2 Malteser rüden und 1 weibchen

Camilla2005 schrieb:
Hobbyzucht :confused: aha ! kein Kommentar ! Ich bin seit 3 Jahren in div. Foren unterwegs gewesen und zu 99 % war Hobbyzucht = Vermehrer , Rüden auf Hündin raufspringen lassen ! und Welpen relativ teuer verkaufen !

Glaub ich dir ja aber ich will nicht reich werden daran ich lieb meine Hunde einfach habe vor einer woche erst meine Dackeldame beerdigt, sie hat 2 mal Babys bekommen und ist sehr alt geworden 16,5 Jahre sie war an altersschwäche gestorben und ein teil von unserer Familie
Das ist für mich Hobbyzucht
 
Petra3 schrieb:
Glaub ich dir ja aber ich will nicht reich werden daran ich lieb meine Hunde einfach habe vor einer woche erst meine Dackeldame beerdigt, sie hat 2 mal Babys bekommen und ist sehr alt geworden 16,5 Jahre sie war an altersschwäche gestorben und ein teil von unserer Familie
Das ist für mich Hobbyzucht

Liebe Petra

Hobbyzucht ist ein bis zweiu Würfe un Jahr zu haben, für die Zucht in ewa soviel auszugeben was an Einnahmen hereinkommen, meist noch mehr, Seminare besuchen, sich stetig weiterbilden, alles über genetik, Vererbungslehre, Karnkheiten, Eigenheiten der Rasse die du züchtest usw. zu erlernen.

Das was du betreiben möchtest ist simple Vermehrerei. Keien Untersuchungen, kein Wissen, kein setes Deld in Wissen und Aufzucht stecken, sonderneinfach belegen, abkassieren.

Gib dir den Namen der dir zusteht, ein simpler Vermehrer. Hat deine Hünin Papiere? Ist es also nachvollziehbar ob sie wirklich reinrassig ist? Hat der Rüde Papiere? ich nehme mal an es soll ja iener aus dem haus werden der eh schon dalebt, HAt er hervoragende Eigenschaten das er als deckrüde fungieren soll? Wenn ja welche? Hat die Hündin welche? Ist sie standardgerecht das du jezt shon über Zucht redes? Wenn ja bist du Helseher das du dies schon mit 14 Wochen einwandfrei sagen kannst? Selbst erfahrene Hobbyzüchter brauchen dazu Jahre.

Wenn es in eurer Umgebung eh schon 5 Vermehrer gibt, wozu noch einen weiteren? Und wenn du züchten willst, warum bildest du dich nicht zuerst,, lernst zuerst alles und gehst dann den ordentlichen Weg? scheust du den Aufwand und vor allem die Kosten? Ich kenne Züchter die haben nur 1-3 Würfe in ihrem Leben gemaht, aber die eben ordentlich mit allem drum und dran das ist Hobbzucht du willst simpl Vermehren.
mfg Uschi & Rudel
 
es tut mir leid, aber ich versteh ganz einfach den Unterschied von "Hobbyzucht" und den "Bedarf" von einigen Hunderassen (damit sie nicht aussterben) nicht.
Und bitte nicht bös sein, ist kein Angriff auf die Züchter, aber es kann mir niemand sagen, das man damit KEIN Geld verdient.
Ich weiß , das hatten wir schon alles mal. Aber ich bin halt immer wieder verblüfft über manche Aussagen.

LG Biggi
 
Hi Biggi

Biggi schrieb:
es tut mir leid, aber ich versteh ganz einfach den Unterschied von "Hobbyzucht" und den "Bedarf" von einigen Hunderassen (damit sie nicht aussterben) nicht.

De Frage verstehe ich nicht ganz, steh auf der leitung schubst mich bitte mal runter.

Und bitte nicht bös sein, ist kein Angriff auf die Züchter, aber es kann mir niemand sagen, das man damit KEIN Geld verdient.
An unserem A-Wurf haben wir auch nicht wirklich verdient. Es waren 6 Welpen, die Kosten für Trächtigkeit erhöhter Futterbedarf, Biotinzusätze usw. homopatische Mittel, Ultraschall, Abstriche usw. sowie Welpenaufzucht, Futter, Leckerlis, Spielzeug, Welpenspielgeräte, Augenuntersuchungen, Entwurmungen, Impfungen, Chippen, Fahrtkosten für Sozialisierungsmaßnahmen, Papiere, Eu Pass Zubehör das man mitgibt usw. pro Welpe 939 Euro, nehmen wir wegen der leichteren Rechnung 940 Euro. Macht also 940 mal 6 = 5640 Euro. Ein Welpe kostet bei mir 1200 Euro. Macht bei 5 Welpen, denn einen habe ich selber behalten 6000 Euro, macht einen Reingewinn von 360 Euro, von diesen muss ich dann die jährlichen Welpentreffen veranstalten, die Kosten tragen wenn ein Hund zu mir in Pflege kommt, so wie jetzt 7 Tage ein Welpe zwischen Weihnachten und Neujahr, denn auch da berechnen wir keine Futterkosten usw. Nicht eingerechnet sind natürlich die 24 Stunden am Tag an denen du deine Welpen um dich hast, wo du in den Nächten teilweise nur 2-3 Stunden schlafen kannst usw. den Stundenlohn als Putzfrau, Pfleger, Hundetrainer usw. lassen wir lieber weg sonst wird ein Welpe unbezahlbar.

So nun könnte man ja sagen, ok hätte ich den Welpen nicht behalten wäre gewinn da gewesen, da gebe ich zu bedenken da sich FÜR die Zucht eine Hündin zugekauft habe um 1000 Euro, eine weitere noch zukaufe. Die Anzahl der würfe erhöht sich trotzdem nicht pro Jahr.d.h wiederum ein höheres Minus im Kassabuch das erst ausgeglichen werden muss. Wenn ich berechne das unser Zwinger umgebaut wird, ein weiteres Minus, das ich nicht bräuchte wenn nicht gezüchtet wird, da unsere Hunde sowieso mit im Haus leben, aber Vorschrift ist Vorschrift. Und so wächst das minus im Kassabuch Sicher in 6 oder 7 Jahren werde ich ein bisschen Plus haben, was aber zu 99% auch wieder in die Hunde geht, Leinen, und solcher Krimskrams.

Darum heißt es ja Hobbyzucht, Hobbys kosten meist etwas und bringen seltenst Gewinn. Es gibt natürlich auch die gewerbliche Zucht, ich wollte mir sogar eine Steuernummer beim Finanzamt holen, als ich dort mit meinem Kassabuch auftauchte haben sie mich allerdings ausgelacht und meinten das wäre wohl noch weit von einer gewerblichen Zucht entfernt.


Ich weiß , das hatten wir schon alles mal. Aber ich bin halt immer wieder verblüfft über manche Aussagen.

Nun dazu ist ja ein Diskussionsforum da.
lg Uschi & Rudel
 
Uschi, ich hab gewußt das DU mir antworten wirst ;) :D

Irgendwie hab ich mich falsch ausgedrückt.
Also ich mein: so wie die Petra hier, die schreibt, sie will mal züchten, nur so, weil sie ihre Hündin liebt und weil Leute jetzt Malteser wollen.
Also ist das für mich eine Hobbyzucht, mit nebenbei Geldverdienen. Sie gibt sie ja nicht umsonst her.

Und ein Profizüchter, der weiß ja schon im Vorhinein, das er Geld mit der Zucht machen kann.

Und ausserdem, versteh ich nicht, warum man züchtet, wenn es so viel Mühe macht, so viel schlaflose Nächte kostet, so viel Geld kostet, das man "anscheinend" nicht wieder einnimmt. Was ist dann der Grund dafür ?

Ich kenn einige Doggenzüchter, die mir dann auch sagen: ach, so viel Arbeit, so wenig Schlaf etc., Aber als ich mir mal vorrechnen hab lassen, was an Geld überbleibt, na das ist nicht wenig.

Ich möchte wirklich niemanden angreifen und ich hoffe Du hast jetzt verstanden was ich mein (ist halt schwer zu erklären).

LG Biggi
 
Biggi schrieb:
Uschi, ich hab gewußt das DU mir antworten wirst

*gg* war vorhersehbar.

Irgendwie hab ich mich falsch ausgedrückt.
Also ich mein: so wie die Petra hier, die schreibt, sie will mal züchten, nur so, weil sie ihre Hündin liebt und weil Leute jetzt Malteser wollen.
Also ist das für mich eine Hobbyzucht, mit nebenbei Geldverdienen. Sie gibt sie ja nicht umsonst her.

Das ist ein Vermhrer wo wäre das die Liebe zur Zucht, das Wissen zur Zucht, die Möglichkeit mich mein HOBBY etwas ksoten zu lassen? Solches bezeichne ich als Hobby.

Und ein Profizüchter, der weiß ja schon im Vorhinein, das er Geld mit der Zucht machen kann.

Das wäre dann ein gewerblicher Züchter der aber einen großen Hundestamm haben müsste oder sparen an Mutterhündin und Welpen um auf Gewinn zu kommen-beides gibt es antürlich keine Frage. Es ist auch nicht gesagt das eine Hobbyzucht nicht mit den Jahrzehnten in eine gewerbliche übergehen kann-aber das ist eher selten.

Und ausserdem, versteh ich nicht, warum man züchtet, wenn es so viel Mühe macht, so viel schlaflose Nächte kostet, so viel Geld kostet, das man "anscheinend" nicht wieder einnimmt. Was ist dann der Grund dafür ?

da kann ich dir jetzt nur meine persönlichen Gründe nennen-denn jeder wird wohl andere haben? Bei uns war ja zuerst der Hund da, dann die Liebe zum Sport und dadurch kamen wir drauf das es denTyp Husky den wir wollen in Österreich bei keinem Züchter mehr gibt, so kam die Idee selbst zu züchten um gerade diese Lienen-große stattliche Siberier-wieder in Österreich zu haben. Der nächste Punkt war, ich bin ein Gegner von _der Husky ist zu dumm zum lernen muss an die Leine, ist wie ein Wolf usw. so habe ich mir zu meinen vorhandenen Hunden noch speziell führige dazugekauft und versuche führige arbeitswille udn große Huskys zu züchten, beim A-Wurf istt mir dies bestens gelungen udn ich hoffe es gelingt weiterhin. Dazu kommen noch ein paar andere Zuchtziele-das ist der grund warum ich mir das antue und auch um dann Anrufe und Besuche zu erhalten wo die Leute einfach nur begesitert von dem Hund sind und sich tausendmal für Aufzucht Sozialisation und Hilfe bedanken. <Das ist für mcih der Grund genauso warum ich seit über 25 Jahren unentgeltlich im Tierschutz arbeite und letztens z.B um 3 in der Nacht einen 6 jährigen Husky holte der sonst erschossen worden wäre. Weil es für mich einen Sinn ergibt.

Ich kenn einige Doggenzüchter, die mir dann auch sagen: ach, so viel Arbeit, so wenig Schlaf etc., Aber als ich mir mal vorrechnen hab lassen, was an Geld überbleibt, na das ist nicht wenig.

Wie gesagt du kannst gerne in mein Kassabuch einsehen ;o, wenn du mir mein Minus bezahlen würdest hätt ich nix dagegen ;o. Alleine der Umbau bzw. Zubau eines weiteren Betonhauses kosten mich nächstes Jahr ca 2000 Euro. Brauchen tu ich es nicht da meine Hunde alle im Haus schlafen bzw. auch bei regen usw. nicht raus gehen schon garnicht in die Betonhäuser aber so muss halt eine Zwingeranlage aussehen wenn man diese Anzahl Hunde hat. Also ein weiteres Minus das ins Kassabuch kommt und derer gibt es viele ;o

Ich möchte wirklich niemanden angreifen und ich hoffe Du hast jetzt verstanden was ich mein (ist halt schwer zu erklären).

Ich sehe es auch nicht als Angriff, sicher gibt es Züchter die an irgendwas sparen aber in der Regel steckt man wenn wirklich mal was bleibt wieder in die Zucht.

Übrigens du darfst nicht vergessen Huskys haben in der Regel 3-6 Welpen-Meist 4 und Doggen z.B zwischen 8 und 14 Welpen meist um die 10. D.h auch wenn nur minimal Plus bleibt ist das bei 10 Welpen das doppelte was ich hatte. Außerdem habe ich für Doggen kaum für das Sportequment so hohe Ausgaben wie beim Husky, also auch wieder ein Minusbereich weniger im Kassabuch.
lg uschi & Rudel
 
Husky schrieb:
*gg* war vorhersehbar.



Das ist ein Vermhrer wo wäre das die Liebe zur Zucht, das Wissen zur Zucht, die Möglichkeit mich mein HOBBY etwas ksoten zu lassen? Solches bezeichne ich als Hobby.



Das wäre dann ein gewerblicher Züchter der aber einen großen Hundestamm haben müsste oder sparen an Mutterhündin und Welpen um auf Gewinn zu kommen-beides gibt es antürlich keine Frage. Es ist auch nicht gesagt das eine Hobbyzucht nicht mit den Jahrzehnten in eine gewerbliche übergehen kann-aber das ist eher selten.



da kann ich dir jetzt nur meine persönlichen Gründe nennen-denn jeder wird wohl andere haben? Bei uns war ja zuerst der Hund da, dann die Liebe zum Sport und dadurch kamen wir drauf das es denTyp Husky den wir wollen in Österreich bei keinem Züchter mehr gibt, so kam die Idee selbst zu züchten um gerade diese Lienen-große stattliche Siberier-wieder in Österreich zu haben. Der nächste Punkt war, ich bin ein Gegner von _der Husky ist zu dumm zum lernen muss an die Leine, ist wie ein Wolf usw. so habe ich mir zu meinen vorhandenen Hunden noch speziell führige dazugekauft und versuche führige arbeitswille udn große Huskys zu züchten, beim A-Wurf istt mir dies bestens gelungen udn ich hoffe es gelingt weiterhin. Dazu kommen noch ein paar andere Zuchtziele-das ist der grund warum ich mir das antue und auch um dann Anrufe und Besuche zu erhalten wo die Leute einfach nur begesitert von dem Hund sind und sich tausendmal für Aufzucht Sozialisation und Hilfe bedanken. <Das ist für mcih der Grund genauso warum ich seit über 25 Jahren unentgeltlich im Tierschutz arbeite und letztens z.B um 3 in der Nacht einen 6 jährigen Husky holte der sonst erschossen worden wäre. Weil es für mich einen Sinn ergibt.



Wie gesagt du kannst gerne in mein Kassabuch einsehen ;o, wenn du mir mein Minus bezahlen würdest hätt ich nix dagegen ;o. Alleine der Umbau bzw. Zubau eines weiteren Betonhauses kosten mich nächstes Jahr ca 2000 Euro. Brauchen tu ich es nicht da meine Hunde alle im Haus schlafen bzw. auch bei regen usw. nicht raus gehen schon garnicht in die Betonhäuser aber so muss halt eine Zwingeranlage aussehen wenn man diese Anzahl Hunde hat. Also ein weiteres Minus das ins Kassabuch kommt und derer gibt es viele ;o



Ich sehe es auch nicht als Angriff, sicher gibt es Züchter die an irgendwas sparen aber in der Regel steckt man wenn wirklich mal was bleibt wieder in die Zucht.

Übrigens du darfst nicht vergessen Huskys haben in der Regel 3-6 Welpen-Meist 4 und Doggen z.B zwischen 8 und 14 Welpen meist um die 10. D.h auch wenn nur minimal Plus bleibt ist das bei 10 Welpen das doppelte was ich hatte. Außerdem habe ich für Doggen kaum für das Sportequment so hohe Ausgaben wie beim Husky, also auch wieder ein Minusbereich weniger im Kassabuch.
lg uschi & Rudel


Brauche kein Geld daran verdienen schlaflose Nächte hatte ich schon mit meinen Kindern bin ich gewöhnt und neuerdings auch als Oma es macht mir einfach spaß für so kleine würmer dazusein ohne an kosten und verdienst zu denken

lg Petra
 
Das hat mit Spaß nichts zu tun, sondern mit Verantwortungslosigkeit. Kann doch nicht fröhlich drauf los vermehren, nur weil es mir Spaß macht!!! :mad:
Schon mal daran gedacht, welche eventuellen Erbkrankheiten/Krankheiten Du da weitervermehrst ohne die entsprechenden zugehörigen Untersuchungen???
 
Meine Hochachtung vor Züchtern, die wirklich alles gewissenhaft machen und gute, rassetypische, gesunde Welpen verantwortungsvoll an neue Besitzer vergeben und im Notfall den Hund zurücknehmen und gut weitervermitteln. Ich hatte es auch vor, aber nach dem Erlebnis, einen Katzenunfallwurf gewissenhaft aufziehen zu dürfen, hab ich mich ganz schnell anders entschlossen :p

Wenn so einem Züchter einige übrigbleiben, gönn ichs demjenigen. Den Stundenlohn möcht ich nämlich nicht haben :D
 
Petra3 schrieb:
Brauche kein Geld daran verdienen schlaflose Nächte hatte ich schon mit meinen Kindern bin ich gewöhnt und neuerdings auch als Oma es macht mir einfach spaß für so kleine würmer dazusein ohne an kosten und verdienst zu denken

Gute Einstellung, aber was weißt du über Gentik, Vererbungslehre Trächtigkeit Probleme RICHTIGE Aufzucht Sozialisierung, Probleme usw.?

Erzähl mir nicht so viel wenn du sogar fragen musst wie man Rüde und Hündin am besten trennt das du dir soviel Gedanken dazu gemacht hast.

Wenn es dir Spass macht setz dich hin und lerne, geh mit diener Hündin auf Ausstellung, lasse sie untersuchen, reiche eine Zwingerkarte ein und mache es ordentlich dagegen sagt ja niemand etwas, oder?
mfg Uschi & Rudel
 
Petra!

du hast leider meine fragen nicht beabtwortet. Würde mich sehr intressieren was für Papiere Deine Hunde haben??
Hastd Du dich genau über das " züchten " informiert? Im welchen Verband möchtest Du den " züchten"?Ist eine sehr kostspielege und Zeitintensive Sache. Austellungen, Welpenaufzucht,TA.Besuche usw...

lg jamie
 
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