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Leukämie beim Hund "Eure Erfahrungen"

Ridgebackliebe2021

Neuer Knochen
Guten Morgen zusammen,
ich bin absolut neu hier und habe bisher auch Nie in irgendeinem Forum einen Beitrag erstellt.

Unser 4 Jahre junger Ridgeback Rüde war bisher immer kerngesund und topfit.
Seit ca. 10 Tagen ging es ihm nicht besonders gut. Wir sind zum Tierarzt und haben Ihn sofort untersuchen lassen. Er hatte Fieber, Durchfall und Bauchweh.
Die Kotprobe ergab nichts auffälliges und wir bekamen Medikamente mit nach Hause. Ihm ging es dann schnell besser. Die Woche darauf fing Er an, leicht zu lahmen und wir riefen wieder beim Tierarzt an. Wir bekamen nochmal ein anderes Medikament, da er Verspannungen im Nacken- Schulterbereich hatte. Wieder ging es ihm besser. Abends verweigerte Er dann sein fressen und auch, als wir Hähnchen und Reis anboten, verweigerte er. Nachdem mein Mann Fieber gemessen hatte und dies bereits bei 39.9 war, machten wir uns umgehend auf den Weg in die Klinik. 2 Stunden später bekamen wir die Nachricht, das die Leukozypten bei 137.000 liegen.... (normalwert max. 10.000) und auch der Sauerstoffwert sehr schlecht sei.

Nachdem ein Ultraschall gemacht wurde und weitere Untersuchungen, verhärtete sich der Verdacht und wir bekamen die Diagnose "Lymphatische Leukämie". Ein absoluter Schock für uns :-(

Gemeinsam mit den Ärzten entschieden wir uns nun dazu, heute eine Punktion von Knochenmark und Lymphen durchzuführen, um dann sehen zu können wie weit es bereits fortgeschritten ist.

Bisher haben wir die Möglichkeit erhalten mit ihm eine Cortisontherapie zu starten oder ggf. eine Chemotherapie.

Hat jemand ggf. Erfahrungen in diesem Bereich?

Ich danke Euch sehr.
 
Hallo, wollte mal fragen, ob ihr euch für eine Chemotherapie entschieden habt und wenn ja, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Wie geht es eurem Ridgeback?
Liebe Grüße
Heidi
 
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