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Alles nur eine Frage der Erziehung - oder etwa doch nicht?

genau so ist es...jedes andere Tier darf sich wehren, wie es ihm die Natur zugedacht hat, nur der Hund nicht...da spricht man sofort von gefährlichen Tieren....es wird ja Knurren schon als Angriff gesehen :cool:
Warum das so ist..keine Ahnung...der Mensch ist einfach blöd

Wenn ich zu meinem Besuch sage, greif die Katze nicht bei den Pfoten an, sonst kratzt sie..wird das ohne Komentar akzeptiert, würde ich sagen greif den Hund nicht, der beißt sonst, würde sofort ein entsetztes" Wieso ist der den Böse kommen"?....incl. den Rat, das so ein gefährliches Tier eingeschläfert gehört..usw.

Die Erwartungshaltung, die Menschen an Hunde haben, ist unglaublich.

Das hast schön gsagt:)

Endlich einen Platz gefunden, wo ich auf Menschen treffe, die punkto Tieren ähnlich ticken wie ich und ich mir nicht als Außerirdischer fühle:D
 
Ich glaube wenn man eine solche (wie oben beschriebene) Erwartungshaltung an den Hund hat nimmt man sich als Mensch selbst viel weg. Als ich noch Kind war - war es völlig normal einem Hund gegenüber Respekt zu haben und auf dieses Tier einzugehen. Die Erziehungsmethoden damals waren vielleicht nicht die Besten aber Hund wurde als Hund gesehen und durfte sich noch als solcher benehmen. Heute verlieren die Menschen immer mehr den Bezug zu Tieren im Allgemeinen - nicht nur zum Hund und nehmen sich damit ein großes Stück Erleben weg, die Möglichkeit auf einer anderen Ebene zu kommunizieren und zu spüren. Hund ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen und wird auch die Aufgabe Seelenklempner und Partnerersatz zu sein wahrnehmen - nur Mensch wird dadurch viel verlieren ....
 
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