Vermehrer JA od. NEIN

Hi


Nun e sist abe rdefinitiv keien Zucht, also bleibt nur das Wort Vermehrer, außer man erfindet ein neues Wort. Hundebesitzer mit Hoppalawelpen:p. Vermehrer ist so ein negativ besetztes Wort



Da siat mir auch ein Mal passiert, die Frag eist ob ich einfach wegsehe udn sage ups, pder eben etwas dagegen internehme. Das ist natuerlich klar aber andere Frage, ist das ueberhaupt gut fuer eine Huendin sozusagen abzutreiben, bleibt das psychisch nicht haengen
 
Nicht Du, aber eine andere Userin macht das immer wieder - und ich bekomme dann immer so Zwangsgedanken:rolleyes: wo ich mir überlegen muss, was das denn bedeuten könnte.:o

Deutscher Herden ( oder Hirten oder Hüte- ) Schäfer, Deutsche Hunde Sch...., Deutscher Hausschäfer......:eek::D

Sorry für's OT

Oh Sorry - hab mich vertippt! Meinte natürlich DSH! Sorry!
:):D:eek:
 
@AstridM & Husky:

Ich wohn auf dem Land und bekomm daher so einiges mit, wie die Leute (nicht nur die Bauern, die meisten Hundebesitzer auf dem Land sind so) mit den Hunden umgehen. Da wird keiner kastriert, da wird nicht Gassi gegangen, sondern einfach die Tür aufgemacht und der Hund darf alleine spazierengehen.

Mein Opa hat ne fast 9 Jahre alte, unkastrierte Cocker Hündin, sogar er hats geschafft (obwohl er über 80 ist), dass die Hündin in der Läufigkeit sicher "verwahrt" wurde bzw. er ist mit ihr während der Läufigkeiten nur an der Leine spazierengegangen, meist nur rund ums Haus und hat mit seinem Stock die aufdringlichen Rüden abgewehrt. Was glaubst, was da los war bzw. ist vor der Haustür, jedes Mal wenn die Hündin läufig ist? Der Nachbarhund (ein unkastrierter Goldi - das sind aber keine Bauern) belagert die Haustür tagelang, manchmal kommt von kilometerweit her ein unkastrierter Rüde von nem Bauernhof (wir haben damals die Besitzer angerufen, sie sollen ihren Hund holen, denen wars egal, die haben nur gesagt "der wird schon wiederkommen, wir sollen ihm einfach nichts zu fressen und trinken geben" usw.).

Es kann sehr schnell passieren, dass ein unkastrierter Rüde im eigenen Garten steht oder im Hof steht (der kann da plötzlich 2 m hoch springen oder Türen öffnen), usw.

Drum bin ich (so hart es für manche Kastrations-Gegner klingt) generell für ne Kastration bei Hunden! Sorry, das ist jetzt etwas OT!
 
Hatte vor zwei Wochen auch die Auswahl zwischen DSH, Goldie, Bernner und einer Mischung vor unserem Gartenzaun. Habe es aber auch geschafft dass meine keine ungewollten Babies bekommt. Natuerlich sind viele Deckakte dummheit der Besitzer doch alle in einen Topf werfen, nein.
 
Ji
Hi


Nun e sist abe rdefinitiv keien Zucht, also bleibt nur das Wort Vermehrer, außer man erfindet ein neues Wort. Hundebesitzer mit Hoppalawelpen:p. Vermehrer ist so ein negativ besetztes Wort

Nun 80% der HPPALAS sind aber keine Hoppals, das sist leider die Realität. Und Hoppala ist kein bezeichnung die definieren würde was geschene ist, Zucht bedeutet es wurde geüchtet, meist durchdacht und mit Wissen. Vermehren heißt es wurde ohne Wissen vermehrt, und dass trifft nun mal auch auf Hppalas definitiv zu. Warum etwas schönreden was Fakt ist?



Das ist mir auch ein Mal passiert, die Frage ist ob ich einfach wegsehe un sage ups, pder eben etwas dagegen internehme. Das ist natuerlich klar aber andere Frage, ist das ueberhaupt gut fuer eine Huendin sozusagen abzutreiben, bleibt das psychisch nicht haengen

Du um etwas zu beurteilen solltets du definitv Wissen dazu haben udn dies hast du offensichtlich nicht, die Spritze wird so schnell wie möglich nach der Deckung gesetzt, und verhindert das inisten der Eier, d.h es ist noch Kein Leben vorhanden, was also soll man abtreiben?

Und wenn wir es aufs menschlich eumlegen wollen dann müssten wir auch überlegn ob man der Hündin was gutes tut Welpen zu bekommen die sie dann alle weggeben muss? Wenn Hunde in keiner Familiestruktur, Rudelverband leben usw. Hier wirst du zu menschlich.
mfG uschi & Rudel
 
Hi
@AstridM & Husky:

Ich wohn auf dem Land und bekomm daher so einiges mit, wie die Leute (nicht nur die Bauern, die meisten Hundebesitzer auf dem Land sind so) mit den Hunden umgehen. Da wird keiner kastriert, da wird nicht Gassi gegangen, sondern einfach die Tür aufgemacht und der Hund darf alleine spazierengehen.

ich komme aus dem tiefsten Waldviertel und lebe auch heute wieder am Land, ich weiß wie es zugeht. Aber genau dass ist eben auch dummes vermehren und man muss es sich nicht schönreden.

Mein Opa hat ne fast 9 Jahre alte, unkastrierte Cocker Hündin, sogar er hats geschafft (obwohl er über 80 ist), dass die Hündin in der Läufigkeit sicher "verwahrt" wurde bzw. er ist mit ihr während der Läufigkeiten nur an der Leine spazierengegangen, meist nur rund ums Haus und hat mit seinem Stock die aufdringlichen Rüden abgewehrt.

*gg* dass kenen ich von wo, in meiner Kindheit saßen die Rüden der Nachbarn immer bei uns im Hof wenn eines unserer Mädels läufig war.

Es kann sehr schnell passieren, dass ein unkastrierter Rüde im eigenen Garten steht oder im Hof steht (der kann da plötzlich 2 m hoch springen oder Türen öffnen), usw.

Nun nur dann wenn man nicht demenstsprechend sicher seinen Hund verwahrt hat-was laut Gesetz aber notweniig ist-denn wenn ein Hund eindringen kann, kann der eigene Hund auch raus. Mal davon abgesehen dass ich sicher keine Hündin in der Stehzeit alleine im Garten lasse wenn der nicht 100% dicht ist.

Drum bin ich (so hart es für manche Kastrations-Gegner klingt) generell für ne Kastration bei Hunden! Sorry, das ist jetzt etwas OT!
Generell den Hund für die Dummheit der Menschen büßen lassen?
lg Uschi & Rudel
 
Du um etwas zu beurteilen solltets du definitv Wissen dazu haben udn dies hast du offensichtlich nicht, die Spritze wird so schnell wie möglich nach der Deckung gesetzt, und verhindert das inisten der Eier, d.h es ist noch Kein Leben vorhanden, was also soll man abtreiben?

Das kommt drauf an, wie man "Leben" definiert. Sobald sich Ei- und Samenzelle vereinen spricht man biologisch gesehen von Leben. Oder ist es erst Leben, wenn das Herz zu schlagen beginnt? Da gibts viele verschiedene Ansichten.

Drum find ich es halt sinnvoller, die Hunde zu kastrieren (außer man ist ein Züchter).
 
Denke man sollte doch eine Frage haben koennen und nicht gleich hoert, Du hast offensichtlich keine Ahnung, wenn ich die haette, auf die Frage bezogen dann wuerde ich die nicht stellen. Und NEIN ich habe da keine Ahnung, da meine Huendin noch nie gedeckt worden ist und das auch nicht wird, da es ja ein Mix ist und damit eine Vermehrung ist. Aber ist nicht die Zucht, egal ob mit oder ohne Papiere nicht auch eine Vermehrung???? Warum muessen immer nur die Besitzer eines Mixes dieses Wort um die Ohren gehauen bekommen?????
 
Vermehren heißt es wurde ohne Wissen vermehrt, und dass trifft nun mal auch auf Hppalas definitiv zu.

Wie kommst du auf das denn? Was ist dann einer, der mit vollem Wissen aller Konsequenzen, welcher solch ein bewußter Wurf haben kann, Welpen produziert? Der weiß, dass man eigentlich auf Gene, Gesundheit usw. achten soll aber nur dem Geld hinten nach ist?

Versteh ich jetzt nicht ganz!
 
... Mal davon abgesehen dass ich sicher keine Hündin in der Stehzeit alleine im Garten lasse wenn der nicht 100% dicht ist.

Das dachten die Besitzer von Kaya's Mutter auch und schwubs, war der Border von 4 Straßen weiter im Garten. Also besser GAR NICHT unbeaufsichtigt im Garten lassen, egal ob man glaubt der Garten sei zu 100% sicher oder nicht :)
 
Hi
Generell den Hund für die Dummheit der Menschen büßen lassen?

Ich finde nicht, dass man mit ner Kastration den Hund für was büßen lässt oder ihm damit Schaden zufügt. Da sind mehrere Würfe oder Probleme bei der Geburt oder Scheinträchtigkeit usw. sicher unangenehmer für ne Hündin.

Bei den Freigängerkatzen ist ne Kastration ja auch gesetzliche Pflicht, warum nicht bei Hunden?

Das Problem ist halt, dass es einige (wenige) verantwortungsvolle Hundebesitzer gibt, die natürlich (verständlicherweise) nicht einsehen, warum sie ihren Hund kastrieren lassen sollen, nur weil alle anderen zu blöd sind auf ihre unkastrierten Hunde aufzpassen. Und ja, da hast du recht, falls es mal Gesetz werden sollte (was ich eh nicht glaube), dann werden sich die verantwortungsvollen Hundebesitzer daran halten und die anderen lustig weiter Hoppalawürfe verursachen (ist ja jetzt bei den Katzen auch so).

Lg
 
Ich finde nicht, dass man mit ner Kastration den Hund für was büßen lässt oder ihm damit Schaden zufügt. Da sind mehrere Würfe oder Probleme bei der Geburt oder Scheinträchtigkeit usw. sicher unangenehmer für ne Hündin.

Bei den Freigängerkatzen ist ne Kastration ja auch gesetzliche Pflicht, warum nicht bei Hunden?

Das Problem ist halt, dass es einige (wenige) verantwortungsvolle Hundebesitzer gibt, die natürlich (verständlicherweise) nicht einsehen, warum sie ihren Hund kastrieren lassen sollen, nur weil alle anderen zu blöd sind auf ihre unkastrierten Hunde aufzpassen. Und ja, da hast du recht, falls es mal Gesetz werden sollte (was ich eh nicht glaube), dann werden sich die verantwortungsvollen Hundebesitzer daran halten und die anderen lustig weiter Hoppalawürfe verursachen (ist ja jetzt bei den Katzen auch so).

Lg

Aber wie schon in vorigen Posts zu lesen gibt es auch andere Gruende eine Huendin nicht kastrieren zu lassen, also es gibt wirklich Verantwortungsbewusste Hundebesitzer die ihren Hund nicht kastrieren lassen und trotzdem KEINE Hoppalawuerfe haben
 
Hi

Das kommt drauf an, wie man "Leben" definiert. Sobald sich Ei- und Samenzelle vereinen spricht man biologisch gesehen von Leben.

Da sist dieselbe Sreifrage wie bei menschlciher Abtreibung. Die Frag eist halt ob man sich nicht einfach etwas schönredet um weiteres tierleid schönzureden, dennman will ja Leben schützen. Dass dann oft irgendwo landet.

Oder ist es erst Leben, wenn das Herz zu schlagen beginnt? Da gibts viele verschiedene Ansichten.

Meiner Mienung nach ja. Und bei einer Verhnderung der Einnistung von psychischen Schäden bei der Hündin zu sprechen halt eich für übertrieben. Beim Menschen ja, da er sich gedanklich damit auseinandersetzen muss, dass tut der Hund nicht.


Drum find ich es halt sinnvoller, die Hunde zu kastrieren (außer man ist ein Züchter).

Nun ich war nicht imme rzüchte rund würde man alle Hund ekastrieren wären drei gute Hunde bei mir nie in die Zucht gegangen, denn da dachte ich noch nicht an Zucht, udn bis dahin wären sie wohl kastriert gewesen. Und ich finde es nicht richtig dem Hund für die Dummheit des Menschen kastrieren zu lassen.
lg uschi & Rudel
 
Warum muessen immer nur die Besitzer eines Mixes dieses Wort um die Ohren gehauen bekommen?????

Also zu mir und meinem Chico hat noch keiner gesagt, dass ich nen Vermehrerhund habe. Mein Chico ist ein Mischling, nicht mehr, nicht weniger. Ein Mischling von nem Bauernhof, wo die Leute unachtsam waren, aber die Hunde trotzdem nett behandelt haben (auch wenn ich mir unter artgerechter Fütterung und guter Sozialisation im Welpenalter was anderes vorstelle, aber gut, mein Chico hat trotzdem keinen "Schaden" davongetragen, da sind einige reinrassige Hunde, trotz Papiere und supertoller angesehener Zucht und top Sozialisation wesentlich auffälliger im Verhalten).

Also mach dir einfach nix draus, wenn wer sagt du hast nen Vermehrerhund! Wir Menschen testen ja auch nicht vorher unsere Gene aus, ob wir vom Genpool her perfekt zusammenpassen, oder? Also sind wir streng genommen auch Mischlinge, weil wir uns vermehrt haben :D
 
Also zu mir und meinem Chico hat noch keiner gesagt, dass ich nen Vermehrerhund habe. Mein Chico ist ein Mischling, nicht mehr, nicht weniger. Ein Mischling von nem Bauernhof, wo die Leute unachtsam waren, aber die Hunde trotzdem nett behandelt haben (auch wenn ich mir unter artgerechter Fütterung und guter Sozialisation im Welpenalter was anderes vorstelle, aber gut, mein Chico hat trotzdem keinen "Schaden" davongetragen, da sind einige reinrassige Hunde, trotz Papiere und supertoller angesehener Zucht und top Sozialisation wesentlich auffälliger im Verhalten).

Also mach dir einfach nix draus, wenn wer sagt du hast nen Vermehrerhund! Wir Menschen testen ja auch nicht vorher unsere Gene aus, ob wir vom Genpool her perfekt zusammenpassen, oder? Also sind wir streng genommen auch Mischlinge, weil wir uns vermehrt haben :D

Dankeschoen fuer den netten Post:D
 
Aber ist nicht die Zucht, egal ob mit oder ohne Papiere nicht auch eine Vermehrung???? Warum muessen immer nur die Besitzer eines Mixes dieses Wort um die Ohren gehauen bekommen?????
Gestzlich ist der Unterschied genau definiert. Ein Züchter züchtet um Wohle der Rasse udn zu deren Erhalt, dazu gehört eine Menge Wissen usw. Natürlich gibt es schware Schafe-die bezeichne ich persönlich auch als Vermehrer, halt mit Papieren.

Der Vermehrer vermehrt, die Hunde haben so hart es klingt keinen Nutzen für den Erhalt der Rasse, da man nicht weiter damit züchten kann/ sollte. Sie sind liebe nette Hunde die nach der Generation aussterben sollten. Das war es.

Darin liegt der Unterschied. Un dich verstehe nicht warum Leute die eben eienn Hund aus einer Vermehrung haben so Probleme damit haben, auch ich hatte früher mixe un dnie ein Problem damit, ich habe mich dafür entscheiden damals und fertig. Aber dann stehe ich auch dazu.
mfG uschi & Rudel
 
Es geht nicht darum ob die betreffende Person "gut" oder "nicht gut" ist - es geht um die gesetzte Handlung. Frau Maierhuber kann ein ganz lieber Mensch sein aber wenn sie einen Hopperla Wurf macht dann setzt sie eine Handlung die aus Tierschutzsicht nicht korrekt ist. Allso diese Aussage finde ich gut . Was ist aus Tierschutzsicht darann nicht korrekt . ? Ist es von Tierschutzseite korrekt , Straßenhunde oder Hunde aus einer Tötungsstation nach Deutschland oder Österreich zu bringen und diese dann über Jahre hinter Gitter zu setzen .
Das finde ich genau soo schlimm , wie ein Züchter der Welpen produziert , ohne einen sicheren Platz für diese zu haben .

Meine Frage beruht eher auf der hier vorgefundenen breiten Zustimmung für den Hopperla-Wurf die mich überrascht hat - das läßt sich mM nicht mit dem Tierschutz vereinbaren ....
Den wircklichen Hoppala - Wurf , gibts nicht wircklich . Hab ich schon ausgeführt , im ersten Post .

LG . Josef
 
Da sist dieselbe Sreifrage wie bei menschlciher Abtreibung. Die Frag eist halt ob man sich nicht einfach etwas schönredet um weiteres tierleid schönzureden, dennman will ja Leben schützen. Dass dann oft irgendwo landet.

Ich hab in meiner Studentenzeit eine Seminararbeit zum Thema Abtreibung geschrieben und mich auch mit den verschiedenen Definitionen von Leben beschäftigt, drum wollte ich das nur mal anmerken. Ich persönlich seh es jetzt auch nicht so eng.

Ich bin auch dafür, wenn die Hündin ganz am Beginn ihrer Trächtigkeit ist, dass man die Welpen abtreibt, anstatt sie die Welpen bekommen zu lassen, weil 1. gibts genug arme Hunde
2. wenn man nicht genau weiß wer der Vater der Welpen ist, kann das auch ein Risiko für die Hündin sein, weil wenn z.B. ein Goldi ne Dackelhündin deckt und die Welpen dann recht groß werden, dann ist das nicht grade ungefährlich für die Hündin
 
Also mach dir einfach nix draus, wenn wer sagt du hast nen Vermehrerhund! Wir Menschen testen ja auch nicht vorher unsere Gene aus, ob wir vom Genpool her perfekt zusammenpassen, oder? Also sind wir streng genommen auch Mischlinge, weil wir uns vermehrt haben :D

das ist schon richtig und wir geben oft weit schlimmere Sachen weiter...:o
Mein Mann und ich werden keine Kinder bekommen, weil es hätte eine riesssssige Nase, würde zum Übergewicht neigen, hätte einen Sehfehler und hässliche Füße... :D

Aber ohne Spaß... beim Menschen kannst du es "leider" nicht kontrollieren, aber beim Hund habe ich doch einige Möglichkeiten.

LG
 
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