Hunde mit in den Urlaub

Nehmt Ihr euren Hund mit in den Urlaub

  • Ich nehme meinen Hund immer und überall mit, auch mit dem flieger

    Stimmen: 1 2,4%
  • Ich tu ihm nur das Fliegen nicht an sonst nehme ich ihn immer mit

    Stimmen: 6 14,6%
  • Ich mach auch Urlaub von meinem Liebling und gebe ihn in Pflege

    Stimmen: 8 19,5%
  • Ich stimme meinen Urlaub auf unseren Hund ab und daher kommt er immer mit

    Stimmen: 24 58,5%
  • Ich fahre nicht auf Urlaub solang ich Tiere hab!

    Stimmen: 2 4,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    41
  • Umfrage geschlossen .

smile73

Super Knochen
Nachdem wir ja mitten in der Urlaubssaison sind würde mich interessieren wir ihr das so mit euren haustieren - die unfrage speziell hunde betreffend - macht !!
Wir werden erst im Oktober den "richtigen" urlaub antreten und noch überlegen wir ob mit oder ohne jana! im flieger dürften wir sie aufgrund ihrer größe mit uns nehmen aber wie fühlen sich hunde am meer in der vermutlich doch sehr warmen gegend ??
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir nehmen unser Hundi mit in die Toskana. 2 Wochen Sonne, Meer und Strand zum buddeln, wird sicher schön werden.
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Hallo!

Ich fahre heuer nicht auf Urlaub :( - wir sind nur am WE oft auf einer Hütte und da sind sie natürlich mit.

LG Nina
 
Wir sind aufs Off-Roaden im Sommer umgestiegen. Schlafen bald im eigenen Dachzelt, die Hunde im oder neben dem Auto. Off-Road Anhänger steht schon daheim und wird erst eingerichtet.

Natur pur, kein Luxus, kein Warmwasser, kein Strom u.s.w.

.... dafür keine blöden Leute die wegen irgendetwas meckern müssen.

Die Hunde sind immer dabei und jetzt dürfens endlich auch mal sinnvoll auf uns aufpassen:D . Es reicht ja, wenn sie bellen:D .

LG
Susanne
 
Sindy übersiedelt für 2 Wochen ins Burgenland und wird dort von der Schwiemu liebevoll betreut!
 
annas schrieb:
Sindy übersiedelt für 2 Wochen ins Burgenland und wird dort von der Schwiemu liebevoll betreut!


das überlegen wir halt auch! jana hätte es bei meiner mama sicher sehr gut!
andererseits hab ich wieder gehört, daß sich manche hunde total wohl am meer fühlen!
und auch wegen dem fliegen bin ich mir unsicher! auch wenn sie bei uns sein darf muß sie dennoch in einer verschlossenem box liegen! naja länger wie 2 stunden fliegen wir sicher nicht!!

naja hab ja noch ein wenig zeit und vielleicht helfen mir ja eure erfahrungen und tipps ein wenig :-)
 
Neufi schrieb:
Wir sind aufs Off-Roaden im Sommer umgestiegen. Schlafen bald im eigenen Dachzelt, die Hunde im oder neben dem Auto. Off-Road Anhänger steht schon daheim und wird erst eingerichtet.

Natur pur, kein Luxus, kein Warmwasser, kein Strom u.s.w.

.... dafür keine blöden Leute die wegen irgendetwas meckern müssen.

Die Hunde sind immer dabei und jetzt dürfens endlich auch mal sinnvoll auf uns aufpassen:D . Es reicht ja, wenn sie bellen:D .

LG
Susanne


hört sich interessant an - jedoch würde jana vor dem auto wohl sehr komisch aussehen und wohl mehr anziehend auf die leute wirken als abschreckend :D
 
Wir nehmen unseren Hund auch mit in den Urlaub. Allerdings will ich ihr die Fliegerei nicht antun. Dann kommen halt jetzt nur noch Urlaubsziele in Frage die man mit dem Auto erreichen kann.
Urlaub ohne meine Süße ist für mich kein Urlaub. Ich würde sie schrecklichst vermissen und könnte mich dann sowieso nicht erholen.
Was macht man icht alles dem Hund zuliebe. ;)



LG C.
 
Also , mein Hund ist jetzt zwei Jahre, und ich war bis auf ein par Kurztrips mit Hund, seither nicht mehr auf Urlaub: Hatte irgendwie keine Lust weg zu fahren, und mit Hund wärs ausserdem zu stressig gewesen.
Ein Urlaub den ich mir mit Hund gut vorstellen könnte, wäre mit Wohnmobil o.ä. Da hat der Hund seine vertraute Umgebung immer mit. Mein Hund ist da ein Spezialfall,der in fremder Umgebung a bissal gestresst ist. Aber mit Wohnmobil könnts gehen.

So jetzt muss ich heuer im September für eine Woche nach Paris fahren, und kann meinen Wauzi nicht mitnehmen. Er bleibt bei meiner Mutter, die für ihn die zweite Bezugsperson ist.

Um die Trennung von meinem Hund schon mal zu testen, war ich vor kurzem für zwei Tage in Innsbruck und der Hund blieb bei meiner Mutter. Das eigentliche Problem war nicht mein Hund sonder ich. Er hat so getan, als wäre ich eh gar net weg, und ich hab alle halbe Stunde daheim angerufen was den der Schubert grade macht. Obwohl es nur zwei Tage waren hab ich ihn voll megamäßig vermisst.

Weiß gar net wie ich das eine ganze Woche aushalte. Wie gesagt : Wird für mich sicher schlimmer als für ihn.

Vielleicht sollte ich an einer Selbsthilfegruppe für Leute die ihren Hund vermissen, wenn sie auf Urlaub sind, teilnehmen.

Ups, a bissi lang worden!

Lg.Babsi
 
Mein Urlaub ist heuer zu 80% Hundeurlaub... Seminare und Trials. Vom schlafen mit 2 Hunden in meinem 4er Golf *nicht zu empfehlen* werde ich mich dann im September erholen - mit Freunden und ohne Hunde auf Capri
jawoll ja.
Richtiger Urlaub - was ich zumindest drunter verstehe ist für mich mit Hunden nicht möglich...
Lg
 
smile73 schrieb:
hört sich interessant an - jedoch würde jana vor dem auto wohl sehr komisch aussehen und wohl mehr anziehend auf die leute wirken als abschreckend :D

Es reicht ja, wenn so ein Hund bellt! Dann wirst wenigstens vorher munter bevor dir jemand eine auf die Birne haut.:D

LG
Susanne
 
Neufi schrieb:
Es reicht ja, wenn so ein Hund bellt! Dann wirst wenigstens vorher munter bevor dir jemand eine auf die Birne haut.:D

LG
Susanne
ja WENN sie bellt !!! aber meist steht sie nur schwanzwedelnd da :p
aber vermutlich könnte ich gar nicht schlafen weil sie die halbe nacht raunzend vor der tür stehen würde :D
nein, nein das wäre nix für uns ;)
 
Im Urlaub kommt unser Hund nicht mit. Was mach ich mit dem Hund z.Bsp. in Italien am "Hausmeisterstrand" ? ;)

Wenn wir aber Campen gehen dann darf auch der Wuff mit.
 
smile73 schrieb:
das überlegen wir halt auch! jana hätte es bei meiner mama sicher sehr gut!
andererseits hab ich wieder gehört, daß sich manche hunde total wohl am meer fühlen!
und auch wegen dem fliegen bin ich mir unsicher! auch wenn sie bei uns sein darf muß sie dennoch in einer verschlossenem box liegen! naja länger wie 2 stunden fliegen wir sicher nicht!!

naja hab ja noch ein wenig zeit und vielleicht helfen mir ja eure erfahrungen und tipps ein wenig :-)
Fliegen und den damit verbundenen Stress tu ich dem Hund und auch mir nicht an. Ich glaub auch nicht, dass ihr die heißen griechischen Temperaturen behagen. Die wird sich in heimischen Gefielden im Garten pudelwohl fühlen!
 
hallo,

ich habe da etwas für euch - einen artikel welchen ich vor ca. 3 jahren für die 4 pfoten schreiben durfte, weil selbst erlebt:

was die umfrage betrifft - ich konnte keine anklicken, da wir es immer wieder anders machen.
einmal kommen die mädls mit, einmal bleiben sie zuhause, je nach dem wohin es geht.
fliegen würde ich den beiden nie und nimmer antun.
das empfinde ich persönlich!!! als tierquälerei, wenn es nicht sein muß!




Vor 6 Jahren entdecke ich in einer burgenländischen Tierhandlung einen weißen Labrador/Dackelmischling. Ihre süßen Augen hatten es mir sofort angetan. Mittlerweile ist Allegra meine treueste Begleitung!
3 Jahre später nehme ich Allegra zum ersten mal mit auf Urlaub an die obere Adria, nach Grado. Es war Nebensaison und ich hatte auf Empfehlung meines Bruders, eine kleine einfache Pension im Zentrum und unweit vom Strand, ausfindig gemacht.
Am ersten Tag, ich muss zugeben ich war sehr optimistisch, dass niemand meiner süßen Hundedame wiederstehen könnte, machte ich mich am Weg zum öffentlichen Strand. Ich wurde recht schnell auf das Schild Hunde verboten aufmerksam gemacht. All der Optimismus war dahin, da mich auch gleich ein Bagnino ein Bademeister, bat, seinen Strand mit meinem Hund zu verlassen. Enttäuscht suchte ich mir einen Platz auf den harten Klippen neben dem Lido. Und! Niemand sagte etwas gegen Allegra. So verbrachte ich dann die ganze Woche auf einer Luftmatratze gemütlich auf den Klippen. Zu den Besitzern der Pension hatte ich auch sehr schnell Kontakt gefunden, da Allegra mit ihrem sonnigen Wesen sich heimlich in die Herzen der Besitzer und einiger Gäste schlich...
Allegra wohnte natürlich gratis in der Pension, was mir unheimlich positiv aufgefallen ist, da dies gerade in Grado schwer zu finden ist!
Nach dieser Woche in Italien, mit durchwegs positiven Erfahrungen im Bezug auf Allegra, steckte ich mir ein neues Ziel genau genommen 2 neue Ziele.

Zunächst wollte ich unbedingt eine Spielgefährtin für Allegra. Nach einem halben Jahr suchen hab ich sie dann auch gefunden. Eine 3 jährige Labrador/Deutsch Kurzhaarmischlingsdame. Schwarzes Fell und doppelt so groß wie Allegra.

Mein 2. Ziel war endlich den Süden Italiens zu erforschen. Mein Partner und ich nahmen uns 3 Wochen Ende September Urlaub (wohlgemerkt war ich zu jenem Zeitpunkt schon im 5 Monat schwanger), organisierten auf dem Weg nach Kalabrien einige Zwischenunterkünfte und fuhren voller Spannung, wie es mit 2 Hunden in Italien sein würde, mit unserem Fiat Punto unserem ersten Zwischenstopp in Florenz entgegen.

Wir hatten ein kleines 2 Sterne Hotel in der Altstadt gebucht.
Mit großem Erstaunen bekamen wir ein sehr geräumiges Zimmer und zahlten keinen Cent für unsere beiden Begleitungen.
Für abends wurde uns eine wahrhaftig leckere Hostaria unweit des Hotels empfohlen.
Nach einem langem Spaziergang mit den beiden entlang des Arnos, gingen wir der Empfehlung nach.
Anfangs wurden wir mit unseren beiden Hunden etwas skeptisch beachtet und man musste erst den Patrone fragen, ob wir eintreten dürften, nach dem ich jedoch meinte, dass es sich hierbei um extrem gutmütige Exemplare handle, bekamen wir einen Tisch neben der Tür.
Bin froh, solche Überredungskünste zu haben das Essen war Ottimo!

Am nächsten Tag hatten wir ein etwas längeres Routing geplant.
Unsere Reise führte uns zunächst nach Orvieto in Umbrien, weiter zu den Cascate delle Marmore, wohin uns unsere Hunde problemlos und kostenlos begleiten durften. Diese Wasserfälle im Herzen Umbriens zu besichtigen sind ein absolutes Muss. Man kann im ganzen Gebiet wunderschöne und lange Wanderungen machen und den Hunden tut die erfrischende Luft sehr gut!
Unser Tagesziel waren jedoch die Marken und irgendein Hotel am Meer. Diesmal nicht vorgebucht! Gleich beim ersten mal Fragen, ob noch ein Zimmer frei wäre und ob Hunde gestattet seien, wurden wir fündig.
Wir sollen die beiden jedoch bitte nicht in den Speisesaal zum Frühstücken mitnehmen. Aber das war uns ohnehin klar, der Speisesaal ist für alle Hunde in ganz Italien tabu!
Auch an jenem Abend war die Restaurantsuche mit Allegra und Blacky nur bedingt ein Problem.

Tags darauf setzen wir unsere Reise in Richtung Gargano fort. Unseren Hunden gönnten wir wie schon am Vorabend einen langen Strandspaziergang. Die beiden lieben den Strand und könnten stundenlang den Wellen hinter her laufen und sie anbellen. Diesmal war unsere Unterkunft wieder voraus gebucht. Ein Agristurismo Landsitz auf der Halbinsel Gargano in Apulien. Die Besitzer haben selbst 3 Hunde, welche schnell mit unseren Freundschaft schlossen!. Der Aufenthalt in La Valletta erwies sich für 100% gelungen, nicht alleine wegen der hauseigenen gutmütigen Hunde, nein, der Patrone machte uns zum Abendessen so leckere Pasta, dass wir heute noch davon schwärmen!
Für die Hunde bot sich während wir uns die Halbinsel ansahen immer wieder die Gelegenheit auf irgendeinem Strandabschnitt zu laufen.

Vor uns lagen nun noch 5 Tage ohne gebuchte Unterkunft und ohne dem Wissen, wo wir hin wollten, also sind wir Landeinwärts in Richtung Palinuro/Kampanien gedüst.
Wir besichtigten mit unseren Hunden in Matera eine Felsenstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet, die bergige Landschaft Basilicatas und landeten an jenem Abend erledigt in dem zauberhaften Küstenort.

Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft wurden wir auf anhieb fündig.
Ich muss zugeben, es war reine Glücksache und mit Sicherheit auch unserem guten Auge für das Einfache zu verdanken. Wir nächtigten in einem 2 Sterne Hotel, für das Doppelzimmer zahlten wir den Preis, welchen wir normalerweise pro Person gewohnt waren zu löhnen und unsere Hunde wohnten wieder gratis!
Diesmal durften wir sie auch ins hauseigene Restaurant zum Abendessen mitnehmen, welches sich vis a vis vom Hotel auf einer wunderschönen Terrasse befand. Die Aussicht auf die beleuchtet Küstenlandschaft war sehr romantisch...
Wir hatten ursprünglich vor nur eine Nacht zu bleiben, um dann unsere Reise in Richtung Kalabrien fortzusetzen, blieben im Endeffekt doch 2 weitere Nächte und gönnten den Hunden und uns gemütliche Tage am Strand. Etwas überrascht waren wir, dass es Ende September noch möglich war im Meer zu baden und wir aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung uns einen Sonnenschirm zulegten, damit unsere beiden Hunde ausreichend Schatten genießen konnten!
 
Ich möchte vielleicht auch noch etwas nicht unentscheidendes erwähnen.
Die Selbstverständlichkeit, mit welcher unsere Hunde aufgenommen wurden, als auch die günstigen Preise sind auf die Nachsaison zurück zu führen, welche an den Küsten Italiens meist schon Mitte September beginnt.
Was mich auch sehr verwundert hat war, dass wir kaum streunende Hunde oder Katzen auf den Strassen gesehen haben.
Da dies für mich jedoch der interessanteste Aspekt, nebst den Sehenswürdigkeiten unserer Reise war, erkundigte ich mich auch sehr oft, bei Einheimischen, warum man keine sehen würde.
Die Antworten waren zu erwarten, wenn auch nicht minder schrecklich. Während der Hochsaison würden sie von den Touristen gefüttert. Sobald diese weg sind, werden sie entweder von den Tierschutzheimen, welche mit unseren leider nicht zu vergleichen sind, eingefangen und verwahrlosen dort, beziehungsweise werden eingeschläfert, oder sie verenden auf der Strasse.

Da unser Reiseziel Kalabrien war, setzten wir nach dem 3. Tag in Palinuro unsere Tour in die südlichste Region Italiens sehr früh am Morgen fort.
Die Strecke führte uns wieder durch die traumhaft ruhige und naturreiche Landschaft Basilicatas.
Auf der Küstenstrasse erreichten wir nach einigen Stopps unser Ziel. Tropea, besser gesagt, Capo Vaticano und somit das für eine Woche gebuchte Apartment.
Wir hatten gehofft diese Woche nur zum Strandliegen und faul sein nützen zu können. Das Wetter jedoch machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es war sehr windig und regnerisch.
Wir nutzen das schlechte Wetter daher für Besichtigungsfahrten in die bizzaren Berglandschaften des Aspromonte, nach Reggio Calabria, etc.

In einem Dorf namens Locri machte ich meine netteste Urlaubsbekanntschaft.
Während der ganzen Reise hielt ich Ausschau nach einem Tier, dem wir hätten helfen können, gegebenen falls sogar nach Wien mitnehmen würden. Mein Mann wehrte sich natürlich vehement dagegen, aber wenn ich mir mal etwas in den Kopf gesetzt hatte...
Ich meinte immer wieder zu ihm, wenn uns mal ein Hund vors Auto läuft, dann ist das Schicksal und er soll zu uns gehören.
In Locri geschah dies dann auch. Ein Welpe welcher in einer Seitenstrasse spielte, lief genau vor unser Auto. Stefan konnte gerade noch bremsen um ihn nicht zu überfahren.
Als ich diesen süßen Wurm sah, setzte ich mich auf den Gehsteig mit ihm und meinte zu Stefan, entweder wir beide oder er dürfe alleine weiter fahren. Zum Glück kam nach einigen Spielminuten der Besitzer, der Dorffleischer, um seinen Hund zu holen, von welchem ich dachte, er wäre ein kleiner Straßenwelpe.
Vergessen werde ich diesen süßen Wuff nie!

Bei Capo Vaticano hörte ich einmal neben einem Supermarkt ein schreckliches Gejaule von einigen Hunden wie mir schien.
Ich folgte dem Geräusch und entdeckte unweit vom Supermarkt 2 erwachsene Hunde an der Kette und um sie herum 4 Welpen. Alle sahen sie versiert und heruntergekommen aus. Ein schlimmes Bild, das sich uns da bot.
Sekunden darauf entdeckte mich der Supermarktbesitzer und gab mir zu verstehen, dass mich das nichts angehen würde und ich bitte sein Privatgrundstück verlassen sollte.
Ich begann sofort alle Möglichkeiten die sich mir boten zu durch denken. Das Tierschutzheim nein, dort geht es ihnen genauso wie hier, oder sogar schlechter, mitnehmen nein, dafür waren es zu viele für unseren Fiat Punto. Einen konnte ich vor Stefan ja vertreten, aber 6 Hunde...
Anderes ist mir in jenem Moment nicht eingefallen.

Mit diesem etwas traurigen Eindruck und mit anderen wunderschönen natürlich, machten wir uns nach einer erlebnisreichen Woche auf den Heimweg.
Um unsere Hunde und uns nicht zu sehr unter Stress zu setzen, planten wir auf den ca. 1400 km in Richtung Wien 2 mal zu nächtigen.
Die erste anstrengendere Etappe brachte uns bis Ferrara.
Zum ersten mal auf unserer Reise machten wir die Erfahrung mit den Hunden nicht willkommen zu sein. Unsere Unterkunftsgeberin verlangte je 10 Euro für die Nacht und die Restaurants erlaubten uns den Zutritt nur ohne Hunde.
Die zweite Etappe führte uns über das Podelta, nach Grado.
Da die Pension von Gina und Sabri bereits geschlossen hatte, musste wir auf ein Hotel ausweichen. Aufgrund der Nebensaison bekamen wir ein extra großes Zimmer in einem der nettesten 3 Sterne Hotels des Ortes.

Ich war wieder dort angekommen, wo ich mir 2 Jahre zuvor 2 Ziele gesteckt hatte und diese mit Erfolg erreicht hatte!
Was mich vor allem an dem Erfolg freut, man kann mit Hunden überall hin fahren. Man darf sich nur nicht einschüchtern lassen und muss einige kleine Regeln beachten, sodass es auch für den Hund ein Erlebnis werden kann, mit dem Herrl die schönste Zeit im Jahr gemeinsam zu verbringen.
 
hab jetzt nicht abgestimmt, da wir es mal so mal so machen. wir waren seit wir idefix haben, 3 mal weg und das 3 mal ohne hund, weil es städteurlaube waren und das wäre mir hund nicht wirklich was.

wir hatte ihn für die zeit bei der frau untergebracht, die ihn auch trimmt und selbst westis züchtet und für 10 am tag auch andere hunde bei sich aufnimmt. da idefix sie heiß und innig liebt und er dort 4 andere westis als gesellschaft hatte, wußten wir ihn gut aufgehoben. als wir ihn wieder abholen kamen, hat er uns kurz begrüßt, aber das wars auch schon. im normalfall freut er sich mehr, wenn ich vom einkaufen nach hause komme! :D

naja, und unser sommerurlaub in die toskana ist mit hund geplant worden, d.h. wir haben ein ferienhaus nur für uns allein, in dem auch hunde erlaubt sind.

ob ich mit ihm fliege, weiß ich noch nicht. wir fahren nächstes frühjahr nach kreta, mal schauen, ob wir ihn mitnehmen.
 
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