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Medikamente- Zum Nachdenken

Helen

Super Knochen
Da schon wieder ein "unbequemes" Thema geschlossen wurde, frage ich Euch am Sofa :) wie steht Ihr zur selbst verordneten Abgabe von Medikamenten an Euren Tieren und was fällt für Euch unter Medikamente.
 
also mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe:


mit selbst verordnet meinst du - ohne einen tierarzt miteinzubeziehen ??

also ich selbst mache eigentlich sehr viel mit absprache meiner vielen tierärzte. ich habe ja auch schon bei tierärzten gearbeitet und irgendwann bekommt man ein bisserl ein gefühl für medizin.

gutes beispiel: akela hat momentan eine augenentzündung (wegen dem staub, weils ja momentan so trocken ist,...) da frag ich meinen ta nicht großartig, welches mittel, wie lange oder wie oft am tag,...

ich gehe zur apotheke, besorge mir das mittel, mit dem ich die besten erfahrungen gemacht habe - ich habe zu meiner stammapotheke eine sehr gute beziehung, wenn gerade ein neues oder besseres präparat auf dem markt erhältlich ist, dass meinem genannten von den inhaltstoffen ähnlich ist dann werde ich dahingehend beraten und nehme vielleicht gleich das innovativere mittel.


grundsätzlich kann man das *selbst herudoktoren* nur schwer befürworten oder verneinen, denn ich glaube das ist von sehr vielen faktoren abhängig.

ich hatte in meinem leben schon mit vielen chronisch kranken hunden zu tun, die z.b. täglich eine spritze bekommen mussten - daher kenne ich mich in dieser sache aus und bin durchaus fähig einen hund ordnungsgemäß zu impfen.

das ist wie mit diabetikern, die sich täglich insolin spritzen müssen. die können das halt und brauchen auch nicht jeden tag zum arzt gehen der ihnen das macht.

und wenn man dann mit krankheiten konfrontiert wird, die einem bekannt sind oder die immer wieder auftreten, dann halte ich es sogar für wichtig, dass man nicht ständig von seinem tierarzt abhänig ist sondern auch im stande ist selbst einzugreifen.

wir hatten in der familie schon einige tiere mit epilepsie. hätte ich jedesmal auf den tierarzt gewartet anstatt selbst valium zu spritzen, wäre schon so manches tier bei einem anfall elendlich dahin vegetiert.


wenn man nämlich eine routine bekommt und weiß was zu tun ist, kann man schneller und ruhiger reagieren - und sowas kommt zum schluss dem patienten zugute.


übrigens fällt für mich unter medikamente alles, was mittels eingabe in irgendeine körperöffnung, salben und cremes, spritzen, pulverl, tabletten - halt alles was man in der apotheke kaufen kann.

und da gehören die augentropfen genauso dazu wie das blutdruckgerät und ein einfacher tee.;)


lg
 
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