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Tun oder nicht tun

  • Ersteller Ersteller Jessybimbam
  • Erstellt am Erstellt am
J

Jessybimbam

Guest
Ich habe einen hund (pinto, dobermann) und eine 12 Jahre alte Katze. Sie zeigt mittlerweile schon lähmungserscheinungen in den hinterläufen.
Arzt meinte dass sie auch an alterszucker leidet :(

was tun, ich meine sie will immer bei uns sein, schnurrt, frisst noch und kann auf klo gehen....einschläfern oder nicht....

vielleicht gibt es unter euch ja jemanden, der in einer ähnlichen situation steckt.
 
lähmungserscheinungen können - sofern noch nicht zu sehr fortgeschritten - medikamentös und/oder mit physiotherapie behandelt werden. auch der zucker muss mit insulingabe eingestellt werden. wurde das alles vom TA nicht gemacht bzw. besprochen?? falls schmerzen nicht ausgeschlossen werden können, muss auch mit schmerzmittel gearbeitet werden.

solange die katze frisst, verdaut und interesse an ihrer umwelt hat, ist eigentlich vom einschläfern noch keine rede, aber BITTE behandeln lassen!!!
 
das wurde schon mit ihr besprochen. aber insulin hat nich angeschlagen und hab ich daher wieder abgesetzt. es handelt sich anscheinend um muskelschwund und die ärztin meinte, man könne dagegen nichts mehr tun. sie solle nur ihren lebensabend genießen :(

vlt mal zu nem anderen arzt:mad:
 
ich würde auch alle fälle eine 2. und event. auch noch eine 3. TA-meinung einholen (am besten in einer GUTEN tierklinik).

mach einen neuen thread auf und frage, welcher TA bei muskelschwund/katze zu empfehlen ist!
 
so lange die Katze noch frisst ist es ein gutes Zeichen.

Mein Hund hat im Beckenbereich schon sehr schwache Muskeln, sie ist ebenfalls 12 Jahre u. bekommt gegen die Schmerzen Cortison.

Du siehst selbst am Besten wenn es so weit ist.

Viell. würde deiner Katze ebenfalls Cortison noch etwas helfen, wenn es ihr sonst noch gut geht.
 
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