Kastration: ja oder nein?? Eure Erfahrungen??

BubblesLabRott

Junior Knochen
hallo zusammen,

ich habe zur zeit ein wirklich arges gewissensproblem.

aber erstmal zur (sorry, etwas langen) vorgeschichte:
als wir unseren bubbles aus dem tierheim geholt haben sagte man uns da ja, dass er ca. 2001 geboren sei, also somit mittlerweile nun schon um die 3 jahre sein müsste. dazu ist er noch unkastriert.

die ersten wochen war alles okay, er der liebste hund der ganzen welt. verträglich mit allem und (fast) jedem (meinen schwiegervater hat er allerdings "gefressen"), kommt mit hunden super klar (obwohl das tierheim das gegenteil behauptet hat).
so, nun hatte er eine akute athritis vor ein paar wochen, waren da bei einem anderen tierarzt als mein früherer stammtierarzt da der im urlaub war. dieser empfahl uns unseren süßen unbedingt kastrieren zu lassen, da unkastrierte rüden sehr oft ab dem 5./6.lebensjahr unter hodenkrebs leiden sollen. außerdem meinte der tierarzt noch dass unser bubbles dann auch unter umständen ruhiger werden soll. haben uns da mit meinem männe schon drüber unterhalten, aber sahen keine notwendigkeit, da es ja keine probleme gab. außerdem dachten wir, dass er mit seinen 3 jahren ja bereits über die pupertät hinaus sei...

AAAAAAABEEERRR....seit ca. 4 wochen ist einiges anders... :eek:

wir haben eine im moment scheinträchtige hündin im haus und noch einige läufige hündinnen im wohnviertel. eigentlich nichts neues, denn diese situation gab es in den ersten wochen als bubbles neu bei uns war schon einmal und da hat er ohne zicken zu machen auch mit den läufigen mädels gespielt (ohne aufreiten oder andere "tätlichkeiten" :p ). so, aber nun ist es anders.. seine nase ist nur noch am boden, er zerrt einen praktisch nur noch über die wiesen und wege, die nase immer schön am boden, das beinchen alle zwei meter oben..und es wird mit den lefzen geplustert und fleißig geschäumt..

also haben mein männe und ich uns gedanken gemacht...eines abends lagen wir im bett und da fiel der groschen :cool: als wir unseren süßen holten hatte er ein halsband (kettenwürger mit begrenzten zug) um, welcher nur noch durch einen bolzenschneider ab zu bekommen war. im tierheim sagte man uns so nebenbei, dass das sie das halsband damals über den kopf gestreift hätten, aber das es ja kein problem sei es mit einem bolzenschneider zu entfernen. allerdings dachten wir bei dem stress dort im tierheim (ist eine geschichte für sich dieses "tierheim" :mad: ) nicht weiter drüber nach. (habe nochmal nachgemesse, das halsband ist ca 40 cm und sein kopf mittlerweile 54cm und der hals nun schon 50cm). auch hat unser süßer die ersten wochen meistens im hocken gepiselt, aber ab und an auch mit dem haxerl oben. und keiner dachte sich was bei....tja... :eek: unser schatzi ist wohl doch noch nicht sooooo erwachsen.

da wir den nächsten tag dann eh zu unserem stammtierarzt wollten (von dem ich eine sehr hohe meinung habe) haben wir uns dort mal erkundigt. und haben im impfpass eine wurmkur-karte gefunden...da stand dass unser schatzi ende oktober 03 noch 27 kg wog uns als wir ihn geholt haben (februar 04) war er bei ca 35kg (und da war er schon noch mager!!!)

so, nun haben wir das tierärztlich bestätige wissen dass unser schatzi nicht 3, sondern MAXIMAL 1 jahr und 3 monate in etwa ist..was bei großen hunden ja eigentlich noch kein wirkliches alter ist..also mitten in der pupertät :rolleyes: und das bei 'erst' 72 cm...wer weiß was da uns noch blüht...(das rasseraten kommt dann in ein paar tagen wenn die ersten tollen fotos da sind *fg*)

also genug drumherum, nach den letzen 4 wochen tragen wir uns ersthaft mit dem gedanken der kastration (obwohl unser stammtierarzt meinte, dass es aus medizinischen gründen nicht notwendig sei und er auch so trotzdem ein sehr angenehmes wesen zu sein scheint) denn weder mein vater noch mein männe haben wirklich spaß mit ihm beim gassigehen, denn der hund geht eher mit ihnen als sie mit ihm wenn er mal wieder eine läufige hündin in der nase (ohjemene geschweige denn im blickfeld) hat. bei mir weiß er sich zum glück einigermaßen zu beherrschen (oder ich seh das einfach nicht so schlimm wie sie :cool: frauen sind eben doch das stärkere geschlecht*hihi* bzw ich in dem fall der große chef *g*).

allerdings sind da diese gewissensbisse...ihm die männlichkeit rauben?? sein so süßes und tollpatischiges, total verspieltes wesen rauben :( außerdem hatte er ja am anfang das problem dass er so dürr war, aber nach einer anständigen wurmkur legt er jetzt endlich zu und das nicht grad langsam...was wenn er noch kräftiger wird...er ist jetzt schon ein ganz schöner brocken was seine kraft und statur angeht (mal abgesehen von den langen beinen*gg*)..

außerdem möchte eine freundin ihre hündin einmal decken lassen bevor sie sie sterilisieren lässt. und da hat sie sich unseren süßen ausgesucht. allerdings ist diese erst 9 monate und gleich bei der ersten läufigkeit 'zuzuschlagen' finde ich nicht gut...nur so lang warten mit unserem schatzi..was wenn sich dann diese macken bereits gefestigt haben..??? :confused:

was habt ihr für veränderungen an euren hunden bemerkt?? sind sie anders geworden??? verträglicher?? träger (meine größte befürchtung)???

für erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar... :)

madlen
(bubbles hält sich bei dem thema aus eigeninteresse zurück *fg*)
 
WARUM will die freundin ihre hündin vor der sterilisation einmal decken lassen?

kann mir irgendwer den inneren nährwert solche einer aktion erklären???? das ist doch mittelalterlich, oder
 
Zuletzt bearbeitet:
birgitt schrieb:
WARUM will die freundin ihre hündin vor der steriliasatuin einmal decken lassen?

kann mir irgendwer den inneren nährwert solche einer aktion erklären???? das ist doch mittelalterlich, oder

Weil diese hirnverbrannte Idee, leider immer noch in den Köpfen vieler Hundebesitzer steckt. :mad:
 
*in deckung geh* :(

@irish: entschuldige bitte dass ich gefragt habe, ich werd es nie wieder tun...nur nach bestimmt 30 gelesenen threads nach suchanfrage habe ich es leider 'schon' aufgegeben als ich keine passende antwort fand.. :o

wegen der freundin: ich weiß es nicht warum, sie hat eben nur gefragt. vielleicht gibt es eben doch noch menschen auf dieser welt die hier (erwünschte) welpen züchten (es gibt bereits leute die sich für die welpen interessieren würden, denn als verantwortungsvoller mensch fragt man ja vorm decken nach hh) anstatt immer mehr tiere aus dem ausland einzukarren..aber das thema steht auf einem anderen blatt...


gute nacht

m+b
 
Jegliches Vermehren mit Hunden ohne Papiere finde ich verantwortungslos - tut mir leid :(
Entweder züchtet man richtig und zum Wohle einer Rasse oder man läßt es bleiben. Mischlinge "passieren" schon oft genug unabsichtlicherweise - da sollte man es nicht auch noch absichtlich tun ....
 
@elli buddy

in gewissen maße stimme ich dir da auch zu. allerdings denke ich, dass nicht nur reinrassige hunde eine chance und vor allem ein recht auf vermehrung haben sollten. denn leider passiert es viel zu oft dass bei linien- und inzucht nur "der rasse zu liebe" tiere entstehen die sich mehr am leben quälen als erfreuen.
wie gesagt sie hat halt gefragt. bei uns hier ist das auch ein wenig anders, wir haben hier sehr viele dörfer mit sehr vielen bauerhöfen und einfamilienhäusern und auch sehr vielen hunden. das nächste (aber aus meiner sicht nicht zu empfehlende) tierheim ist ca. 70km entfernt. warum sie gern welpen von ihrer maus möchte weiß ich nicht und ist denke ich auch ihre sache.

ganz liebe grüße, madlen
 
Elli_Buddy schrieb:
Jegliches Vermehren mit Hunden ohne Papiere finde ich verantwortungslos - tut mir leid :(
Entweder züchtet man richtig und zum Wohle einer Rasse oder man läßt es bleiben. Mischlinge "passieren" schon oft genug unabsichtlicherweise - da sollte man es nicht auch noch absichtlich tun ....

gebe dir absolut recht!! :eek:


@bubbels: du sagst, nicht nur reinrassige hunde sollten ein recht auf zucht/vermehrung haben - nun, wie es aber elli schon völlig richtig gesagt hat - mischlinge "passieren" eh schon oft genug bzw. werden unmengen davon produziert und ich glaube niemand hier sagt war gegen all die "süßen, kleinen mischlingswauzis", aber wie so oft geht es um die verantwortung, dem tier gegenüber!!!

und was das 'ankarren' von tieren aus dem ausland angeht: wie es schon oft gesagt wurde - das ist ebenso verantwortungslos wie das vermehren im lande, wenn man davor nicht zumindest ein gewisses maß an gesundheitlichen faktoren abgecheckt hat, bzw. sichere abnehmer hat, aber was spricht dagegen, wenn ein tier so eine neue chance bekommt?
..oder endet bei dir der tierschutz - und tierliebe-gedanke an der grenze!?

lg, dev,

die selbst einen 'angekarrten' hund aus ungarn hat und einen unerwünschten mischlingspflegewauz aus dem eigenen land
 
@devaria: sorry, so schlimm wie es sich anhört, war es nicht gemeint :o

ich habe oben extra hingeschrieben dass bereits hundeeltern gefunden sind, welche einen kleinen wauzi nehmen würden. hier wo ich lebe ist es nunmal so, dass es sehr viel (zumeist ältere) menschen gibt die auf "altbewährtes" trauen, das heißt im konkreten fall viele die ich kenne würden lieber einen dokö ("dorfköter") nehmen als sich irgendwo in einem tierheim oder aus dem ausland einen vielleicht sogar rassehund zu holen.

mir ist nur in den monaten in denen ich mich umgeschaut habe wo ich meinen traumhund finde, dass die tierheime mit hunden aus deutschland bereits voll sind, nicht zuletzt größtenteils leider mit sokas (hier in sachsen geht es noch, da die hv hier relativ gnädig ist) immernoch solche problemrassen (das sind sie leider nunmal hier in deutschland), aber auch alle nur erdenklichen mischlinge aus dem ausland als schlimme notfälle nach deutschland zu vermitteln versucht werden. ich sehe das problem dahingehend, dass auch wenn die hunde aus dem ausland schlimm dran sind, wir sollten uns erstmal einen kopf um die armen vierbeiner hier in deutschland in den tierheimen machen, denn sonst sind unsere th-hunde irgendwann die schlimmen notfälle. für mich stimmt dahingehend einfach die relation nicht. warum muss ich mich für tiere eines anderen landes krumm machen während bei mir daheim um die ecke genug tiere leiden und dringend ein zuhause suchen. ich sage nicht dass es falsch ist, ich bin nur sehr erschreckt darüber, dass mittlerweile in tiervermittlungen (gerade im internet) immer mehr tiere aus dem ausland regelrecht angeboten werden, obwohl es hier genug gibt, die endlich einen menschen brauchen. die relation ist es, die den eindruck macht.
auch mein kleines monster ist aus dem tierheim und (höchstwahrscheinlich) eine kreuzung, vielleicht auch ein mischling. er ist eben einfach nur mein "kleines" monster :rolleyes:

seid mir nicht bös, aber eigentlich wollte ich nur erfahren was mich erwartet wenn ich mein monster kastrieren lasse...und jetzt muss ich mich rechtfertigen. warum muss hier zur zeit jeder so arg angegangen werden nur weil er eine andere meinung hat als der eine oder andere?? wenn schon nicht akzeptanz, dann wenigstens toleranz statt ignoranz :D

madlen + bubbles
 
Hi Bubbles!

Ich hab auch drei aus dem Ausland angekarrte Hunde und alle drei sind kastriert, sowohl die zwei Hündinnen als auch der Rüde.

Ich würde dir eine Kastration auf jeden Fall empfehlen und deiner Freundin mit der Hündin auch und wenn du eine wirklich große Tierschützerin bist, dann hilfst du den älteren Leuten in deinem Dorf, die ja noch so gerne einen Hund hätten, einen passenden zu finden und fährst mit ihnen mal die 70km ins Tierheim. Wahrscheinlich warten dort ein paar ganz arme, ältere Hunde auf ein neues Zuhause und denen sollte man doch auch eine Chance geben, nicht wahr?

lg
Bonsai
 
@Bubbles

Hi!

Aaalsoooo - ich hab 4 "angekarrte" und 2 "inländische" Notfälle. Von den 3 Hündinnen die ich habe (alle kastriert) "mußten" zwei ein- bis mehrmals Junge bekommen (da reinrassige Rottis) und da Du ja einerseits selber sagst "TH voll-warum Ausland" kann ich Dich nur fragen "TH voll - warum vermehren"! Auch wenn jetzt in Vorfeld die Leutchen sagen sie nehmen sofort einen Welpen, sind die spätestens bei der Vergabe futsch. Und ist Deiner Freundin eigendlich die Verantwortung bewußt, die sie übernimmt, wenn sie neues Leben in die Welt setzt. Es ist nicht damit getan, daß die Welpen einen Platz bekommen. Was geschieht, wenn sich der Platz als ungeeignet erweißt, oder der neue Besitzer den Hund nimmer will? Kann sie den Hund wieder zu sich holen? Vielleicht nicht nur einen sondern 3? Usw.usw. Will sie, daß ihre Hunde dann auch in einem TH landen? Oder irgendwo an der Kette/Zwinger?

Mein erster Rotti war ein Traumhund (Rettungshund usw.), vom Wesen und Äußeren einfach super. Einen Deckrüden hätte ich sofort bekommen und auch sicher Welpenkäufer, aber ich hab es nicht getan. Ich hätte die nächsten 10 Jahre keinen ruhigen Tag gehabt, wenn ich nicht gewußt hätte, was mit den Babies geschieht und es gibt auch sehr große Würfe (meine Hündin hatte 12! Geschwister), soll ich mir 10 Stk. behalten, weil der Besitzer nicht ok ist? Davon abgesehen kostet Welpenaufzucht eine Menge Geld, das man fast nicht zurückbekommt, schon garnicht bei einem Mix.

Es geschehen genügend Hoppalas von verantwortungslosen Hundebesitzern - bitte, bitte - vermehrt nicht noch das Hundeelend!

lg
 
@all:

Bitte bleibt "on topic" bzw. macht ein eigenes Thema auf, wenn ihr über etwas anderes als "Kastration: ja oder nein?? Eure Erfahrungen??" schreiben möchtet.
 
Also mein Hund Cappu wurde auch vor Jahren kastriert. Das Einzige was sich verändert hat ist, dass er nicht mehr dermaßen durchdreht wenn eine Hündin läufig ist. Er möchte sie zwar weiterhin "haben" aber er jault seitdem nicht mehr tagelang bei der Tür. Ruhiger oder weniger aggressiv anderen Rüden gegenüber ist eigentlich nicht wirklich geworden.

Ich weiß, es gibt viele Gegner der Kastration aber ich oute mich als Befürworterin in gewissen Situationen, denn dann passieren keine "Hoppalas" mehr. :rolleyes:

lg Michi
 
Kastration : JA , vor allem wenn Du eh schon drüber nachdenkst ! Besser wird sein Verhalten wohl kaum mehr, ganz im Gegenteil, unserer (ebenfalls Tierheimhund) hat mit 2 den Höhepunkt an Triebhaftigkeit erreicht und ich habe sinnloserweise noch ein paar Monate gewartet - auf was weiss ich selbst nicht ...... dass er wieder "normal" wird ?

Sowohl wir als auch der Hund haben nach der Kastration wieder an Lebensqualität gewonnen .....

(Außerdem kommst Du nicht mehr in Versuchung, dass du eine Hündin von ihm decken zu lassen ! Unserer hat auch 2 Deckangebote gehabt von Hündinnen-Besitzerin :confused: :eek: - wohin mit all den Mischlingen !?!?!?)

Lg, Eva
 
BubblesLabRott schrieb:
ich sehe das problem dahingehend, dass auch wenn die hunde aus dem ausland schlimm dran sind, wir sollten uns erstmal einen kopf um die armen vierbeiner hier in deutschland in den tierheimen machen, denn sonst sind unsere th-hunde irgendwann die schlimmen notfälle.


Ja ja, nur nicht über den eigenen Tellerrand schauen ...

LG Nina
 
jetzt krieg ich zwar gleich einen Rüffel von Admin

aber doch noch mal, ich finde es absolut okay wenn man sich lieber einen Hund aus einem Tierheim in der Umgebung holt und nicht aus dem Ausland, aber hier gings ja ums Vermehren statt einem Hund aus dem In oder Ausland eine Chance zu geben , oder habe ich da jetzt was falsch verstanden ?

Nicht In- oder Ausland, sondern In- und Ausland , aber nicht wieder süsse Welpis bewußt produzieren !

lg, Eva

(bin eh schon ruhig, aber bei dem Thema krieg ich mich ganz schlecht ein!!! bitte um Verständnis)
 
*grrr* :mad: ich versteh nicht warum ich hier so angegangen werde :( besagte freundin hat mich gefragt, mir erklärt dass es hundeeltern gäbe und mehr nicht! auch wenn meiner sie nicht decken wird, dann bestimmt ein anderer!

zu dem tieren aus dem ausland hat wohl jeder seine eigene meinung - und bitte lasst sie ihm auch! ich sage nicht dass diese hunde es nicht verdient haben, im gegenteil, aber bevor ich so hoch komme, dass ich über den tellerrand schauen kann muss die suppe meist ja schon am überlaufen sein, gelle??
ich persönlich habe mich nunmal dafür entschieden einem armem geschöpft aus einem tierheim hier ein neues zuhause zu geben da es davon leider bereits schon mehr als genug gibt. und ich bin ehrlich, dieses tierheim (ca.70km)würde ich niemanden empfehlen, wenn mir dann nicht doch die armen tiere leid täten!
wisst ihr, der vergleich hinkt bestimmt ein ganzes stück, aber ich seh es mit den hunden aus dem ausland ähnlich wie es unsere regierung mit den ausländern macht. es kommen immer mehr menschen nach deutschland, sie flüchten vor den zuständen in ihren ländern. aber hier gibt es bereits mehr als genug menschen, die an der armutsgrenze leben, keine arbeit haben, kaum wissen ob sie jemals wieder welche bekommen. ihn wird immer mehr das geld gekürzt weil es ja unter immer mehr menschen aufgeteilt werden muss. und dann wird zugesehen wie immer mehr ins eigene land kommen...auch wenn es ehrenswert ist, menschen eine zuflucht zu geben, denen es in ihren ländern schlecht geht, aber die konsequenzen für das eigene land sollte man sich mal anschauen.

achso, noch eine bitte: das mit dem 'ankarren' war nicht so gemeint wie geschrieben :rolleyes:

lg madlen + bubbles
 
BubblesLabRott schrieb:
*grrr* :mad: ich versteh nicht warum ich hier so angegangen werde :( besagte freundin hat mich gefragt, mir erklärt dass es hundeeltern gäbe und mehr nicht! auch wenn meiner sie nicht decken wird, dann bestimmt ein anderer!

zu dem tieren aus dem ausland hat wohl jeder seine eigene meinung - und bitte lasst sie ihm auch! ich sage nicht dass diese hunde es nicht verdient haben, im gegenteil, aber bevor ich so hoch komme, dass ich über den tellerrand schauen kann muss die suppe meist ja schon am überlaufen sein, gelle??
ich persönlich habe mich nunmal dafür entschieden einem armem geschöpft aus einem tierheim hier ein neues zuhause zu geben da es davon leider bereits schon mehr als genug gibt. und ich bin ehrlich, dieses tierheim (ca.70km)würde ich niemanden empfehlen, wenn mir dann nicht doch die armen tiere leid täten!
wisst ihr, der vergleich hinkt bestimmt ein ganzes stück, aber ich seh es mit den hunden aus dem ausland ähnlich wie es unsere regierung mit den ausländern macht. es kommen immer mehr menschen nach deutschland, sie flüchten vor den zuständen in ihren ländern. aber hier gibt es bereits mehr als genug menschen, die an der armutsgrenze leben, keine arbeit haben, kaum wissen ob sie jemals wieder welche bekommen. ihn wird immer mehr das geld gekürzt weil es ja unter immer mehr menschen aufgeteilt werden muss. und dann wird zugesehen wie immer mehr ins eigene land kommen...auch wenn es ehrenswert ist, menschen eine zuflucht zu geben, denen es in ihren ländern schlecht geht, aber die konsequenzen für das eigene land sollte man sich mal anschauen.

achso, noch eine bitte: das mit dem 'ankarren' war nicht so gemeint wie geschrieben :rolleyes:

lg madlen + bubbles


den vergleich finde ich wirklich schlecht :(
 
es fängt schon damit an, dass man hund nicht mit menschen vergleichen kann!!!
und außerdem erwartet die hunde aus dem ausland, in den meisten fällen eine familie hier, die sich darauf freut dem hund ein neues zu hause zu geben! es ist ja nicht so, dass unsere tierheime mit ausländischen hunde vollgestofpt werden.
 
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