Nachbarschaftskonflikte....

jambalaika

Medium Knochen
Hi!
Ich bin neu hier und freue mich vorab schon mal auf eure Ratschläge :-)
Ich muss mal etwas ausholen, um unser Problem zu schildern:
wir leben auf dem Land in eigenem Haus, mit Pferden, Hunden, Katzen.
Unsere zwei Hunde sind tagsüber alleine zu Hause, haben einen großen Garten zur Verfügung, inklusive Hundezimmer (frei- zum Ein und Ausgehen; allerdings im Winter drinnen).
Früh morgens: ab in den Stall mit den Hunden, spielen, kurzer Spaziergang. Abends dann ausgiebiger Spaziergang, spielen, mit in den Stall.
Einziges Problem: sie bellen kaum, sondern geben "Laut", in dem sie heulen wie die Wölfe. Kaum geht draußen jemand direkt am Haus vorbei, wird kurz gekläfft und das ganze endet dann in einem Gejaule und Gewinsel. Wenn wir da sind, beruhigen sie sich schnell - kein Problem. Wenn wir tagsüber nicht da sind, dann schlagen sie angeblich (laut Nachbarn rechts von uns) kurz ein paar Mal an und geben dann Ruhe. Auch wenn wir (höchstens einmal pro Monat) abends alleine weggehen, dann sind sie angeblich ruhig- melden sich höchstens 1- 2 mal für eine Minute.
Soviel zu unserem netten Nachbarn rechts von uns. Der Nachbar links von uns bekommt angeblich gar nichts mit- er nimmt kein Geheule wahr.
Aber die gegenüberliegenden Nachbarn machen uns seit mehr als einem Jahr die Hölle heiß. Die Hunde würden ständig abends heulen- es wäre an Schlaf nicht zu denken- sie würden Anzeige erstatten.
Voriges Jahr kam es schon mal zu Besuchen durch den Tierschutzverein, anonyme Anzeigen- Beschwerden in der Gemeinde, etc...
Wir haben ganz offen das Gespräch mit dieser "Clique" gesucht und haben auch bald herausgefunden, dass die Anzeigen auf deren Konto gehen.
Wir entschuldigten uns (ich fand es einfach besser, nicht zu streiten sondern speziell der Rädelsführerin dieser Beschwerden zu zeigen, dass ich ihre Bedenken ernst nehme). Es kam schon mal vor, dass die Hunde auch in unserer Anwesenheit spät abends- wenn sie Geräusche von draußen hörten, kurz anschlugen. Zwei, drei Mal bellen- dann sind wir sowieso gleich eingeschritten und haben das unterbunden, ehe es zum Geheule kam.
Damit auch das möglichst nicht mehr vorkommt, haben wir unsere Coach ins Wohnzimmer gestellt und nächtigen nun im Zimmer mit den Hunden, damit wir nicht erst ein Zimmer weiter laufen müssen, wenn sie mal bellen- sondern dass wir sofort eingreifen können.
Vor zwei Tagen waren wir (nach mehreren Wochen) abends weggefahren (mein Mann war aber den ganzen Tag zu Hause und hat die Tiere bespasst!!)- und sind erst nachts heimgekommen.
Sobald sie die Autotüre zuschlagen hörten, haben sie losgeheult- stimmt. Aber es hat nicht mal eine Minute gedauert, bis wir ins Haus gekommen sind- und dann war Ruhe.
Am nächsten Morgen der Anruf: der gesamte Abend wäre eine Katastrophe gewesen- die Hunde wären so laut, es wäre nicht auszuhalten.
Nein, tagsüber kein Problem: aber nachts immer der gleiche Zirkus.
Ich habe ihr freundlich erklärt, dass es ja bloß um gestern abend gegangen sein kann, weil wir sonst doch fast immer nachts zu Hause sind- aber sie besteht darauf, dass es ständig so laut sei bei uns.
Es würde eine Anzeige geben.
Puhh- was soll ich tun?
Antibell-Halsband kaufen?
Aufnahmegerät installieren, um die Lautstärke in unserer Abwesenheit überprüfen zu können?
Die Nachbarin erwürgen und verscharren ? :D :D
Was meint ihr??
Danke im Voraus!
 
was ich noch anfügen muss...

etwas noch: wenn wir ohne Hunde mal kurz zwischendurch zum Stall (ein paar Meter vom Haus entfernt) gehen, dann muss ich allerdings schon ehrlich sagen, dass beide ein Höllentheater veranstalten.
Seitdem gehen wir nicht mehr ohne Hunde in den Stall.

Also insofern wäre ich für Erziehungstipps schon dankbar.
Und zwar aus eigenem Interesse. Denn die Beschwerden galten angeblich nur der nächtlichen Ruhestörung- und die kann ich (zumindest in unserer Anwesenheit) fast ausschließen.
Es sei denn, dass das kurze Anschlagen bereits als Ruhestörung zu werten ist??
 
also ich wär für variante 3 :D :D :D


ne spass bei seite, solche nachbarn gibts immer mal, und ich denke das die auch keine ruhe geben wenn die hunde stumm wären.
was ist bei den diversen besuchen der *oberen stellen* rausgekommen?
gabs beanstandungen?
wenn nein, dann lass die nachbarin heulen :D
 
das es immer und überall so Horrornachbarn geben muß, das finde ich gräßlich. Aber leider bleibt kein Ort oder Haus davon verschont.

Eventuell ladet Ihr mal die Nachbarn ein (wenn Ihr es auf friedliche Weise lösen wollt), damit sie die Hunde besser kennen lernen. Oder wenn Ihr fortgeht am Abend, dann ruft halt kurz bei ihnen an und sagt es (ist halt traurig, wenn man so was machen muß)ihnen. Oder Ihr habt noch eine NETTE Nachbarin (oder deren Jugendlicher, Kind tät ich nicht nehmen) und der/die paßt dann auf die Hunde auf.

Damit sie nicht mehr bellen, ja das ist halt ein Problem. Das bekommt Ihr schon weg, aber das braucht Zeit und viel Geduld.

Ihr müßtet dann vor der Tür stehen oder einer fährt mit dem Auto ein Stück fort und der Andere geht sofort, beim geringsten Ton ins Haus und Hunde müssen auf ihren Platz. So was muß man halt öfters machen. Bleiben sie dann endlich auf dem Platz, dann wird gelobt und Leckerlis gegeben.

Eine Kamera zu installieren wär vielleicht nicht schlecht, weil man da sehen könnte, ob die Hunde wirklich bellen oder die Nachbarn es sich einbilden.

Das ist das Einzige was mir einfällt auch was ich bei meinen Hunden auch gemacht hab.

LG Biggi
 
Wir sind nicht jambalaikas Nachbarn! :D :p

Ich hab mal folgendes gehört: da gibt´s angeblich so Halsbänder, die auf Frerbedienung einen Luftstrom ausstoßen, der dem Hund unangenehm ist. Kamera aufstellen und Hund über Laptop beobachten und wenn man ihn bellen hört/sieht "Luft blasen". So kann der Hund keine direkte Verbindung mit dir herstellen.
Keine Ahnung, ob das funktioniert, unsere Hunde bellen GsD nicht, wenn wir weg sind.
 
Shannon- Biggi: ich danke euch!
Irgendwie tat es schon gut, mal Verständnis zu erhalten und nicht ständig "eins drüber zu kriegen"- obwohl ich ehrlich sagen muss, dass zwei Nachbarn (von denen ich auch erzählt habe) schwer in Ordnung sind- vorallem der eine, der selbst einen Hund hatte, mit dem sich unsere gut vertragen haben. (Sein Hund ist leider verstorben- deshalb hängt er wohl auch so an unseren!!)

Tja, die Kamera ist installiert- schon vor Wochen passiert. Aber leider ohne Ton- d.h.: ich kann nur den Außenbereich vor dem Haus filmen. Ich habe aber mit etwas Glück (bitte drückt mir die Daumen) eine Hundesitterin gefunden, die auf unsere achtet, wenn wir mal abends weggehen.
War ohnehin längst überfällig, uns nach einer Betreuungsperson umzusehen- und ich bin auch beruhigt, wenn ich weiß, dass jemand gut auf unsere Tiere achtet.

Betreffend Tierschutzverein: wir haben leider bislang eher negative Erfahrungen gemacht. Es wurde bekrittelt, dass die Pferde im Offenstall stehen - weil sie ja in Boxen gehalten werden sollten; es wurde die Freilandhaltung der Schweine angeprangert (seitdem gibt es nur noch zwei- bzw. nur noch eines, weil das zweite leider an einem Herzinfarkt gestorben ist)- na ja..! Anzeigen wurden alle fallen gelassen; auch der Amtstierarzt konnte keine Vernachlässigung erkennen. Und betreffend der Hunde gab es ein positives Feedback.
Seit gut einem Jahr herrscht Schweigen: angeblich gäbe es ja doch nichts zu beanstanden.
Tut mir leid, aber der Tierschutzverein (vielmehr: ein ganz bestimmter!) hat sich für mich als Anlaufstelle erledigt.
Obwohl man alle Beschuldigungen zurückgenommen hat und uns letztlich auch Recht gegeben hat, so nehme ich es den zuständigen Organen doch sehr übel, dass im ersten Moment (ohne zu hinterfragen) ein reisserischer Artikel in den Tierschutznachrichten stand.
Einen Widerruf gab es nie. Es gab eine kleinlaute Entschuldigung am Telefon- das war es dann.
Und bitte- wenn schon Nachschau gehalten wird (ich habe den Personen nie Zutritt verwehrt!)- dann sollten die jeweiligen Kontrollore zumindest so geschult sein, um zu wissen, dass Pferde sich umso wohler fühlen je mehr Auslauf und Freiraum sie zu Verfügung haben- und nicht in Boxen gehalten werden müssen, um gesund zu bleiben. (Noch dazu, wo ein Stall zur freien Verfügung und sauber noch dazu- zur Verfügung steht)
Aber mal abgesehen davon, dass uns letztlich doch ein positives Zeugnis ausgestellt wurde- die Haltung der Hunde wurde nie in Frage gestellt- und war auch nie Thema.

Danke nochmals für eure Antworten.
Momentan fühle ich mich unter Druck gesetzt und habe auch das Gefühl, den Hunden nichts Gutes zu tun, wenn ich bei jedem Laut nervös aufspringe.
Ach übrigens: man will die Hunde auch nicht näher kennen lernen, denn wie sagte die Nachbarin am Telefon?- SIE fühlt sich gestört- und das hätten wir zu akzeptieren und diese Störung auch zu unterbinden.
Punkt.

*seufz*

Liebe Grüße;
Michaela
 
Kikiben: danke auch für deine Antwort.
Wir haben uns heute zu dem "Anti-Bell-Halsband" beraten lassen. Man war so ehrlich uns mitzuteilen, dass dieses Ultraschallgerät nicht bei zwei Hunden gleichzeitig anzuwenden wäre.
Das wäre kontraproduktiv.
Und hinsichtlich des "Sprühhalsbandes" bin ich ehrlichgesagt sehr skeptisch.
Wenn ich mir überlege, dass ständig ein Zitrusduft in meine Nase gelangt (und die Nase von Hunden ist doch um ein Vielfaches feiner und sensibler)- dann fühle ich mich fast wie ein Tierquäler.
Das Luftdruck-Gerät soll angeblich so funktionieren, dass die Hunde auch beim Gähnen mit dieser Konsequenz bestraft werden, weil das Gerät auf die Vibration der Halsmuskel reagiert. (Das wurde jedenfalls vom Vertreiber mitgeteilt).


Zumindest vorläufig lassen wir sozusagen die Pfoten davon :-)

Liebe Grüße;
Jambalaika
PS: hmmmm- und du wohnst wirklich nicht gegenüber von uns?? ;)
 
jambalaika schrieb:
Kikiben: danke auch für deine Antwort.
Wir haben uns heute zu dem "Anti-Bell-Halsband" beraten lassen. Man war so ehrlich uns mitzuteilen, dass dieses Ultraschallgerät nicht bei zwei Hunden gleichzeitig anzuwenden wäre.
Das wäre kontraproduktiv.
Und hinsichtlich des "Sprühhalsbandes" bin ich ehrlichgesagt sehr skeptisch.
Wenn ich mir überlege, dass ständig ein Zitrusduft in meine Nase gelangt (und die Nase von Hunden ist doch um ein Vielfaches feiner und sensibler)- dann fühle ich mich fast wie ein Tierquäler.
Das Luftdruck-Gerät soll angeblich so funktionieren, dass die Hunde auch beim Gähnen mit dieser Konsequenz bestraft werden, weil das Gerät auf die Vibration der Halsmuskel reagiert. (Das wurde jedenfalls vom Vertreiber mitgeteilt).


Zumindest vorläufig lassen wir sozusagen die Pfoten davon :-)

Liebe Grüße;
Jambalaika
PS: hmmmm- und du wohnst wirklich nicht gegenüber von uns?? ;)

Also ich hab´s so gehört, das es auch ein Luftdruck gibt, das nicht auf Vibration sondern auf "Fernauslösung" funktionert. Aber ich hab mich nicht genauer erkundigt.

Zu deinem letzten Satz - hihi - nein :D, weil wir hätten eine Lösung gefunden, da bin ich mir sicher (falls "wir" überhaupt Probleme gehabt hätten!). Kann ja jeder mal Probleme mit dem eigenen Hund haben - mE kommt es aber sehr auf die Bereitschaft an, mit dem Problem umzugehen. Und da schaut´s bei unseren Nachbarn leider sehr düster aus. :(
 
Hi,

hast Du schon mal probiert Musik laufen zu lassen, während ihr weg seid?

Erstens hören die Hunde dann nicht jedes Geräusch ausser Haus und zweitens gibt es auch spezielle Hundemusik.

http://www.joebodemann.de/

http://www.musik-fuer-tiere.de/set1.htm

Ich habe die CD für Hunde und ich muss sagen, meine Hunde wirken wirklich total entspannt, wenn ich die CD spiele.

Gott sei Dank habe ich eine total liebe Nachbarin (hat selbst Hund aus dem Tierheim), die zwischendurch auch auf meine Hunde schaut. Meine Hunde können auch immer aus dem Haus raus bzw. wieder rein, wenn ich im Büro bin und wenn es zu regnet beginnt, dann bringt meine Nachbarn jedesmal die Hunde ins Haus und schließt die Türe.

Und auch ihre Hündin und meine Hunde bellen mal in der Nacht, wenn irgendwer auf dem Weg neben unseren Häusern herumgeht. Gott sei Dank passen unsere Hunde auf und können wir uns so ziemlich sicher fühlen.

Inge
 
Also die Idee mit den Kameras finde ich auch am besten. Dann stellt es sich ja heraus, ob die Nachbarn sich das ausdenken (so was gibt es schließlich auch) oder ob es tatsächlich laut ist. Dass Ihr die Beschwerden höflich entgegennehmt, finde ich gut und dabei würde ich auch bleiben. Die Nachbarn müssen sich verstanden fühlen, sonst gibts erst recht Krach.

Mir hat eine Nachbarin z.B. gesagt, dass meine Hündin heult wenn wir nicht da sind. Das ist allerdings eine ganz liebe Nachbarin, der das Tier nur Leid tat. Sie sagte auch, dass sie sich dadurch nicht gestört fühlt, denn sie hört es nur wenn sie am Haus vorbei geht. Das konnte ich auch erst nicht glauben, hatte ich doch meinen Hund noch nie heulen gehört. Ich dachte wirklich, sie hat einen anderen Hund gehört. Bis zu dem Tag als unser Sohn mal zu Hause blieb und wir alle wegfuhren. Der Hund dachte, es ist keiner da und fing an zu heulen.

Jetzt haben wir einen zweiten Hund und mit dem Heulen ist es vorbei.
Falls die Kameras die Aussage der Nachbarn bestätigen, würde ich auf jeden Fall etwas unternehmen (Anti-Bell-Halsband mit Luftzug oder ähnliches).
Liebe Grüße und keinen Ärger, :)
Gaby
 
Hallo, hiermit gebe ich meinen "Senf" auch dazu.

Meine Bekannte hat 4 Jack-Russels (man muss nebenbei erwähnen in diesem Wohnhaus gibts noch 5 andere Hunde) so hat sie hier ein gutes Konzept und zwar:
Bei ca. 3-4 Stunden bleiben die ohne Probleme alleine (sie lässt z.B. am Abend das Licht brennen und den Radio leise an) und wenn sie mal doch, so wie gestern Abend bei einer Veranstaltung ist , die länger dauert, dann betreue ich ihre Hunde!! Den die müssen ja vielleicht doch mal raus. Das hat sich super bewährt - und lesen, fernsehen etc. das kann ich auch bei ihr.
Und unter tags sind die 4 bei ihr, denn sie hat gott sei dank einen Beruf, wo man die Hunzis auch mitnehmen kann.

Was noch ganz wichtig ist - sie geht, bevor sie weg geht nochmals ausführlich mit den 4 liebenswerten Powerpaketen GASSI.

Schade das Deine Nachbarn nicht doch einmal Eure Hunde kennenlernen, das würde vielleicht bei denen ein Umdenken aktivieren.

Lg und alles Gute
Amanda
 
Licht und Fernseher (leise) anlassen haben wir schon gemacht.
Das Problem ist nur, dass ich nach dem Nachhause-kommen nicht beurteilen kann, ob die beiden dennoch laut waren- oder nicht.
Wir würden ein Aufnahmegerät benötigen: aber wie kann ich eine Zeitspanne von 5 Stunden akustisch überwachen? Oder auch tagsüber 8 Stunden?
Die Nachbarin liefert uns keine zuverlässigen Informationen darüber, wann und wie lange die beiden tatsächlich laut wären- denn sie trifft Pauschalaussagen und gibt unter anderem Zeiten an, zu denen wir doch zu Hause sind / waren und wohl wissen müssten, wenn die beiden laut sind.
Es sei denn, sie zählt ein kurzes Anschlagen (und mit kurz meine ich wirklich nicht länger als eine halbe Minute) bereits dazu.

Was noch hinzu kommt: die Nachbarin hält selbst zwei Hunde!
Die beiden Schäfer hingen tagsüber oft am Zaun und haben gebellt, was das Zeug hält, sobald jemand vorüber ging. Seit sie sich bei uns über UNSERE Hunde beschwert hat, sperrt sie ihre jedoch ständig ein.
Vermutlich, weil sie selbst nicht unglaubwürdig erscheinen will.
Und nachts hörte man ihre Tiere tatsächlich nicht. Hinzu kommt, dass sie nicht verstehen kann, weshalb unsere heulen (Zitat) "anstatt wie normale Hunde bellen".
Und dass die Geräuschkulisse bei ihr gegenüber eventuell wirklich lauter erscheint, als bei den beiden nebenan liegenden Nachbarn, ist natürlich möglich.

Noch mal zum Antibell-Halsband: ich bin am hin- und herüberlegen.
Einerseits will ich natürlich etwas ändern und muss dann wohl solche Mittel in Kauf nehmen. Auf der anderen Seite wehre ich mich innerlich dagegen, unsere Hunde nicht mal mehr melden zu lassen, wenn sich ein Fremder nähert.
Wir hatten bereits schon mal das Vergnügen, dass ein Betrunkener in unserem Wohnzimmer stand: die Haustüre war kurz nicht abgeschlossen und ich muss mal ehrlich sagen, dass ich froh war, als die Hunde ihn mit lautem Gebell in die Flucht trieben.

Fazit: ich lehne das Antibell-Halsband keineswegs einfach ab- überlege allerdings, wie ich das Ding so einsetzen kann, dass die Tiere verstehen worum es geht. (Hmm, falls das überhaupt möglich ist...)

liebe Grüße;
Jambalaika
 
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