Schnuffelchen
Super Knochen
Vorweg: Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt auch sicher noch normale Halter von Arbeitshunden, aber in letzter Zeit ist mir echt ein paar Mal aufgefallen, dass sich manche von ihnen ziemlich seltsam verhalten.
Nämlich so, als wären ihre Hunde keine "normalen" Hunde, sondern Hunde mit Sonderrecht. Vor allem beim Bc-Haltern (aus Arbeitslinien versteht sich) fällt mir das vermehrt auf. Zum Beipiel in der Hundeschule: Ich kenne jetzt drei Halter von Bordern, die alle drei meinen, ihre Hunde wären die Ausgeburt der Intelligenz und es gelten für sie Sonderregelungen.
Zwei davon halten es nicht für nötig in kleinen Schritten zu beginnen und erscheinen dann nicht mehr, weil "ihnen alles zu langsam geht". Auch ein Border muss erst lernen, um was es bei der Rettungshundeausbildung geht. Wer meint, er könne seinen Hund einfach loslassen und der sucht dann automatisch das Opfer ist wohl ein bisschen falsch geraten.
Versucht man eine Erklärung abzuliefern, warum es eben nicht so schnell gehen kann, bekommt man als Antwort: "Aber meiner ist ein Arbeitshund". Na und???
Eine andere lässt ihren Hund immer und überall ohne Leine laufen, egal ob jemand grad am Platz steht und übt, sie reißt das Tor auf und ihr Hund burt hinein. Ja, er kommt eh wieder zurück und ja, er veträgt sich mit anderen. Trotzdem ist es nicht nett, wenn man gerade übt und ein anderer Hund fetzt über den Platz.
Aber nein, ihr Border ist eh so brav und viel zu intelligent, als dass man ihn an die Leine nehmen muss.
Neben der UO macht man noch ein bisserl Agility. Andere Halter animiert wollen auch die Geräte probieren, worauf als Antwort kommt: "Aber meiner ist ein Agility-Hund."
Ist ja schön und gut, aber die Trainerin muss sich dann immer um 1000 Sachen gleichzeitig kümmern, weil manche ihre Finger nicht still halten und auch nicht hören wollen.
Ein Agility Border ist schließlich ein Hund mit Sonderrecht, da hat die Trainerin nichts mehr zu sagen.
So, jetzt hab ich mir von der Seele geschrieben, was mich stört und hoffe, ich finde hier Halter von sog. Arbeitshunden, die noch normal mit ihren Hunden umgehen können.
Nämlich so, als wären ihre Hunde keine "normalen" Hunde, sondern Hunde mit Sonderrecht. Vor allem beim Bc-Haltern (aus Arbeitslinien versteht sich) fällt mir das vermehrt auf. Zum Beipiel in der Hundeschule: Ich kenne jetzt drei Halter von Bordern, die alle drei meinen, ihre Hunde wären die Ausgeburt der Intelligenz und es gelten für sie Sonderregelungen.
Zwei davon halten es nicht für nötig in kleinen Schritten zu beginnen und erscheinen dann nicht mehr, weil "ihnen alles zu langsam geht". Auch ein Border muss erst lernen, um was es bei der Rettungshundeausbildung geht. Wer meint, er könne seinen Hund einfach loslassen und der sucht dann automatisch das Opfer ist wohl ein bisschen falsch geraten.
Versucht man eine Erklärung abzuliefern, warum es eben nicht so schnell gehen kann, bekommt man als Antwort: "Aber meiner ist ein Arbeitshund". Na und???
Eine andere lässt ihren Hund immer und überall ohne Leine laufen, egal ob jemand grad am Platz steht und übt, sie reißt das Tor auf und ihr Hund burt hinein. Ja, er kommt eh wieder zurück und ja, er veträgt sich mit anderen. Trotzdem ist es nicht nett, wenn man gerade übt und ein anderer Hund fetzt über den Platz.
Aber nein, ihr Border ist eh so brav und viel zu intelligent, als dass man ihn an die Leine nehmen muss.
Neben der UO macht man noch ein bisserl Agility. Andere Halter animiert wollen auch die Geräte probieren, worauf als Antwort kommt: "Aber meiner ist ein Agility-Hund."
Ist ja schön und gut, aber die Trainerin muss sich dann immer um 1000 Sachen gleichzeitig kümmern, weil manche ihre Finger nicht still halten und auch nicht hören wollen.
Ein Agility Border ist schließlich ein Hund mit Sonderrecht, da hat die Trainerin nichts mehr zu sagen.
So, jetzt hab ich mir von der Seele geschrieben, was mich stört und hoffe, ich finde hier Halter von sog. Arbeitshunden, die noch normal mit ihren Hunden umgehen können.