• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Immer mehr Knubbel und Knötchen

Koko

Neuer Knochen
Hallo, ich bin Carmen.
Mein 9,5 jähriger RR-Rüde ist herzkrank, hat Arthrose und Spondylose und teilweise auch Wasser in der Lunge. Er trinkt viel, pinkelt viel. Diabetis und Cushing ist es laut Blutbild und Urinprobe nicht.
Jetzt bekommt er immer mehr Knubbel und Knötchen. TA will ihn nicht narkotesieren Gefahr ist zu hoch. Dennoch mache ich mir Gedanken,was da so alles wächst.
Auf dem Bild ist der neuste Knubbel. Kennt das jemand?
LG Carmen
 

Anhänge

  • 20210209_214400.jpg
    20210209_214400.jpg
    108,9 KB · Aufrufe: 10
  • 20210209_214410.jpg
    20210209_214410.jpg
    106,6 KB · Aufrufe: 10
Meinem 11jährigen Rüden wurde der linke Daumen amputiert, das Problem im Krallenbein war dann auch bösartig.

Eine Vollnarkose war NICHT erforderlich, sondern der Hund wurde sediert und der Daumen dann gefühllos gespritzt. Also so wie bei Menschen.

Vermutlich könnte diese Zubildung auf gleiche Art entnommen oder zumindest bioptiert werden.

Obwohl Ihr Hund noch relativ jung ist, müssen Sie leider um den 10ten Geburtstag herum beginnen, immer mit Krebs rechnen.

Bei den bereits bestehenden Problemen Ihres Hundes dürfte klar sein, dass es keine Therapie gibt. Daher die Frage, warum das operiert werden sollte....? Ich vermute, Ihr Tierarzt rät deswegen ab.

Wegen Saufen/Pinkeln rückfragen Sie bitte bezüglich der Schmerztherapie. Der Hund säuft möglicherweise aus Schmerz.

Bei meiner sehr alten Hündin gäbe es für Cushing einen Grund (nämlich einen schon länger bekannten Nebennierentumor), aber sie hat keine Symptome außer Durst und Pinkeln. Die Hündin ist nachts völlig kontinent, macht aber sehr schnell bei Stress rein.

Schmerzen und Aufregung, so hat man mir erklärt, treiben den Cortisolspiegel hoch und lösen Durst/Pinkeln aus.

Eine Optimierung der Schmerztherapie kann folglich das Pinkelproblem bremsen.

Bitte tun Sie dem Hund einen Gefallen: Keine Zaubermittel und keine "Kräuter", sondern richtige und starke Schmerzmittel. Da hängt ganz viel Lebensqualität dran.

Edit: Ich habe gerade einen Thread zu einem neuen Arthrosemittel eröffnet. Fragen Sie mal nach diesem Zeug. Die Kosten halten sich in Grenzen, würde beim Gewicht Ihres Hundes auf 100.-/Monat schätzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben