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    Euer Team von DER HUND Club

So kann man auch arbeiten......

Wirklich ein interessantes Konzept! Der Artikel ist zwar sehr einseitig geschrieben, aber spannend ist es trotzdem...

Das mit dem teilweise einfließen lassen, ist immer etwas problematisch, wie ich finde. Weil dann läuft es so, dass sich alle Mitarbeiter vom Chef bis zur Putzfrau mit "Du" anreden, aber die Machtstrukturen bleiben diesselben und das negative Verhalten wird viel geschickter, und noch viel weniger angreifbar.
Also wenn muss man so ein Konzept von Grund auf durchdrücken.
Ich hoff, ihr verstehts was ich meine.
 
Mobbing, Unehrlichkeit und das Verbreiten von falschen Gerüchten über andere werden bei Semco durch die dort arbeitenden Menschen nicht geduldet.

Den Teil find ich am allerallerbesten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Sowas gibts immer und überall.
In der 400-Personen-Firma hab ich das mitbekommen und auch jetzt in der 4-Personen-Firma.
(M)ein Traum wäre das, wenn das funktionieren würde..
 
Mobbing, Unehrlichkeit und das Verbreiten von falschen Gerüchten über andere werden bei Semco durch die dort arbeitenden Menschen nicht geduldet.

Den Teil find ich am allerallerbesten, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Sowas gibts immer und überall.
In der 400-Personen-Firma hab ich das mitbekommen und auch jetzt in der 4-Personen-Firma.
(M)ein Traum wäre das, wenn das funktionieren würde..

Sicher werden auch dort immer wieder Menschen hinkommen, die das versuchen. Aber - bei uns wird das ja geradezu unterstützt durch die bestehenden Strukturen, dort dagegen erlauben es die Strukturen gar nicht. Die arbeiten in kleinen Teams, die sie sich freiwillig aussuchen, und wenn es einem nicht mehr gefällt, geht er in ein anderes Team. Diese Job-Rotation wird gewünscht und gefördert. Somit macht Mobbing gar keinen Sinn - man arbeitet sowieso meistens nur mit den Menschen zusammen, mit denen man am liebsten und besten zusammenarbeitet, weil man ein gemeinsames Ziel verfolgt. Das schafft hohe Produktivität. Wenn einer etwas bestimmtes gut kann und gut macht und du brauchst das in deinem Team für den gemeinsamen Erfolg, wirst du den nicht rausekeln.

Die Fluktuationsrate ist dort übrigens extrem gering gegenüber "normalen" Firmen.

Und es ist keine kleine Firma, 3000 Mitarbeiter oder so.
 
Wirklich ein interessantes Konzept! Der Artikel ist zwar sehr einseitig geschrieben, aber spannend ist es trotzdem...

Das mit dem teilweise einfließen lassen, ist immer etwas problematisch, wie ich finde. Weil dann läuft es so, dass sich alle Mitarbeiter vom Chef bis zur Putzfrau mit "Du" anreden, aber die Machtstrukturen bleiben diesselben und das negative Verhalten wird viel geschickter, und noch viel weniger angreifbar.
Also wenn muss man so ein Konzept von Grund auf durchdrücken.
Ich hoff, ihr verstehts was ich meine.

Ich verstehe was du meinst. Mit teilweise meine ich persönlich, weil mich das in meinem letzten Job betroffen hat, am ehesten den Gedanken, dass einer in einem Team dann am meisten "bringt", wenn er das machen darf, was er gut kann und gerne macht. Den lästigen Rest von Aufgaben, die alle lästig finden und die keiner machen will, den teilt man sich dann eben ganz gerecht zu gleichen Teilen auf. Ich war aber in einem Umfeld, wo man nur dann als guter Teamplayer galt, wenn jeder ganz genau das Gleiche beigetragen hat. Das hat mir nicht gefallen....:(
 
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