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Alter Schäfer frisst wenig, ganz apathisch

  • Ersteller Ersteller nicole_1966
  • Erstellt am Erstellt am
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nicole_1966

Guest
Bin neu hier im Forum, mache mir Sorgen um meinen alten Schäferhund. Er ist knapp 14 und über die Wintermonate zunehmend "verfallen" obwohl er normal gefressen und getrunken hat.
Er bekam starke Probleme mit den Hinterpfoten, die immer mehr hinuntergehen. Da er früher Blindenführhund war und daher doppelt und dreifach auf mögliche HD-Anfälligkeit geprüft wurde, schloss diese meine TA aus und diagnostizierte eine Verknöcherung der Lenden-WS, gab ihm eine Cortisonkur worauf er wahnsinnig viel Wasser trank und unheimlich viel fraß und dann auch besser drauf war. Seitdem geht es wieder bergab. Er hat scheinbar eine Entzündung der Harnwege, da Wochenende war, gab ich ihm eine Kinderdosis Augmentin. Nun ist er vollkommen apathisch, schläft viel, nässt sich ein und kann kaum mehr gehen.
Er frisst, allerdings nur, wenn ich es ihm aus der Hand füttere.
Allerdings verfolgt er jedes Geschehen, vielleicht liegt es auch daran, dass ich hier an meinem Zweitwohnsitz kaum Zeit für ihn habe, da so viel zu tun ist.
Werde ihn morgen packen und wieder zur TA fahren.
Mache mir Sorgen und frage mich ständig, ob das schon der Abschied ist. Ich hätte ihn gerne noch seinen 14. Geburtstag mit Grasliegen im Garten ermöglicht, habe ihn seit August 2009 als "Pensionisten" aufgenommen.
Was meint ihr?
 
Hör auf Dein Bauchgefühl und auf das, was der TA sagt.
14 ist für einen Schäferhund schon ein sehr hohes Alter.
Vielleicht bringen Schmerzmittel noch eine vorübergehende Erleichterung - falls er bis jetzt noch keine oder nur niedrig dosierte bekommt, würde ich das noch versuchen. Fressen darf er mMn jetzt auch einfach alles, was noch schmeckt, zur Not eben aus der Hand. sind die Muskeln an der Hinterhand stark verhärtet- falls ja, da könnten Massagen helfen.
Alles Gute wünsche ich Euch beiden jedenfalls!
 
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