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Welpentrockenfutter! Hilfe!!

Alissa

Medium Knochen
Seit Tagen durchstöbere ich schon den „Antwortdschungel“ über Welpentrockenfutter hier im Forum und trotzdem weiß ich nicht mehr, als vorher!! Hatte bis jetzt nur kranke und mäkelige Hunde!!!
Derzeit bekommt der Welpe, der einmal mittelgroß wird, Bewi Dog Puppy! Laut gelesenen Aussagen ist für die Forenmitglieder, die Wolfsblut, Orijen, Ascana, Taste of Wild favorisieren, Bewi Dog Puppy (nicht wörtlich genannt!), sowieso Schrott!!
Zudem gehen die Meinungen bzgl. Protein, Calcium und Phosphorverhältnis im Welpentrockenfutter weit auseinander! Angegeben wird mehrheitlich für Protein 25% und Calcium/Phosphor 1-1.2% u. 0.8-1%!
Welpenfutter haben alle mindestens 30% und Calcium/Phosphor je 1.5% u. mehr! Manche erwähnen deshalb auch, dass die Welpen gar kein Welpenfutter brauchen!
Barfen kann ich nicht, da ich (natürlich mit Hund!) viel unterwegs bin!
So nun meine Frage:
Welches gute Welpentrockenfutter (oder normales) könnte ich nach der Abholung (altes ausschleichend)
geben??
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fürchte da wirst Du jetzt ebenso konträre Antworten bekommen
Ich würde ein Futter mit mäßigem Proteinanteil (damit scheiden Orijen und Acana definiv aus) wählen, vielleicht eine Taste of the wild Sorte, Wolfsblut weiss ich aktuell gar nicht ob/was es gibt.

Generell würde ich aber sagen- so vielseitig wie möglich. Wechsel ab (anfangs langsam mit 3:1,2:1,1:1, 1:2 usw mischen), später dann vielleicht eine Mahlzeit Dose (Terra Canis, Herrmanns und wie sie alle heißen), eine Trockenfutter, eine frisch (ein wenig roh geht immer-sogar Billa hat Hühnerherzen/mägen), ein ander Mal magst vielleicht was kochen oder übrig gebliebene Nudeln/Kartoffeln, übrigen Reis füttern. Meiner Erfahrung nach sind solche Hunde am robusteten. In der Pflege weil man ganz problemlos wechseln kann wenn das eine nicht erhältlich/ausgegangen ist und in der Gesundheit weil der Körper sich aus den verschiedenen Sorten jeweils das holen kann was er braucht.

Und gewöhn Dich schonmal dran-es wird immer jemand geben der meint dass das was Du fütterst gaaaanz schlecht und Schrott ist, egal was Du aussuchst :eek::D, für Euch muss es passen.
 
Ich finden den Tipp von Die2 nicht schlecht und plädiere ebenfalls für Wechsel. Solange der Welpe es gut verträgt, sprich nicht mehr reagiert, als etwa 1 x weicherer Stuhl dazwischen. Für verdauungsempfindliche Hunde gelten andere Regeln. (wobei sogar diese durch gar zu wenig Abwechslung meiner Erfahrung nach eher noch empfindlicher werden)
Mit Wechsel meine ich verschiedene Sorten, verschiedene Fütterungsarten. Unterwegs gerne Fertigfutter, aber nicht nur Trockenfutter, auch Dose. Zuhause möglichst schon auch mal frisch zubereitet, ergänzt mit passenden Resten aus der Menschenküche. Wenn keine Zeit ist, dann eben auch zuhause Fertigfutter.
Es muss tatsächlich kein spezielles Welpenfutter sein, aber ich würde schon viel mehr als bei einem erwachsenen Hund auf das richtige Ca/P Verhältnis achten. Wobei ich bei einem mittelgroßen Hund eher so bei 1,2 bis 1,3 zu 0,9 bis 1 % wäre. Die höheren Werte sind eher nur für große bis sehr große Rassen geeignet.
Bei der Futtermenge finde ich sollte man sich an der Figur orientieren: spätestens ab Junghund eher sehr schlank;)
 
wolfsblut hat meines wissens seit einiger zeit eigenes welpenfutter
wenn hund nicht roh gefüttert wird, wäre es für mich sehr gute alternative
aber alles einseitige ist halt nicht ideal
 
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