Grundstück eingezäunt

kommt drauf an.

wenn du sehr abgelegen wohnst und es die nachbarn nicht stört, dass dein hundchen seine knochen auch mal in ihrem garten vergräbt... und vor allem, wenn keine straße in der nähe ist, über die dein hund gehen könnte.... dann musst du dir sicher kein gefängnis rumd ums haus schaffen.
ansonsten ist es ratsam, da hunde sehr viel selbständigkeit entwickeln und auch gern mal allein ihr revier markieren gehen.
und wie groß dieses revier ist, bestimmt dein hund selber ;)
 
Find ich schon, ich will ja auch im Sommer einmal die Haustür offen lassen können und muss mir nicht ständig Sorgen machen, ob die Hunde noch da sind, viell. zur Strasse laufen:eek:, in den Wald spielen gehen:p usw.
Ausserdem hatten wir vor dem Zaun die Probleme, dass immer wieder fremde Hunde unseren Garten als Klo:mad::eek: verwendet haben, damit ist jetzt auch Schluss.:)
 
ich weiß ja nicht, wie die gesetze in D sind, aber in Ö ist es pflicht, seinen hund sicher zu verwahren und dazu gehört natürlich auch eine sichere verwahrung innerhalb des grundstückes!
 
Wir haben extra einen Zaun um unser Grundstück gemacht, als wir Gino bekamen.
Es geht dabei nicht nur ums "abhauen" sondern auch darum, dass meine Nachbarn keine Freude hätten, wenn ihnen mein Hund seine rieeesen Hauferl auf deren englischen Rasen legt :o
Und nachdem ich mit den Nachbarn ohnehin nicht sonderlich gut bin.....

Aber ja, ich find, ein Grundstück sollte mit Hund eingezäunt sein ausser man hat kilometerweit keine Nachbarn :)
 
Unser Senior kannte 13 Jahre lang keinen Zaun und konnte gehen wohin er wollte (wir wohnen sehr ländlich und wenn der nicht zwei Mal am Tag zur Nachbarin gehen darf sich seine Leckerlis holen, dann ist er nicht auszuhalten).
Als wir Ikarus bekamen haben wir einen Tag davor noch schnell einen Zaun gezogen weil man ja nie weiß, wie sich ein junger Hund anstellt.
Tja, gebraucht haben wir ihn bis jetzt noch nicht wirklich, denn er ist kein einziges Mal weg vom Grundstück. Zwei Mal scharf anreden und seitdem geht er ohne Aufforderung keinen Schritt Richtung Straße. *g*

Aber man hat ein gutes Gefühl, wenn man wegfährt und die Hunde daheim im Gehege sind. Grad im Sommer gehen viele Wanderer mit Hunden vorbei. Braucht nur mal eine läufige Hündin dabei sein, dann ists vorbei.

Und wenn ich im Mai meinen Welpling bekomme, dann wird noch ein Stückerl Zaun gezogen, nach und nach wird das Gehege größer. :D
 
kommt drauf an.

wenn du sehr abgelegen wohnst und es die nachbarn nicht stört, dass dein hundchen seine knochen auch mal in ihrem garten vergräbt... und vor allem, wenn keine straße in der nähe ist, über die dein hund gehen könnte.... dann musst du dir sicher kein gefängnis rumd ums haus schaffen.
ansonsten ist es ratsam, da hunde sehr viel selbständigkeit entwickeln und auch gern mal allein ihr revier markieren gehen.
und wie groß dieses revier ist, bestimmt dein hund selber ;)

Ich sehe das (keine Einzäunung bei Hundehaltung) als sehr verantwortungslos, da viele Hunde ihr Revier extrem verteidigen.

Stell Dir mal vor, es kommen Spaziergänger vorbei und Hundi lässt diese keinen Meter mehr weitergehen, knurrt und verteidigt "sein" Revier. So etwas kann ganz böse enden und der Kurier oder die BLÖD, Blick etc. hat wieder eine tolle Schlagzeile (gerade wenn es ein Listi sein sollte).

Verantwortungsvolle HH werden eine solche Situation wohl unbedingt vermeiden und nen Zaun haben bzw. bei Anschaffung eines Hundes, einen ziehen.
 
Ich würd auch sagen kommt drauf an.

Und zwar auch die Gegend, den Hund, die Haltung,...

Wenn man den Hund unbeaufsichtigt im Garten lassen will ist Zaun sicher notwendig.
Wenn Hundsi nur mit Besitzer im Garten ist und bei diesem bleibt ist es sicher nicht unbedingt notwendig.
Auf einem einsamen Bauernhof, wo der Hund gelernt hat am Hof zu bleiben, ist ein Zaun sicher auch nicht unbedingt nötig.

Wobei ich mitten in einer Siedlung auch nicht gerne einen uneingezäunten Garten hätte - unabhängig vom Hund.

Mit meinem Großen könnte ich mir einen Garten ohne Zaun ohne Probleme vorstellen, bei seinem Vorgänger wäre das eher unmöglich gewesen.
Im Stall beim Pferd z.B. geht er ja auch nicht vom Hof bzw. von mir weg, egal wer vorbei geht.
 
bei uns ist kein zaun möglich. da ds grundstück so riesig ist, dass eine vollständige umzäunung einfach unerschwinglich wäre. zudem muß das grundstück problemlos von lieferanten etc betretbar sein.
bringt natürlich nachteile in der hundehaltung, geht aber nicht anders.
der hund entfernt sich allerdings nicht selbständig vom grundstück.
lg!
jasmin
 
bei uns ist kein zaun möglich. da ds grundstück so riesig ist, dass eine vollständige umzäunung einfach unerschwinglich wäre. zudem muß das grundstück problemlos von lieferanten etc betretbar sein.
bringt natürlich nachteile in der hundehaltung, geht aber nicht anders.
der hund entfernt sich allerdings nicht selbständig vom grundstück.
lg!
jasmin

Glückwunsch für einen solch tollen Hund. :)

Ist leider oft (gerade auf Höfen) nicht immer so. Da behaupten die Wuffis schon ihr Revier (und weiten dies auf km aus) und stellen/verbellen Spaziergänger. Beißvorfälle sind da leider oft nicht selten.

Ich stelle mir halt vor, wenn ich einen Listi haben, dass dies zu einem Riesenproblem werden kann.
 
habe einen listi. der hund ist nie draussen, wenn wir nicht zuhause sind. möchte er draussen bleiben und wir sind länger im wohnhaus, bleibt er im hüfthoch eingezäunten hausgarten, den erkennt er als barriere. wechseln wir zwischen den stallungen (hier darf er nicht rein, obwohl er nett zu den tieren wäre, aber er schläft auch im bett) muß er für die zeit, wenn er alleine draussen ist, kurz maulkorb tragen. er könnte ja auch ein hundepaniker daherkommen und plötzlich mit dem hund alleine sein. der hund reagiert aber üblicherweise sehr nett auf besuch, auch wenn mit ihm alleine.
dass er sich nicht vom grundstück und seinen menschen entfernt dürfte unter anderem auch rassebedingt sein. ich habe noch nie von einem am.staff gehört, der nicht selbständig bei seinen besitzern geblieben ist.
lg!
jasmin
 
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