• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Kastration Streunerkatzen/NÖ/wohin wenden?

quirl

Medium Knochen
Hallo,

eine Verwandte von mir ist seit Jahren mit einem Problem konfrontiert, das jährlich schlimmer wird. In ihrer Gegend (Bruck/Leitha) ist eine Katzenliebhaberin verstorben, deren Kinder die große Zahl an bereits im Haus/Garten befindlichen Katzen nicht übernhmen wollte. Sie haben dann mehr oder weniger von einem Tag auf den nächsten die Katzen nicht mehr gefüttert, die sich dann "in der Gegend" verteilt und nach neuen Unterkünften Ausschau gehalten haben. Ein Teil davon hat nun Unterschlupf bei meiner Verwandten gefunden, sie hat u.a. ein altes Haus am Grund, wo die Katzen im Dachboden leben, einige andere Katzen sind bei der Nachbarin, usw.
Das Problem ist wie bei allen Streunerkatzen, dass manche von ihnen extrem scheu sind und die genaue Anzahl darum unbekannt, Spekulationen bewegen sich im Bereich von ca. 20 Katzen, es können aber sicherlich auch mehr sein. :(
Meine Verwandte hat seit Jahren immer die Katzen, die zutraulich wurden, zum TA gebracht, um die Vermehrung zu stoppen, jedoch waren es zu wenige und ein Ende der unerwünschten Fortpflanzung ist nicht in Sicht. Sie ist nun schon ziemlich verzweifelt, ihr fehlt es einfach an Geld, um alle Katzen sterilisieren zu lassen. Sie würde sie weiterhin füttern/versorgen, aber es müßte eine gezielte Aktion her, um das Elend nicht noch weiter zu vergrößern.
An wen kann sie sich wenden? Es muß doch Unterstützung für Privatpersonen geben, oder?
Wäre für alle Infos dankbar, die ich dann weiterleiten werde. :)
 
Cats & Dogs Help eV.

Kittenfriends

Gemeinde

zuständiger Tierschutzverein (keine Ahnung welcher in der Gegend ist)

Lg. Nadja
 
In Bruck/Leitha gibt es einen Tierschutzverein, habe gerade nachgesehen, allerdings finde ich dort nix in punkto Unterstützung bei Kastrationsprojekten. Ich werde mal telefonisch nachfragen. Danke.
 
tierschutzverein ist sicher der geeignete ansprechpartner.
doch wie siehts mit der gemeinde aus? bei uns arbeitet gemeinde und tä zusammen (bezgl. verrechnung). streunerkatze - antrag bei der gemeinde - kastra.
 
Bei Bruck/Leitha wundert mich das nicht.

Artet immer wieder aus, wenn Streuner von älteren Damen nur gefüttert wurden, aber nicht kastriert.

Schwierig wirds, wenn sie sich in der Gegend aufgeteilt haben u. es keine fixe Futterstelle gibt.

Wäre es für deine Bekannte möglich, im Garten eine allgemeine Futterstelle einzurichten, damit man sie leichter einfangen könnte?

Wie steht deine Bekannte dazu?

Unterstützung für Privatpersonen wäre gut! Die gibts aber leider nicht mal für Tierschutzvereine.
 
Bei Bruck/Leitha wundert mich das nicht.

Artet immer wieder aus, wenn Streuner von älteren Damen nur gefüttert wurden, aber nicht kastriert.

Schwierig wirds, wenn sie sich in der Gegend aufgeteilt haben u. es keine fixe Futterstelle gibt.

Wäre es für deine Bekannte möglich, im Garten eine allgemeine Futterstelle einzurichten, damit man sie leichter einfangen könnte?

Wie steht deine Bekannte dazu?


Wie im Eingangsposting erwähnt: es gibt so weit eruierbar zwei fixe Futterstellen - eine bei meiner Verwandten, die andere bei ihrer Nachbarin.

Hm, die letzte Frage verstehe ich nicht ganz...ich habe ja geschrieben, dass sie auch bereits genug Katzen auf ihre eigenen Kosten zum TA gebracht hat, aber jetzt fehlt ihr das Geld dazu und es zeichnet sich kein Ende der Misere ab. Sie würde weiterhin die Tiere füttern und ihnen im alten Haus Unterschlupf geben (dort sind die ja jetzt schon), nur kann sie es sich nicht leisten, mindestens noch für 20 weitere Katzen die Kastrationskosten zu bezahlen. Sie hat ohnehin schon mehr getan, als jeder andere im Ort. Leider ist man alleine machtlos. :(
Darum möchte ich ihr jetzt ein wenig helfen und eben versuchen was zu organisieren, bzw. ihr mal die Informationen zukommen zu lassen, über die ich verfüge.
 
Wenn man die Fallen zur Verfügung stellt, zeigt wie sie funktionieren und einen Tierarzt auftreibt der günstiger kastriert und dann auch noch die Kosten übernehmen würde.....

.... könnte sie die Tiere dann alleine fangen, zum Tierarzt bringen und die Tiere nach der Kastration wieder raus zu lassen?

Sind die bereits von ihr kastrieren Tiere irgendwie markiert worden, damit man sie auseinander halten kann?
 
Oben