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    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Panischer Hund

J

John-boy

Guest
Hallo!
Vielleicht hat jemand einen Rat für mich:
Ich haben einen 8 Monate alten Aussie Rüden, ein toller und super braver Hund. Wenn ich in der Arbeit bin, ist er 4 Stunden allein zu Hause, dann holen ihn meine Eltern zum spazieren gehen und dann in deren Haus, wo ein Labrador auf ihn wartet und der ihn sehr mag. War bis Silvester kein Problem. Seither jedoch (wir feierten Silvester im Haus) reagiert er sehr ängstlich und panisch im Haus meiner Eltern, will nur raus in den Garten und haut dann ab.Ein gefundesnes Loch im Zaun wurde gestopft, wir wissen nicht mal wo er rausschleicht. Letztes Mal haben wir 3 Stunden nach ihm gesucht und ihn dann vor meiner Haustüre gefunden. Es hat sicher mit der Knallerei von Silvester zu tun, ist aber schon eine Zeit lang her und mittlerweile ja wieder alles ruhig. Er war immer sehr gerne im Haus meiner Eltern und liebt diese auch, er begrüßt sie immer recht freudig! Was tun?? Ignorieren wenn er weint nützt nichts, er ist einfach durch den Wind und hat augenscheinlich Angst im Haus. Sobald er in seinem zuhause ist, ist alles in Ordnung und er ist wie immer! Hat jemand einen Rat?
LG
Johnny`s Frauchen
 
Er hat das Haus deiner Eltern ganz offensichtlich durch die Silvesterknallerei negativ verknüpft.

Ich würd jetzt also alles tun, damit er es wieder positiv besetzt und sieht "he, dort ist es ja doch nicht so schlecht".

Unterstützend würd ich noch D.A.P. stecker/Spray/Halsband im haus deiner Eltern anwenden.

Und dann kommts drauf an, was dein hund gerne macht. Spielen, leckerlis,...
Genau DAS sollten deine Eltern in ihrem Haus bevorzugt mit ihm tun.
Immer und immer wieder (ev. ihm dort auch seine Hauptmahlzeit geben? kommt drauf an ob er recht verfressen ist...).

Homöopathisch kannst auch einiges machen, genauso mit Bachblüten.
 
Danke liebe Bettina für die rasche Antwort!
Wir haben schon Bachblüten besorgt, es wird mit ihm gespielt, er frißt (er ist sehr verfressen, das hilft ein wenig), läßt sich aber nur kurze Zeit ablenken, dann wird er wieder ängstlich. Wenn ich mit ihm im Haus bin, ist er etwas ruhiger, entspannt aber nicht! Jedenfalls hoff ich, dass er das wieder ablegen kann, schließlich ist das sein Ersatz - Zuhause, wenn Frauchen mal auf Urlaub will.....
LG Heike
 
Danke liebe Bettina für die rasche Antwort!
Wir haben schon Bachblüten besorgt, es wird mit ihm gespielt, er frißt (er ist sehr verfressen, das hilft ein wenig), läßt sich aber nur kurze Zeit ablenken, dann wird er wieder ängstlich. Wenn ich mit ihm im Haus bin, ist er etwas ruhiger, entspannt aber nicht! Jedenfalls hoff ich, dass er das wieder ablegen kann, schließlich ist das sein Ersatz - Zuhause, wenn Frauchen mal auf Urlaub will.....
LG Heike

Na dann würd ich echt noch die DAP-Produkte ausprobieren. ich selbst hab sowas noch nie gebraucht bei meinen Tieren, aber man hört oft, dass sie bei solchen Problemen echt weiter helfen!
Viel Glück!:)
 
Notfalltropfen für die nächsten Wochen sind auf keinen Fall falsch.

Aber ansonsten würd ich zwar das ganze positiv gestalten, aber nicht extrem was "unnatürliches" aufführen.....weil sonst merkt der Hund ja quasi das er "recht" hat und da was im Busch ist.

Deine Eltern sollen den Tagesablauf so normal wie möglich gestalten - und das bestätigen und loben, wenn er mal nicht ängstlich ist.
Ich denke das ist jetzt ein Geduldsspiel, dass Zeit braucht.
 
Ich denke das ist jetzt ein Geduldsspiel, dass Zeit braucht.

Seh ich auch so! Meiner Erfahrung nach bringt "Ablenken" wenig und kann dem Hund unter Umständen auch vermitteln, dass die Situation tatsächlich "merkwürdig" ist.
Wie wärs mit Boxentraining? Wenn er lernt, dass es dort sicher und ruhig ist könnte das auch gut im fremden Haus funktionieren!
 
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