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ENRICO "Sich zu schützen, bedeutet zu sterben" - DRINGEND Pflegestelle bis 29.06.2010

Daniela28

Medium Knochen
ENRICO "Sich zu schützen, bedeutet zu sterben" - DRINGEND Pflegestelle bis 29.06.2010



ENRICO "Sich zu schützen, bedeutet zu sterben" - DRINGEND Pflegestelle bis 29.06.2010 gesucht !


Hier möchten wir unseren ca. 4 Jahren alten ENRICO vorstellen, der schon seit einer halben Ewigkeit Insasse des Horror-Tierasyls Loznica in Serbien ist. Viele Menschen wissen bereits um das Leid der Tiere vor Ort bescheid, die leiden und oft sterben müssen, weil sie der Willkür von Menschen ausgesetzt sind, für die das Lebewesen Hund keine Bedeutung hat.





Schnauzermischling Enrico, der Zeit seines leider schon recht langen Aufenthaltes in Loznica immer unauffällig war, sollte auf Anweisung des Tierayslleiters eingeschläfert werden. Zu seinem großen Glück hat davon die Tierschützerin vor Ort Kenntnis erlangt und dies sofort unterbunden. Auf Nachfrage, warum man das tun wolle, meinte man lapidar, Enrico hat EINMAL gebissen, weshalb er sofort weggesperrt wurde und deshalb gehört er eben eingeschläfert. Nunja, wenn man bedenkt, welchen Qualen die Hunde vor Ort ausgesetzt sind, welch unbeschreiblich hartes Leben sie bestreiten müsssen, wieviele sterben, weil sie bei nur 2-3 x wöchentlicher Fütterung verhungern oder weggebracht und umgebracht werden, sie in Mini-KZ´s ihr Leben oftmals ohne Schutz führen müssen, ist es eigentlich ein Wunder, daß nicht jeder Insasse seinen Kopf verliert und aus lauter Verzweiflung nur um sich schnappt. Doch in Loznica bedeutet sich zu schützen, auch zu sterben ....





Eine außertourliche Serbienfahrt ist geplant, bei der vier Notfallhunde, darunter auch Enrico mitfahren sollten. Zwei von Ihnen, ein angeschossener, erst einjähriger, durch die Kugel schon fast blinder Labrador ist bereits tot. Ihm wurde - und das ist leider pure Realität - aus unerklärlichen Gründen der Bauch aufgeschlitzt und die Gedärme herausgeholt. Er hat keiner Fliege was zu Leide getan, war ein lieber, zurückhaltender Hundemann. Ebenso ist eine kleine Mischlingshündin nach schlimmsten Mißhandlungen in einen Sack geworfen worden, hat aber noch gelebt. Auch sie ist trotz medizinischer Notbehandlung einen Tag später alleine in einem Gitterkäfig über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir müssen diese grausamen Dinge, die leider keine Einzelschicksale sind, sondern dort an der Tagesordnung stehen, hier anführen, um zu verdeutlichen, wie lebensrettend jeder einzelne Pflegeplatz ist. Es geht hier nicht nur um Ausreisetickets, sondern bei jeder Ausreise um ÜBERLEBENStickets für die Hunde, die das große Glück haben, von dort wegzukommen. Und für Enrico ist es die einzige und letzte Chance, sonst wird er getötet.





Wir suchen für Enrico daher ganz dringend eine hundeerfahrene Pflegestelle, die mit Einfühlungsvermögen, Konsequenz sowie Geduld und Verständnis mit Enrico arbeitet und wo er sich langsam, aber stetig von den Strapazen dieses Aufenthaltes erholen kann, lernt und begreift, daß all das Schlimme, daß derzeit seinen Alltag bestimmt, ein endgültiges Ende genommen hat und er wieder voller Vertrauen und mit dem Gefühl des Glücks in die Zukunft blicken kann.





Über Pflegeplatzangebote mit Hundeerfahrung und das BIS LÄNGSTENS 29.06.2010, in einem kleintier- und kinderlosen Haushalt würden wir uns daher wirklich mehr als freuen, sie sichern Enricos Überleben !!


Die Vermittlung erfolgt über den Verein "ATIN Aktion Tiere in Not e.V."
www.atin.at


Kontaktperson:
Lidija Aleksov
Tel.: 0043 (0) 676 580 66 77, MO bis FR ab 17.30 Uhr
e-mail: lidija.aleksov@drei.at




 
AW: ENRICO "Sich zu schützen, bedeutet zu sterben" - DRINGEND Pflegestelle bis 29.06.

Dringend! Wenn Enrico keiner aufnimmt, musst er dort bleiben!! Hat keiner ein Plätzchen/Pflegestelle? Bitte am bestens noch Heute bei Lidija melden! Frist ist bis morgen!
 
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