Hallo an alle,
wende mich wieder verzweifelt an alle Katzenfans
Wie schon im Juli gepostet haben wir einen Pflegekater zu uns genommen, der keinen Platz gefunden hat, aber die Wohnung einer Freundin räumen mußte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich, wie von euch vorausgesehen, alles sehr schnell eingerenkt.
"Der Neue" - Teddy, versteht sich am besten mit unserem jungen Kater Knoxville. Sie putzen sich, schmusen gemeinsam, spielen und raufen, gibt keine Probleme.
Teddy war aber zuvor ein Freigänger. Nun äußern sich die ersten Probleme.
Ab 9 am Abend steht er vor der Eingangstür und schreit, und zwar so laut, dass ich von Nachbarn schon angesprochen wurde, was mit der Katze los ist. Er dürfte auch untertags schreien, während wir in der Arbeit sind. Einmal ist er uns sogar ins Stiegenhaus abgehauen, aber zum Glück gleich wieder retour. Blöderweise haben wir so "tolerante" Nachbarn, die gleich WWF, Vier Pfoten, Tierschutz usw. holen, weil die Katze schreit.
Eine Bekannte gab mir den Tipp, eine Leine und ein Geschirr zu schnappen und mit ihm raus zu gehen. Grundsätzlich geht Teddy an der Leine. Haltet ihr das für eine gute Idee, mit ihm jeden Tag "Gassi" zu gehen? Oder wird sich die Situation dann verschlimmern?
Wir haben uns zwar schon umgesehen, einen Platz zu finden wo er auch Freigang hätte, aber er ist mir einfach sehr ans Herz gewachsen und ich möchte Teddy diesen Stress (nochmal neue Umgebung und Menschen) nicht nochmals antun. Was wäre klug?
Und weil ich gerne viel viel viel schreibe, gleich mein zweites Problem in unserer Katzenfamilie
Wir haben neben unseren drei männlichen Gesellen auch ein Weibchen. Stella. Die haben wir vom Tierschutzhaus Vösendorf 2003 zu uns geholt. Kurz danach haben wir Knoxville dazugesetzt. Sie haben sich immer gut verstanden, aber Stella hat sich immer die Haare ausgerupft, mal mehr, mal weniger. Sie putzt sich wie eine Wahnsinnige und beißt und knabbert an sich herum. Das hat sie von Anfang an gemacht, aber nicht massiv.
Dann kam Boomer (der sonst mit seinen damals 15,5 Jahren im Tierschutzhaus gelandet wäre) und sie tat es weiter. Knabber Knabber. Und noch immer und mitterlweile pausenlos. Bis sie stellenweise kein Fell mehr hatte.
Wir düsten natürlich mit ihr zum Tierarzt. Die meinte nur Stress, weil Allergie, Milben, Nieren usw. kann Sie ausschließen. Endergebnis: Sie braucht Einzelplatz, die drei Kater müssen weg.
Das möchte ich natürlich auch nicht. Alle drei weg. Noch dazu Boomer, der noch seinen Lebensabend hier verbringen soll. Die Beißerei wird aber nicht besser. Bachblüten, Notfalltropfen, Hormonspritze vom Tierarzt. Nichts hilft.
Was würdet ihr tun? Die drei männlichen Begleiter weg oder für Stella einen Einzelplatz suchen?
Hiiiilfe, bin verzweifelt. Ich denke vier Katzen sind wahrscheinlich zu viel
und auch wenn wir es nur gut gemeint haben, vielleicht Schaden wir allen nur?
Ganz liebe Grüße
Sabsl
wende mich wieder verzweifelt an alle Katzenfans
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Wie schon im Juli gepostet haben wir einen Pflegekater zu uns genommen, der keinen Platz gefunden hat, aber die Wohnung einer Freundin räumen mußte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich, wie von euch vorausgesehen, alles sehr schnell eingerenkt.
"Der Neue" - Teddy, versteht sich am besten mit unserem jungen Kater Knoxville. Sie putzen sich, schmusen gemeinsam, spielen und raufen, gibt keine Probleme.
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Teddy war aber zuvor ein Freigänger. Nun äußern sich die ersten Probleme.
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Eine Bekannte gab mir den Tipp, eine Leine und ein Geschirr zu schnappen und mit ihm raus zu gehen. Grundsätzlich geht Teddy an der Leine. Haltet ihr das für eine gute Idee, mit ihm jeden Tag "Gassi" zu gehen? Oder wird sich die Situation dann verschlimmern?
Wir haben uns zwar schon umgesehen, einen Platz zu finden wo er auch Freigang hätte, aber er ist mir einfach sehr ans Herz gewachsen und ich möchte Teddy diesen Stress (nochmal neue Umgebung und Menschen) nicht nochmals antun. Was wäre klug?
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Und weil ich gerne viel viel viel schreibe, gleich mein zweites Problem in unserer Katzenfamilie
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Wir haben neben unseren drei männlichen Gesellen auch ein Weibchen. Stella. Die haben wir vom Tierschutzhaus Vösendorf 2003 zu uns geholt. Kurz danach haben wir Knoxville dazugesetzt. Sie haben sich immer gut verstanden, aber Stella hat sich immer die Haare ausgerupft, mal mehr, mal weniger. Sie putzt sich wie eine Wahnsinnige und beißt und knabbert an sich herum. Das hat sie von Anfang an gemacht, aber nicht massiv.
Dann kam Boomer (der sonst mit seinen damals 15,5 Jahren im Tierschutzhaus gelandet wäre) und sie tat es weiter. Knabber Knabber. Und noch immer und mitterlweile pausenlos. Bis sie stellenweise kein Fell mehr hatte.

Wir düsten natürlich mit ihr zum Tierarzt. Die meinte nur Stress, weil Allergie, Milben, Nieren usw. kann Sie ausschließen. Endergebnis: Sie braucht Einzelplatz, die drei Kater müssen weg.
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Das möchte ich natürlich auch nicht. Alle drei weg. Noch dazu Boomer, der noch seinen Lebensabend hier verbringen soll. Die Beißerei wird aber nicht besser. Bachblüten, Notfalltropfen, Hormonspritze vom Tierarzt. Nichts hilft.
Was würdet ihr tun? Die drei männlichen Begleiter weg oder für Stella einen Einzelplatz suchen?
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Hiiiilfe, bin verzweifelt. Ich denke vier Katzen sind wahrscheinlich zu viel
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Ganz liebe Grüße
Sabsl