Also in den letzten Monaten und Wochen fällt mir vermehrt bei meinem Hund Chico auf, dass er deutlich ruhiger geworden ist. Ich weiß jetzt nicht, ob das mit dem Alter zusammenhängt (er wird im Juni 15 Monate alt) oder mit der Kastration (er wurde mit 8 Monaten kastriert). Extrem aufgefallen ist mir das ganze als er so ca. 1 Jahr alt geworden ist.
Das erste Lebensjahr war er ziemlich hibbelig und aufgedreht, brauchte mindestens 2 x am Tag seine ausgedehnten Spaziergänge verbunden mit viel Action und am besten noch andere Hunde treffen zum spielen und richtig körperlich auspowern. Es ist normal immer so, dass wir morgens und nachmittags (oder abends) eine große Runde drehen, also wir sind täglich so mind. 3 Stunden draußen unterwegs, wo wir die unterschiedlichsten Dinge machen (andere Hunde treffen, baden gehen, Ball spielen, Suchspiele, etwas Kopfarbeit, ...).
Er hatte die Gassigehzeiten schon richtig verinnerlicht, wenn wir einmal ne Stunde später raus sind, dann ist er schon unruhig geworden in der Wohnung, er hat zwar nix angestellt, aber man hat gemerkt dass ihm schön langsam langweilig wird und er Action braucht.
Jetzt ist das nicht mehr so. Er gibt zwar draußen schon ordentlich Gas wenn wir rausgehen und powert sich da immer ordentlich aus, aber wenn der Spaziergang mal ne halbe Stunde kürzer ausfällt als üblich z.B. dann machts ihm jetzt auch net unbedingt was aus. Drinnen ist er dann immer vollkommen relaxt und schläft meistens.
Ich mein, eigentlich brauch ich mich ja nicht beklagen, Chico ist in der Wohnung der bravste und ausgeglichenste Hund den ich kenne und draußen gibt er halt dann ordentlich Gas. Er nimmts halt so hin wie es ist, an einem Tag sind wir viel unterwegs (wandern oder andere Hunde treffen zum auspowern) und an anderen Tagen drehen wir nur unsere normalen Gassirunden verbunden mit Schnüffel- und bissi Kopfarbeit.
Ist das jetzt normal, dass Hunde mit 1 Jahr ruhiger werden oder kann das auch mit der Kastra zusammenhängen oder vielleicht sogar beides?
Wie viele Stunde am Tag schlafen eure Hunde so?
Das erste Lebensjahr war er ziemlich hibbelig und aufgedreht, brauchte mindestens 2 x am Tag seine ausgedehnten Spaziergänge verbunden mit viel Action und am besten noch andere Hunde treffen zum spielen und richtig körperlich auspowern. Es ist normal immer so, dass wir morgens und nachmittags (oder abends) eine große Runde drehen, also wir sind täglich so mind. 3 Stunden draußen unterwegs, wo wir die unterschiedlichsten Dinge machen (andere Hunde treffen, baden gehen, Ball spielen, Suchspiele, etwas Kopfarbeit, ...).
Er hatte die Gassigehzeiten schon richtig verinnerlicht, wenn wir einmal ne Stunde später raus sind, dann ist er schon unruhig geworden in der Wohnung, er hat zwar nix angestellt, aber man hat gemerkt dass ihm schön langsam langweilig wird und er Action braucht.
Jetzt ist das nicht mehr so. Er gibt zwar draußen schon ordentlich Gas wenn wir rausgehen und powert sich da immer ordentlich aus, aber wenn der Spaziergang mal ne halbe Stunde kürzer ausfällt als üblich z.B. dann machts ihm jetzt auch net unbedingt was aus. Drinnen ist er dann immer vollkommen relaxt und schläft meistens.
Ich mein, eigentlich brauch ich mich ja nicht beklagen, Chico ist in der Wohnung der bravste und ausgeglichenste Hund den ich kenne und draußen gibt er halt dann ordentlich Gas. Er nimmts halt so hin wie es ist, an einem Tag sind wir viel unterwegs (wandern oder andere Hunde treffen zum auspowern) und an anderen Tagen drehen wir nur unsere normalen Gassirunden verbunden mit Schnüffel- und bissi Kopfarbeit.
Ist das jetzt normal, dass Hunde mit 1 Jahr ruhiger werden oder kann das auch mit der Kastra zusammenhängen oder vielleicht sogar beides?
Wie viele Stunde am Tag schlafen eure Hunde so?