicht falsch verstehen, nix gegen ernst gemeinten TSCH, aber wo hort er auf ?
Ab wann kann man sagen Jemand mochte nur Aufmerksamkeit erregen bzw. sich als Mutter Theresa der Tiere hinstellen ?
Ich frag mich manchmal schon, wie sinnvoll es ist sich 2-3 Hunde an zu schaffen die einem mehr Sorgen als Freude berreiten und dann zu lamentieren ie arm man ist.
Meiner Meinung nach, kann man raunzn, aber halt alles mit Mas, ich denke jeder hat schon mal uber seinen Hund lamentiert, aber eben nicht dauerhaft.
Mir fallt auf das es doch immer wieder Hundehalter gibt die uberforder mit ihrem Hund sind, jammern, aber nichts konkretes dagegen unternehmen, sich beweinen lassen wie arm sie sind und wie gross ihr Herz is blablabla.
Mich interessiert Eure Meinung dazu.
Wie gesagt, dies ist gegen keine Person und kein pauschales Urteil, sondern es geht um einzelne Falle die mir personlich aufgefallen sind in meiner Umgebung.
 
hallo hafi
solche gibts überall. viele fühlen sich offenbar nicht genügend beachtet. hab heute schon wo mitgelesen- vielleicht schaust dort auch mal rein...


Zitat:

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24.03.2005, 16:34 #1 Saphir vbmenu_register("postmenu_255092", true);
Medium Knochen
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Münchhausen Syndrom bei Hundehaltern ?
Hi

Ich wollte ich mal fragen, ob es euch bekannt ist, das es das Münchhausen Syndrom (=Eine Krankheit vortäuschen um Aufmerksamkeit zu bekommen) auch bei Hundehaltern vorkommen kann ?
Ich lese hier immer wieder, das sich so mancher (nenne keine Namen, aber ich denke fast jeder weiß Bescheid) durch das 'ach so schreckliche Schicksal seines Hundes' in den Vordergrund rücken will, also auch Aufmerksam und vor allem Mitleid erhaschen will.
Ist das nicht schon eine leichte Form dieser Krankheit ??

Lg
Saphir
__________________
Um eine richtige Vorstellung von der eigenen Wichtigkeit zu erlangen, sollte jeder Mensch einen Hund haben, der ihn verehrt - und eine Katze, die ihn ignoriert. :D
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hah- gib in der suchfunktion einfach "münchhausen" ein da stehts dann gleich unter deinem beitrag...

ist so ähnlich gelagerter thread nur gehts da eher um krankheiten der hundsis als um die problemfälle. kannst aber sicher vergleichen. und faker sind auch überall dabei...
 
In dem MH-Syndrom Treat geht es speziell um einen Hundehalter, davon mochte ich mich distanzieren und das MH Syndrom heisst das man bewusst Jemanden krank macht, was ich aber nicht meine, ich lehne mich nur an diesen Treat an und mochte iegentlich nicht uber bestimmte Hundehalter von hier sprechen, das liegt mir fern, ich w;re an eigenen Erfahrungen mit diversen Tierhaltern interessiert.
 
war mir schon klar- nur glaube ich, dass es in virtuellen foren keine "echten" Münchhausner gibt, weil es niemand überprüfen kann ob hier ein Wahrheitsgehalt vorliegt. Deshalb ist eine Parallelle sicher zulässig, weil bei allen wahrscheinlich einfach Aufmerksamkeiterregen der Grund für diverse Probleme (medizinisch oder verhaltenstherapeutisch) ist.

irl ist es glaub ich schlicht und einfach inkonsequentes Verahlten und Unfähigkeit eigene Verhaltensmuster zu erkennen.
außerdem gibt es unzählige Beispiele von Tierhaltern, die Tiere "sammeln", angeblich um sie zu retten und dann selbst verwahrlosen lassen (tlw. müssen) weils über ihre Fähigkeiten geht. Hat sicher auch was mit Helfersyndrom zu tun...
und dann gibts noch die, die immer jammern müssen um gut dazustehen. Egal ob sie jetzt einen Hund haben, der ja sooo viel Aufmerksamkeit und Zeit von ihnen fordert oder mehrere- diese Leute haben grundsätzlich ein Problem mit ihrer eigenen Wichtigkeit und Rolle in ihrem social life, denke ich. Die sind immer und pausenlos überfordert, immer im Stress- egal wie wenig sie in Wirklichkeit tun-, deren Glas ist immer halb leer nie halbvoll und aus dem Grund müssen sie sich herausstreichen. die gibts halt auch unter HF.
und von allen gibts Grenzbereiche und -fälle, die halt schon ein bissi dazu neigen solche Symptome zu zeigen ohne patologisch zu sein.

ich sag mal: meistens soll nur die eigene Wichtigkeit allen klargemacht werden- wie sie das anstellen ist verschieden..
 
Ich denke es ist eine Mischung aus:

1. man schafft sich einen "schwierigen" hund an um sich zu profilieren - und dann ist es doch nicht nur mit liebe getan (weil der hund nicht nur eine ungeliebte lassie ist, die doch nur einen netten menschen braucht um dem dann auf ewig treuherzig nachzulaufen) und man ist überfordert. klarer fall von selbstüberschätzung.
2. man hofft, dass der nächste hund wirklich nur genug liebe braucht um sich von seinen qualen zu erlösen.
3. es ist leichter, sich zu bemitleiden/bemitleiden zu lassen wegen dem hund als aktiv etwas dagegen zu tun.
4. helfersyndrom - dazu brauch ich wohl nix sagen. solche leute gibts hier auch mehr als genug :rolleyes:
5. beschäftigungstherapie - es ist schöner, 100 problemhunde zu haben statt sich mit sich selbst zu beschäftigen.
6. es ist eh nicht schlimm aber der hund wird "krankgeredet" (kleine probleme können sehr groooß beschreiben werden) aber es ist doch so schön, beachtet zu werden.

da kommt sicher noch einiges dazu, fällt mir aber grad nicht ein.
 
Dimmi ichh denke da is eh scho fast alles aufgezahlt :D

Ich finds halt nur schlimm, das wenn man seine Kritik aussert man immer sofort eine auf den Deckel bekommt, das man vor der eigenen Ture kehren soll blablabla, ich denke manchmal gewisse Leute brauchen da professionelle Hilfe.
Aber entweder werden solche Leute belachelt, gemieden oder in den Himmel gehoben.
Gerade bei Tierhaltern finde ich ist der Prozentsatz hoher an "kranken" Leuten.
Wenn ich daran denke was oft unter Pferdehaltern ablauft, is das selbe wie bei diversen Hundehaltern.
 
dimmi schrieb:
Ich denke es ist eine Mischung aus:

1. man schafft sich einen "schwierigen" hund an um sich zu profilieren - und dann ist es doch nicht nur mit liebe getan (weil der hund nicht nur eine ungeliebte lassie ist, die doch nur einen netten menschen braucht um dem dann auf ewig treuherzig nachzulaufen) und man ist überfordert. klarer fall von selbstüberschätzung.
2. man hofft, dass der nächste hund wirklich nur genug liebe braucht um sich von seinen qualen zu erlösen.
3. es ist leichter, sich zu bemitleiden/bemitleiden zu lassen wegen dem hund als aktiv etwas dagegen zu tun.
4. helfersyndrom - dazu brauch ich wohl nix sagen. solche leute gibts hier auch mehr als genug :rolleyes:
5. beschäftigungstherapie - es ist schöner, 100 problemhunde zu haben statt sich mit sich selbst zu beschäftigen.
6. es ist eh nicht schlimm aber der hund wird "krankgeredet" (kleine probleme können sehr groooß beschreiben werden) aber es ist doch so schön, beachtet zu werden.

da kommt sicher noch einiges dazu, fällt mir aber grad nicht ein.

7. das man sich von einem geretteten tier unendliche dankbarkeit erwartet diese aber dann meißt nicht bekommt weil tiere nicht so fühlen wie menschen.
zum glück od leider das kann man sehen wie man will
 
@hafi: eine stallkollegin von mir hatte das auch. das betüddel-syndrom.
aus irgendeinem grund war meiner mit 19 noch gesund und fit, ihrer hatte (mit 6 jahren): spat, heuallergie, sommerekzem, einen schief sitzenden halswirbel, strahlfäule, husten, etc. etc. am laufenden band. die COB hab ich ihr nicht mehr geglaubt. ;)
 
dimmi schrieb:
@aus irgendeinem grund war meiner mit 19 noch gesund und fit, ihrer hatte (mit 6 jahren): spat, heuallergie, sommerekzem, einen schief sitzenden halswirbel, strahlfäule, husten, etc. etc. am laufenden band. die COB hab ich ihr nicht mehr geglaubt. ;)


oh gott redest du von meinem pferd :eek: :eek:
so einen fall gabs bei uns auch nur das leider ich die mit der 6 jährigen war :eek:
aber ich schwörs ich bin kein kanonenkugelreiter :D :D
denk i zumindest nicht :)

lg romana
 
Ich denke es ist eine Gradwanderung.Jemandem eine Profilneurose zu unterstellen geht leider sehr schnell.Ich habe diesen Vorwurf auch schon gehört,als ich damals ein sehr alten Hund -18- aufnahm.Auch mit unserem Urmelchen ecke ich immer mal wieder an.
 
@chrissy: meine stute hat auch COB und der alte hat dann arthrose bekommen :(

allerdings hat die das pferd rund um die uhr betüddelt... ich will nicht sagen, dass sie ihn absichtlich krank gemacht hat aber das war schon auffällig...
 
solche Leutchen kenn wir ,glaub ich, alle - sie sind die Besten und Liebevollsten, was die Pflege ihrer Lieblinge betrifft und kein anderer kümmert sich so... das geht schon ziemlich auf die Nerven auch, aber trotzdem tun mir diese Menschen nur unendlich leid, weil sie offenbar woanders in ihrem Leben solche Probleme haben, dass sie fortlaufen oder so wenig anderes haben, dass ihnen nix anderes bleibt als Pferdi, Hundi, Katzi etc. ...
... wie ist das beim Hypochonder, der dann schließllich an Krebs stirbt (Onkel meines Ex-Mannes) ? War der Hypochonder, weil er die Krankheitsanlagen in sich unbewußt "gewusst" hat oder ist er krank geworden, weil er sich systematisch drauf vorbereitet hat? Schwer zu sagen. Schwer auch die Grenze zu ziehen zwischen Psychose und extremem Verhalten. Solange es nur den Menschen selbst betrifft ist es seine eigene Sache, aber wenn ein Tier betroffen ist, soll man sich einmischen, darf man sich einmischen, kann man überhaupt beurteilen, was richtig ist für das Tier. Ich denke auch an ein Krankheitsbilder wie Ekzeme, etc, die auch Tierärzte vor Rätsel stellen und die therapieresistent sind. Wirst jetzt schon abgestempelt, wenn dein Tier so was hat, als overprotective und "überbetütelnd"?
Ich finde, dass ihr bei so einer Diskussion ein bisserl was überseht: man kann einen Menschen und seine Situation hier immer nur punktuell beleutet sehen. entweder auf ein Thema beschränkt, oder so wie er/sie gerne dastehen würde vor anderen. Davon kann ich ein "Urteil" über diese Person nicht abgeben. Abgesehen davon steht mir ein Urteil über jemanden, der nicht in meinem engeren Bekannten-Feundes- Familienkreis lebt, nicht zu- es sei denn er hat etwas abscheuliches getan.


Alles hat zwei Seiten- die Welt ist nicht nur schwarz-weiß und ich wünsche mir mehr Leben-und Lebenlassen und Verständnis untereinander. Dann gäb es vielleicht auch weniger Menschen mit Profilierungsneurosen und anderen seelischen Notständen.

Mit meinen Worten will ich niemandem zu nahe treten, sondern nur zum Nachdenken anregen und für ein bisserl mehr Toleranz und Verständnis plädieren.
 
dimmi schrieb:
@chrissy: meine stute hat auch COB und der alte hat dann arthrose bekommen :(

allerdings hat die das pferd rund um die uhr betüddelt... ich will nicht sagen, dass sie ihn absichtlich krank gemacht hat aber das war schon auffällig...

meine habe ich aus mitleid gekauft und in den 2 jahren hat sie alle möglichen sachen zu ihrem gebrochenen becken und ihrem hufbeinbruch dazubekommen.
am liebsten hätt ich an glassturzt über sie gestellt.
einer hat sich gekratzt sie hat gleich a ärgern pilz aufgerissen mit fieber und allen drum und dran, einmal nicht das heu angefeuchtet sie hustet wie a gestörte hat sogar schon ein eigens 1.saatkräuterheu bekommen usw
ich glaub das sowas ein bissi so is wie mit einem (entschuldigt den vergleich) behinderten kind.
um das kümmert man sich auch soviel und bettet es in watte obwohl es vielleicht gar nicht so extrem notwenig wäre.
ich bemüh mich aber nicht mehr so "angeschißen" zu sein und mache keine mitleidskäufe mehr (so egoistisch bin ich mittlerweile nach einem mitleidskatastrophen hund und einem mitleidstotkranken pferdl)

lg romana
 
leben und leben lassen ist gut gesagt.

Ich fur meinen Teil bekomm da Kabel, denn ich finde je mehr man ein Drama aus einer Kleinigkeit macht desto eher wirds auch ein echtes Drama werden.
Wie soll bitte ein Pferd artgerecht leben, so weit es halt geht, seinen naturlichen Trieben folgen wenn standig rund um die Uhr Jemand daran rumtut.
Ich vergleiche das immer wie die Mutter die standig etwas an ihrem Kind zurecht zupft, DAS NERVT, nur, selbst man zieht aus, das Tier hat da leider keine Wahl.
Als Pferd wurde ich es nicht toll finden standig den TA vor meiner Nase zu haben mit einer Spritze, nur weil mein Besitzer hysterisch is oder sich einbildet ich als Pferd wurde das unbedingt brauchen sonst sterbe ich von einer Sek. zur anderen.
Als Pferd wurde ich es scheusslich finden, jeden Tag mit Shampoo gewaschen zu werden, nur weil ich weis bin und auch weis bleiben soll, vielleiht wundert sich dann auch noch mein Besitzer weshalb ich immer und immer wieder Hautprobleme habe, komisch.
Ich wurde es auch nicht toll finden mit samtlichen Tabs vollgestopft zu werden als Prophylaxe, oder seltsame Behandlungen uber mich ergehen zu lassen die mehr als fragwurdig sind.
In meinen Augen fallt das unter Tierqualerei.
Mir wurde die Ehre zuteil so zwei Wahnsinnige kennen zu lernen, sorry aber da halt sich meine Menschenliebe sehr sehr in Grenzen.
Nichts gegen ernsthafte wirkliche Probleme, aber ich denke solche Menschen lernt man schnell zu unterscheiden von echten Tierliebhabern.
 
Haflingerin schrieb:
leben und leben lassen ist gut gesagt.

Ich fur meinen Teil bekomm da Kabel, denn ich finde je mehr man ein Drama aus einer Kleinigkeit macht desto eher wirds auch ein echtes Drama werden.
Wie soll bitte ein Pferd artgerecht leben, so weit es halt geht, seinen naturlichen Trieben folgen wenn standig rund um die Uhr Jemand daran rumtut.
Ich vergleiche das immer wie die Mutter die standig etwas an ihrem Kind zurecht zupft, DAS NERVT, nur, selbst man zieht aus, das Tier hat da leider keine Wahl.
Als Pferd wurde ich es nicht toll finden standig den TA vor meiner Nase zu haben mit einer Spritze, nur weil mein Besitzer hysterisch is oder sich einbildet ich als Pferd wurde das unbedingt brauchen sonst sterbe ich von einer Sek. zur anderen.
Als Pferd wurde ich es scheusslich finden, jeden Tag mit Shampoo gewaschen zu werden, nur weil ich weis bin und auch weis bleiben soll, vielleiht wundert sich dann auch noch mein Besitzer weshalb ich immer und immer wieder Hautprobleme habe, komisch.
Ich wurde es auch nicht toll finden mit samtlichen Tabs vollgestopft zu werden als Prophylaxe, oder seltsame Behandlungen uber mich ergehen zu lassen die mehr als fragwurdig sind.
In meinen Augen fallt das unter Tierqualerei.
Mir wurde die Ehre zuteil so zwei Wahnsinnige kennen zu lernen, sorry aber da halt sich meine Menschenliebe sehr sehr in Grenzen.
Nichts gegen ernsthafte wirkliche Probleme, aber ich denke solche Menschen lernt man schnell zu unterscheiden von echten Tierliebhabern.
ich hab nicht gesagt, dass ich keine "Kabeln" krieg, wenn ich so was sehe was du da beschreibst, aber zwischen verurteilen und was sagen ist halt ein großer Unterschied. Und vielleicht wär dem Tier geholfen, wenn du anstatt zu motzen vielleicht versuchst mit der Besitzerin einfach so zu reden.... und dann dieses Verhalten langsam zu ändern, weil Vertrauen entstanden ist. Ist sicher nicht der einfache Weg, weil einem die oder der sicher net sympatisch sind, aber wahrscheinlich der einzige, der was bewirken kann. Und auch sicher keine schnelle Lösung, aber dauerhafter?Wennst nur dagegenredst dann kriegst nur Halsstarrigkeit zur Antwort. Da tät ich auch nicht anders reagieren. Aufregen ist gut und wichtig, aber eine Lösung suchen ist wichtiger als Ärger loswerden.
Nur wenn man das wirklich intensiv versucht hat und es nix bringt, dann sollte man sich Schritte überlegen, wie man das Tier dort wegholen könnte oder ähnliches.
Aber das ist dir wahrscheinlich ein zu sanftmütiger und lahmar...iger Weg um damit umzugehen- so machts halt jeder auf seine Art.
 
Habe ich irgendwo erwahnt das ich gemotzt habe oder das ich mit dem Besitzer nicht sprechen wollte oder was auch immer ?

Nein.
Bitte in meine Texte nicht hineininterpretieren.
Sicherlich habe ich es eine lange Zeit im Guten versucht, aber solche Leute lassen sehr oft kein gutes Haar an irgendetwas.
Das ist soweit ausgeartet das betreffende zwei Personen gegen mich arbeiteten mich als Tierqualer hinstellten und alle ubrigen Stallmitglieder nur solange fur gut hiesen, solange diese mit allem einverstanden waren was diese Leute von sich gaben.
Wegnehmen kann man solchen Leuten ihre Tiere nicht, wurde auch nicht viel bringen, leider sind solche Menschen aber auch sehr von sich eingenommen und ich verschwende keine wertvolle Energie in MEnschen denen man nicht wirklich helfen kann, dafur gibt es Arzte und ich bin nciht der selbsternannte Heiler auf der Suche nach PAtienten.
Manchmal, so traurig es ist hilft eher das Ablehnen, Augen zu und durch Werkl.
Sonst wird man selber krank.
 
Haflingerin schrieb:
Habe ich irgendwo erwahnt das ich gemotzt habe oder das ich mit dem Besitzer nicht sprechen wollte oder was auch immer ?

Nein.
Bitte in meine Texte nicht hineininterpretieren.
Sicherlich habe ich es eine lange Zeit im Guten versucht, aber solche Leute lassen sehr oft kein gutes Haar an irgendetwas.
Das ist soweit ausgeartet das betreffende zwei Personen gegen mich arbeiteten mich als Tierqualer hinstellten und alle ubrigen Stallmitglieder nur solange fur gut hiesen, solange diese mit allem einverstanden waren was diese Leute von sich gaben.
Wegnehmen kann man solchen Leuten ihre Tiere nicht, wurde auch nicht viel bringen, leider sind solche Menschen aber auch sehr von sich eingenommen und ich verschwende keine wertvolle Energie in MEnschen denen man nicht wirklich helfen kann, dafur gibt es Arzte und ich bin nciht der selbsternannte Heiler auf der Suche nach PAtienten.
Manchmal, so traurig es ist hilft eher das Ablehnen, Augen zu und durch Werkl.
Sonst wird man selber krank.
Das mit dem Motzen, da hab ich eigentlich nicht persönlich dich gemeint. Es tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist- sorry- schlecht formuliert.

Ich hatte nämlich früher im Stall einen Fall ...(also hab ich mich gemeint mit dem Motzen, weil wir die alle als echte Spinnerin abgetan und auch dementsprechend behandelt haben. Im nachhinein stellte sich aber dann heraus, dass das Tier wirklich was ernsthafteres hatte, was aber zuerst nicht erkannt wurde. Seitdem bin ich vorsichtig geworden!)

Aber es gibt sicher ganz extreme Typen, da hast du sicher recht, bei denen nix mehr funktioniert und wenn die dann auch noch mobben, dann ist das ziemlich übel. Hundebesitzern kann ich ausweichen, aber im Stall geht das nicht so leicht...
Das Problem mit solchen Menschen ist eher, dass sie keine Notwendigkeit sehen zum Psychologen zu gehen, "weil mit mir ist eh alles in Ordnung- es spinnen doch die anderen".
Gsd hab ich nioch keinen kennengelernt, der so fies war, dass man nicht mit persönlichen Gesprächen irgendwann doch rangekommen ist. Das waren aber zutieft einsame und verängstigte Menschen in Wirklichkeit!
In deinem Fall scheint ignorieren so weit es geht wahrscheinlich das Einzige zu sein, das wirkt.
 
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