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aha, die art von Arbeit mit Schleppleine kann ich mir nach deiner Andeutung schon vorstellen. danke für Deinen Beitrag betr. sich nicht selbst belohnen und Leinen-Ende-Signal. Dankegünni schrieb:wenn jemand sagt: Arbeite mal 14 Tage richtig mit der Schleppleine, dann weiß ich was gemeint ist, werde das aber sicherlich hier nicht als Anleitung reinsetzen... und auch niemals eine Schleppleine so einsetzen.
Für mich ist eine Schleppleine eine 10-Meter lange Leine, die ich als Absicherung benutze, damit der Hund sich nicht selbst belohnt.
Ich bringe dem Hund ein Leinen-Ende-Signal bei und damit das Einhalten des Radius.. und fertig.
Ein 14-Tage-richtig Programm kann ich dir leider nicht bieten.
Grüßli
Günni
bimo schrieb:sorry bin zu kaputt heute um mich hierbei durchzuwühlen. Klick drauf bitte, hier sind alle beiträge drin die mit schleppleine zu tun hat...
was mich noch intressiern würde, warum hat man dir zur schleppeinentraining geraten?
ich würde dir das buch empfehlen, da hast du tolle tipps drinnen und du verstehst vielleicht auch besser wie du mit dem hund "arbeiten" kannst ...romana schrieb:Mein Kleiner liebt es dem Wild hinterherzujagen! Leider haben wir um unser Haus 3 Rehfütterungsstellen und jeder Abend ist eine Hetzjagd am Gartenzaun. Nun versuche ich schon die Hunde nicht bei Dunkelheit nach draußen zu lassen, aber irgend wann müssen sie. Und die beiden im eigenen Garten an die Leine zu nehmen ist nicht nur für micht hart. Na ja, Lösung leider nicht so schnell in Sicht! Habt Ihr Ideen?
Und danke für die "Link"
lg romana o
na im wlad ists auch ein bissi blöd mit der schleppleine zu arbeiten eben wegen den bäumen und so.... da muss man gut aufpassen und es kann auch vorkommen dass man dann am anderen ende der leine auch durch den busch krabbeln kann..dorka schrieb:ich weiss, ich hab mir die selbe frage gestellt.
ich hab mir eine gekauft doch noch nie benutzt.
viellecht kann ich sie am strand, beim sommerurlaub
benutzen.
aber im wald, ich weiss nicht??? meine springt immer von
rechts nach links, da um den baum, dort ins gebüsch.
da is das irgendwie ungebrauchbar.
wollte das nur kurz mitteilen, leider kann ich dir die
frage nicht beantworten.
also ich sag mal dass ich auch glaube dass marty weiß wann er an der leine hängt und wann nicht, aber es hat für mich den anschein dass er dadurch dass wir oft mit der schleppleine gehen gelernt hat mehr auf mich zu schauen, und auch wenn er frei läuft jetzt öfters sich zu mir umdreht und kontakt mit mir aufnimmtBrunobär schrieb:Hallo,
ich hab die Schleppleine bei Bruno dazu benutzt, dass er sich nicht immer auf eigene Faust selbständig macht. Allerdings hat es bei ihm nicht viel gebracht, der kleine Kerl war schlau genug zu wissen, wann das Ding dran war und wann er Freiraum hatte.![]()
Ich bin immer draufgetreten wenn er gar nicht hören wollte. Da mir bei einem fast 40 kg Hund die Hebelwirkung der langen Leine zu schwer zu halten war.
Allerdings hat er es zwei mal fast geschafft mich abzuhängen![]()
Was ich daran im Wald gefährlich finde, ist, dass wenn dir der Hund doch mal abdampft und sich dann im Gestrüpp verfängt. Dann musst du ein ganz schön großes Gebiet absuchen um ihn wieder zu finden.
Bei Bruno würde es sicher lang dauern, da er überhaupt kein Laut gibt.![]()
LG Anja