Hund und Arbeit

wuzl schrieb:
Doris!

Ja das muss die Hundepension sein, also mein Mann hat mit Ihnen gesprochen.
Kennst du die Pesion? Kann man dort seien Hund hingeben.

Schulkind ist sicher eine alternative, möchte aber nicht das der Hund den ganzen Tag allein ist, bis jemand zu Gassigehen kommt, vorallen nicht wenn er noch ein welpe ist.

Wann ich arbeite, also Mo und Fr von zu Hause, Di, Mi, Do fahre ich um 7 Uhr in der Früh weg und komme ca um 17-13:30 wieder nach Hause.

ich kenne die pension auch nur vom hören sagen. soll aber recht gut sein.

hm bei den arbeitszeiten kommt natürlich das schulkind nicht in frage. vielleicht könntest du dir die arbeitszeiten anders einteilen? so dass du nur nachmittags (oder vormittags) jemand für den hund brauchst?
 
hallo Wuzl,

unser Mädl ist mittlerweile 19 Wochen alt und 3 Tage in der Woche 6 - 7 Stunden alleine. Sie hat einen großen Garten, eine Riesenhundehütte (die natürlich ganz toll isoliert ist) und jede Menge Spielzeug im Garten.

Wir haben sie mit 8 Wochen bekommen und zunächst mal 4 Wochen Urlaub genommen, die Eingewöhnung lief vollkommen problemlos, wir haben sie auch in der ersten Woche mal eine halbe Stunde alleine gelassen und dann kontinuierlich gesteigert. Mittlerweile geht es wirklich problemlos und nach Aussage unserer Nachbarn gibt es keinerlei Probleme.

Die meiste Zeit schläft sie in der Hütte bzw. gräbt meine Blumen aus :(
Ich glaube sie fühlt sich im Garten wesentlich wohler als im Haus.

Noch viel Glück bei der Wuff-Suche ....
 
ich würde den welpen auf alle fälle in die hundepension bringen, wenn ihr nicht zu hause seit. ist ja noch ein baby, und grad mit 16 wochen kommen sie in den zahnwechsel, dann pubertät, da fällt den wauzis lauter blödsinn ein !!
 
Hallo Wuzl
entschuldige bitte, daß ich so lang nicht geantwortet habe, aber mein PC war gestorben, so ganz gesund is er eh noch immer nicht, aber bitte,
Also wegen dem stubenrein sein, das war so: natürlich hat sie am Vormittag ins Vorzimmer gepinkelt und auch mal mehr ;) . Wenn ich heimkommen bin, dann hab ich das halt emotionslos weggemacht, nicht geschimpft , gar nix gesagt. Auch nicht die kleine getröstet, weil sie so lang allein war, einfach ignoriert. Dann sofort in den garten und wenn sie dann gemacht hat, einen dreifachen salto mit applaus und handstand hingelegt :D (die nachbarn wollten mich fast einliefern lassen), und mit der Zeit hat sie dann auch durchgehalten. Und wenn ich jetzt heimkomm, dann wird kein großes Theater gemacht, auch nicht von ihr, und sie geht in den Garten gassi und das wars.
Ich hoffe ich konnt noch helfen :o
Liebe Grüße
antschi
 
unser hund war 8 wochen als er zu uns kam, die ersten 2 wochen waren wir
bwechselnd zu hause das mit dem rein werden war gsd mit ihm kein problem er wußte sehr schnell was wir von ihm wollten ab und zu gabs zwar natürlich auch einen kleinen Unfall der von uns einfach weggeräumt wurde und das wars. nach diesen 2 wochen musste er vormittags zwischen 4 und 6 stunden alleine sein er ist jetzt 7 monate alt es gibt überhaupt keine probleme laut nachbarn kein weinen - keine zerbissene Einrichtung nur sein körberl, das dürfen wir jetzt ersetzen . Er versucht auch morgens gar nicht mitzukommen er weiß das wir die wohnung ohne ihn verlassen. Ich muß aber sagen das ich versuche ihn in der freizeit immer und überall mitzunehmen das heißt er weiß wenn es irgendwie geht darf er dabei sein. ausserdem kam er von einer besitzerin wo die welpen nicht erwünscht waren und diese dort den ganzen tag alleine waren.
 
Hallo!

Ich hab mir für jeden meiner Hunde je 3 Wochen Urlaub genommen.
Ich finde das sehr wichtig, dass sich der Hund an sein neues Zuhause gewöhnen kann und auch lernt was er darf und was nicht. Hätte ich den Urlaub dazu nicht gehabt, hätt ich mir auch keinen Hund geholt. Gerade am Anfang find ich sollte man den Hund definitiv nicht alleine lassen. :rolleyes:
 
AtrejuBrdc schrieb:
Ich denk mir dann immer, wenn Leute so meinen, ein Hund kann nicht mal ein paar Stunden alleine bleiben, ob nicht Tierheimhunde "glücklicher" wären mit 6 Stunden alleine sein oder so und dann geliebt werden vom Besitzer als 24 Stunden alleine im Zwinger?

GENAU MEINE MEINUNG!!

LG
Jutta
 
Wir haben uns zwar einen erwachsenen Hund genommen, aber er bleibt 6 Stunden problemlos alleine. Er würde sicher auch länger alleine bleiben, aber in so einem Fall ist er bei meinen Eltern. Unsere Maus ist aus einer ungarischen Tötungsstation und ich bin fest davon überzeugt, dass er es bei uns besser hat, als in einem Tierheim. Wenn man sieht, wie er richtiggehend aufblüht, merkt man, dass es ihm wirklich gut geht, auch wenn er mal alleine bleiben muss. Er schläft aber ohnehin die meiste Zeit, auch wenn wir zu Hause sind.
 
Hallo,
so jetzt werde ich gleich gelüncht.

also ich finde nicht daß man sagen kann- besser der hund ist bei mir und 7-8 stunden allein als im tierheim. prinzipiell ja, aber:
nur weil es etwas besser ist als der extrem fall ist es noch lange nicht gut.

ich würde mir einfach keinen hund nehmen, wenn ich nicht anfänglich genügend zeit hätte um ihn an mich zu gewöhnen und dann 3-4 tunden in ausnahmefällen vielleicht auch mal 6 stunden. aber wenn das die regel ist finde ich das einen echten grund zu überlegen sich überhaupt eien hund zu nehmen!

wenn das mit der hundepension klappt ist es sicher ok, trotzdem denk ich daß es eventuell zu bindungsproblemen kommen kann!

Lg
Katrin
 
@MAPLE: ich schließe mich deiner Meinung an, aber manche hier denken das wirklich. Und alle die die Hunde mithaben wissen auch das, das die nächsten 10 Jahre so sein wird und nie wer gekündigt werden wird oder eine Fa geschlossen. Und man findet sicher viele Jobs mit Hund...klar....

@ALL: Ich konnte auch früher jahrelang meine Hunde in die Firma mitnehmen, aber jetzt geht das halt in einer anderen Fa. nicht mehr. Nun wahrscheinlich meinen gewisse Leute dann ich hätt sie halt dann hergeben müssen und guten Platz suchen, weil das wäre ja für die Hunde dann besser gewesen.....
Ohh.... dann wäre ich aber die Böse gewesen, weil ich ja meine Hunde weggeb.... naja. Kommt auch für mich nie in Frage.

Aber Welpen würde ich mir auch keinen nehmen, wenn ich ihn nicht mitnehmen kann, eher vielleicht ein älteres Tier.

Aber auch ich hatte immer genug Zeit meine Hunde "einzugewöhnen" und Mo-Do gibt es kein Weggehen bei mir oder irgendwas machen ohne Hunde und meine ganze Freizeit gehört auch den Hunden, also glaube meinen Hunden geht es sehr gut!

LG Sylvia
 
Ich schließe mich Silvia&Bande an!
Ich hab zwar ab und an einen oder 2 meiner Hunde mit, aber das geht nur wenn der Chef nicht da ist. Wenn er im Urlaub ist dürfen sie alle 4 mit. :p
 
Also ich hatte meinen Rüden fast 3 Jahre in der Firma mit. Da er groß und schwarz ist, fürchteten sich einige Kollegen, also mußte er den ganzen Tag unter dem Tisch liegen. Er war am Schluß nur noch unglücklich und grantig, obwohl ich mit ihm in der Früh eine halbe Stunde, zu Mittag ungefähr eine dreiviertel Stunde mit anderen Hundefreunden und sofort nach der Arbeit mindestens 2 Stunden unterwegs war.

Jetzt hat er seine kleine Freundin, ist mit ihr in Haus und Garten, aber dafür sind sie 2-3x die Woche von ca. 6.15 Uhr bis ca. 17 Uhr alleine. Und trotzdem ist er glücklicher als vorher.
Also manchmal ist in die Firma mitnehmen auch nicht das Richtige für den Hund ;)

lg
Martina
 
hallo

also ich finde nicht daß nur pensionisten und arbeitslose einen hund haben sollten.

aber: wenn ich einen job verliere dann muß ich halt einen suchen wo ich den hund mitnehmen kann. dann muß ich diese verantwortung tragen.
oder ich habe eine gute alternative- wie eben eine hundepension, einen dogsitter oder so was.
ich denke nicht daß man einen hund haben soll nur weil man einen will sondern um einem hund ein möglichst artgerechtes leben bieten zu können.

ichwäre tot unglücklich würde man mich jeden tag 8 stunden irgendwo einsperren!!

sorry, ich will heir wirklich niemanden zu nahe treten und im endeffekt bleibt es wirklich jedem selbst überlassen. ich hab ja die wahrheit auch nicht gepachtet ;o)

LG
Katrin
 
Hallo!

Hab auch eine Frage zu dem Thema, deswegen häng ich mich gleich an und eröffne nicht gleich ein neues! ;)

Also ich bin in letzter Zeit auch immer öfter am Überlegen wann der beste Zeitpunkt wäre sich einen Hund zu nehmen. Ich weiß, dass ich mal einen eigenen Hund haben will - aber wann ist es am besten?

Ich maturiere nächstes Jahr und werde danach in meine eigene kleine Wohnung ziehen. Dann hätte ich mal den ganzen Sommer frei - meine letzten Sommerferien :( - und würde (wenn ich so schnell etwas passendes finde) ab dem Herbst zu arbeiten beginnen. Ich habe vor 30 - 40 Std pro Woche arbeiten zu gehen.

Diese Sommerzeit (also Juni - August/September) wäre natürlich perfekt den Welpen an alles zu gewöhnen und mich intensiv mit ihm zu beschäftigen. Falls ich keinen Job finde, wo ich den Hund mitnehmen kann gäbe es einige Leute die als Sitter teilweise einspringen könnten - Schwester, Eltern, Freundin, Freund,... naja und ab und zu müsste er sicher auch mal ein paar Stunden allein bleiben. Von den Kosten her: Ich hab schon einige Ersparnisse und meine Eltern könnten mir im Notfall auch aushelfen falls mal was Unerwartetes auftreten sollte.

Was meint ihr dazu? würdet ihr euch in dieser Situation einen Hund nehmen?
Wenn ich ihn mir erst in ein paar jahren nehme, hätte ich zu Beginn ja nur 3-4 Wochen Zeit, wenn ich mir Urlaub nehme.

Ich wollte halt mal vorab fragen und werde mich jetzt mal 1,5 Jahre mit dem Thema beschäftigen. :rolleyes:
würde mich aber freuen bereits jetzt ein paar Vorschläge, Meinungen, Tipps zu hören. ;)

lg
 
Hallo!

Ich hab auch lange hin und her überlegt, ob ich mir einen Hund nehmen soll oder nicht (knappe 8 Jahre *g*)
Und nun ist es soweit - in einer Woche voraussichtlich kommt mein Baby zu mir nach Hause.
Ich arbeite ab Juni auch 30 Std pro Tag, kann mir aber die Arbeitszeiten so einteilen, dass der Hund nie länger als 2-3 Std/Tag alleine wäre, da ich mit meinem Bruder zusammen wohne. Trotzdem werden wir ihn daran gewöhnen alleine zu sein und ich denke nicht, dass es schlimm ist, einen Hund auch ab und an mal 6 Std zu Hause zu lassen (auch 8 Std wären vertretbar - sollte aber nicht der Regelfall sein).

Ist der Hund es erst einmal gewöhnt, wird er die Zeit mit schlafen nutzen (so war es bei meinem ersten) und sich entspannen, was ja gesund ist für den Kleinen. Ich denke mir, wenn man heim kommt und sich ausgiebig 2-3 Stunden intensiv mit dem Hund beschäftigt (Spazieren, spielen, knuddeln und schmusen) bleibt auch die Bindung zwischen Hund&Mensch erhalten.

Es gibt so viele Menschen, die sich unüberlegt einen Hund nehmen und dann nicht zurecht kommen. Wenn man aber lange darüber nachdenkt, pos und neg Seiten bedenkt und akzeptiert, warum nicht?
Auch ein Hund der ein bisserl alleine bleiben muss kann ein glücklicher Hund werden!

Lg Nina
 
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