wer weiß rat??

vanessababy

Super Knochen
*weiterleit*

wohnen in einer kleinen siedlung wo jeder jeden kennt und alle alles sehen (wissen)einige von uns treffen sich täglich mit ihren hunden und wärend diese miteinander spielen quatschen wir.
vor kurzem ist in unserer siedlung wieder hundezuwachs gekommen ein 2 jähriger schäferhund (ruhig ,nicht agresiv ein feiner hund)
allerdings gibts da ein problem:

der besitzer hohlt sich seine "frische luft " indem er den ganzen tag beim fenster rausgafft . der hund kommt alles in allem 1/2 stunde(eine halbe stunde) am tag raus 1x mittags 2x abends und manchmal noch gegen mitternacht . seine spaziergänge dauern keine 10 min. und spielen darf der hund schon garnicht.nichtmal "schnüffelkontakt!"

es gibt auch ein kind in der familie ca 1 1/2 jahre alt das darf auch täglich eine halbe stunde raus.

nun ja um wenigstens dem wuff zu helfen haben wir eine meldung beim tierschutz gemacht aber da hies es das sie nur mit amtsarzt was machen können und eine misshandlung vorliegen muss.

hat wer von euch einen rat oder tip wie wir diesem hund helfen können?

mit dem tierhalter reden nützt nichts er reagiert nicht auf uns haben auch schon angeboten den hund mitzunehmen zum spazieren od. spielen

" geht uns einen schei...dreck an" das is sein hund und wir sollen uns um unsere " köter" kümmern.

maria
 
na ein feiner mensch ....

für was nehmen die sich einen hund?
wenn das so stimmt wie das dasteht, dann ist auch das kind arm!

kann sowas nicht verstehen! :mad:
 
ja leider gibt es solche leute. bei meinen nachbarn ists auch so. der hund ist den ganzen tag in der wohnung in einem zwinger eingesperrt oder im auto in einer flugbox. es ist eine selten heit das ich die besitzer mit dem hund draussen seh und wenn sie raus gehen mit ihm dann nur ein paar minuten in die wiese bei uns.
sie haben auch einen sohn der ca 1 halbes jahr jünger als meine tochter ist und der verbringt auch den ganzen tag nur in der wohnung im laufgitter. der kann noch nichtmal gehen !!!!!
wir haben schon alles gemacht tierschutz und jugendamt aber niemand macht was.
es ist auch schon vorgekommen das sie saufen geht und der bub ist alleine zuhause das weiß die polizei und das jugendamt und jeden ist es egal.
die polizei sagt immer das jugendamt ist dafür zuständig und das jugendamt sagt immer die polizei muß die zwei dabei erwischen wenn sie den kleinen alleine lassen.
i find des voll arg!!
 
bei sowas kannst leider nix machen....leider ist das im gesetz noch nicht konkret genug geregelt wie man einen hund halten muß :(
 
Man müsste nachweisen das es für einen hund dieser rasse nicht ausreicht, eine halbe stunde pro tag rauszukommen, und das auch dem Besitzer nachweisen können..
tja..und dann muss man noch einen Amts-Vet. finden, der eingreift...

alles im allen: Ziemlich mühsam und wahrscheinlich zwecklos..

Ps: vielleicht gibt's ja einen weg mit dem herrn zu reden... :confused:

Lg,Nina
 
@et01

so ganz stimmt das nicht.

es steht im hu.ha.ges. dass man dem hund genügend auslauf bieten muss. das eine halbe stunde am tag nicht genug ist, ist ja wohl klar. auch ist man verpflichtet seinem hund sozialen kontakt zu anderen hunden zu ermöglichen !!!!

um noch eines draufzuhauen könntest du beim ösv anrufen und dir vom klubobmann eine mail oder ein fax schicken lassen, welche ansprüche ein dsh laut seiner fachkenntnis hat und wie man diesen gerecht werden kann bzw. es nicht tut.

mit diesem schrieb gehst du dann zu dem "nachbarn" und bittest ihn nochmal die situation zu überdenken. sollte er sich immer noch nicht dazu herablassen seinem hund etwas mehr leben zu gestatten, dann erstattest du beim amtsvet. anzeige wegen verstoss gegen die tierhalteverordnung. (die genauen paragraphen und den text stelle ich noch herein, habs jetzt nicht bei mir. im übrigen gibt es wissenschaftliche berichte über dieses thema. kannst dich ja mal an der vetmed. über diese erkundigen. oder gibs in google ein.

ich wünsch dir viel erfolg

lg

ps: wenn du den mann wirklich drankriegen willst solltest du tagebuch führen, wann er wie lange mit dem hund draussen war. ohne etwas in der hand, nur auf grund einer aussage kann man nichts machen.
 
ja aber du mußt es beweisen, wie du selber im PS geschrieben hast!!!

und wer bitte beobachtet seinen nachbarn 24 stunden jede minute, jede sekunde?? der kann genausogut sagen, ich geh in der nach um 2.30 1 stunde joggen mit dem hund wenn sie schlafen. oder wie sie einkaufen waren war ich draußen und der hund hat gespielt.

da müßte man wirklich 24 stunden dokumentieren um das zu beweisen und ich glaub niemand hat die zeit, wirklich jede minute seinen nachbarn zu kontrollieren. und dann kommt noch die frage hinzu obs als beweis anerkannt wird.....
 
Ich befürchte leider, dass sehr viele Hunde so behandelt werden. Meine Nachbarn zum Beispiel: Die haben einen Toy Pudel und einen älteren Chow. Keiner der beiden hört auf irgendwas und beide Hunde sind hochgradig aggressiv. Der Chow muß den ganzen Tag angeleint unter einem Tisch auf der Terasse liegen. 2 bis dreimal pro Tag werden die Hunde kurz in den Wald geführt, das dauert nie länger als 15 Minuten. Beide Hunde machen, was sie wollen und sind meiner Meinung nach eine potentielle Gefahr andere Menschen und Hunde. Niemals werden die Hunde von der Leine gelassen.

Mit 90% aller anderen Hunde, egal ob Welpen, Männlein oder Weiblein, gibt es Probleme. Etwa einmal in der Woche kommt es zu Problemen. Doch noch nie (meines Wissens) hat jemand einen solchen Fall zur Anzeige gebracht. Die Dame, welche von den Hunden umher gezerrt wird, lebt in einer perfekten Selbstlüge. Immer sind die anderen Hunde schuld. Neulich wollte sie einen Hundeanderleine Führer verklagen. Der Chow hat sich losgerissen und ist über den anderen Hund hergefallen. Außerdem haben die noch jede Menge Geld und die deutsch Justiz hat schon mehrfach eindrucksvoll bewiesen, mit Geld bestechlich zu sein. Der Pudel hat sich schon mal losgerissen und hat sich ohne Vorwarnung auf Satyr gestürzt. Wir waren schon auf unserem Grundstück und Satyr war sogar angeleint. Mein Hund hat sich verteidigt und der Pudel hat sich nicht einmal unterworfen. Erst mußte Mann von Frau den Hund von Satyr wegzerren. Am nächsten Tag höre ich, dass Satyr ihren Pudel zusammengebissen hat und er mußte doch zum Pudelrennen. Das sind die 50 oder wasweißich meter des Jahres, wo er frei laufen darf.
Ich weiß auch nicht, was ich da tun kann. Aufgrund der ständigen Gefahr fühle ich mich auch verpflichtet. Aber dann lassen die mich niemals in Ruhe. Habe auch schon mehrfach meine Hilfe angeboten (Die Hunde seien top und ich solle nicht immer so schlau tun, ansonsten würde ich schon sehen, was ich davon habe) Meiner Meinung nach, ist dadurch bereits der Tatbestand der Nötigung erfüllt. Einige Tage macht mich Mann von Frau an, weil ich seine Frau bedroht hätte. Und ein Gericht würde ihm mit seinem Geld wesentlich mehr Glauben schenken, als einem schwarz gekleideten Freak. Wenn ich es wenigstens schaffen würde, dass sie durch irgendein Gericht zu einem Therapeuten verpflichtet. Würde mich kräftig amüsieren, wenn das zuständige Amt mich dazu auswählt. Würde ich auch nicht tun.
Ebenso habe ich den Eindruck, dass die auch irgendwie neidisch auf meine Hunde sind, weil sie als freundlich bekannt sind, ohne Leine laufen dürfen usw. Ich weiß es wirklich nicht, was ich da tun kann. Hab ihrem Mann vor einigen Wochen darüber informiert, dass Kettenhaltung in Deutschland verboten ist. Anstatt eine Diskussion mit mir über Kettenhaltung zu führen, wurde er sofort aggressiv, und sagte ich solle mir nichts einbilden. Und wieder ich werde schon sehen usw. Seitdem ist der Chow hinterm Haus angebunden.

Sorry, wenn ich so viel geschrieben habe, aber ich mußte mir das endlich mal von der Seele schreiben.
 
Es ist leider häufig so, dass sich keiner zuständig fühlt und jeder die Verantwortung auf jeden schiebt. Das ist zum Kotzen. Wir als Tierschutzverein können ohne Amtsveterinär auch rein gar nichts machen - und meine Erfahrung mit Amtsveterinären ist nicht die Beste. Es muss schon wirklich so ein Übelstand herrschen, dass ein normaler Hundehalter in Tränen ausbricht, bevor die was machen. Meines Erachtens hilft nur ein ständiges "Lästig-sein" beim Ordnungsamt (in Deutschland jedenfalls) oder beim Amtsvet..

PS: Unser Nachbarshund - ein ca. howavartgroßer Mix - kommt nie zum Gassigehen raus, er ist immer nur im ca. 400 m² grossen Garten. Meine Versuche mit den Nachbarn zu reden, scheiterten kläglich, auch mein Angebot ihn mitzunehmen wurde abgelehnt. Statt dessen wird mein Hund bedauert, wenn wir im Regen spazieren gehen....manchmal ist es echt zwecklos, so traurig es ist.
 
ich habe absolut kein verständnis für solche leute, aber es ist echt eine frechheit, dass sich die polizei (oder das jugendamt) hier nicht zuständig fühlt.
zu oft sind die in solchen dingen nachlässig.
es handelt sich hier schließlich um lebewesen, aber das scheint denen egal zu sein! leider kommt so was ziemlich oft vor.

ich kann dir eigentlich keinen rat geben, aber vielleicht könntest du dich mit dem tierschutz in verbindung setzen?!
gib nicht auf, ich finde es toll, dass du dir so viel sorgen um den armen hund und auch um den kleinen jungen machst.
du solltest ein bißchen druck ausüben, dass endlich mal was geschieht!
obs was nützt? ich glaubs fast nicht.
aber irgendwas muss einfach passieren!
viel glück!
lg :(
 
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