Einfach rein und los. Ich hab bei Toya die Erfahrung gemacht, dass direkte Kontrontation mit allem besser ist, als Schritt-für-Schritt. Sei so entspannt wie immer und steig ein. Wenn dein Hund nicht folgt, ruf ihn fröhlich. Zur Not, wedel ihm ein Leckerli vor der Nase rum.
Steig immer so ein, dass der Fahrer (oder Reisebegleiter) dich sieht, ehe die Türen noch zwischen dir und Hund schließen.
Manche Fahrer verlangen aber einen Maulkorb, wieder andere sind einfach Mistkerle, die dich garnicht mitnehmen

Spreche da aus bitterer Erfahrung.
Überleg aber, wieviel Stress du ihm zumuten kannst. Wenn die S-Bahn so voll ist, dass jeder jedem auf der Pelle klebt, steht dem Hund schnell einer auf den Pfoten.
Bei Zügen musst du aufpassen, dass die Lücke zwischen Zug und Bahnsteig für deinen Hund einfach zu überbrücken ist, oder aber du hebst ihn rein. Toya ist nämlich mal durch und unter den Zug gefallen
Wenn dein Hund Angst hat, bleib Locker und red fröhlich mit ihm: "Wasn los? Hä? Wasn los?". Bloß nicht trösten oder streicheln, sonst wird er in seiner Angst bestätigt.
Große Hunde kosten übrigens oft ein Ticket, meistens zum halben Normaltarif.