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Ein Jäger steigt aus

Ich verstehe aber auch, dass er mit Namensangabe in weiterer Folge die Hölle auf Erden hätte. Lt. Info ist der Redaktion der Name bekannt.

Wir hatten in letzter Zeit Kontakt zu einigen Jägern und ich weiss daher genau, was diese für Angst haben, wenn sie über einen anderen Jagdgenossen sprechen....
 
Ich brauche keine Namen, denn dieser Artikel bestätigt mir das alles, was ich eh schon vor xx Jahren wusste und es ist sehr traurig und um diesen Wahnsinn zu stoppen sollten Tierschützer sich trauen einzugreifen, aber vielleicht gibt es, möchte ja nicht alles in einen Topf werfen, noch ein oder zwei Grünröcke die noch etwas Herz haben:confused:
nun ja ich kenne so einige Grünröcke, aber ein Herz für Tiere haben die sicher nicht, sind eigene Typen, für mich bis heute und das seit meiner Jugend - erschreckend.:mad:
 
Ich kenne solche und solche.

Mein Cousin schießt nicht allzu gern und hat auch nichts gegen Hunde im Revier, die UNTER ERKENNBARER AUFSICHT freilaufend sind.

Allerdings bezeichnete er Füchse als "Schädlinge" und diesen Nonsens scheint er von anderen Jägern gelernt zu haben.

Ich kenne andere, die einfach nur schwerst brechreizig sind. Unglaubliche Sadisten gegenüber Mensch und Tier, total gestörte Machotypen.
In reinen Sportschützenvereinen sind solche Gestalten aus gutem Grund unerwünscht.

By the way... Neuwaldegg... diese unhöfliche Figur anstelle des netten alten Försters... Na und das Geschrei und Gejaule, wenn dieser arme Terrier hinterm undurchsichtigen Zaun "trainiert" wird... Wenn es noch wem aufgefallen wäre, könnte man eventuell etwas tun.
Ich bin kein Fan der Wattebäuschchen, aber so darf Hundeabrichtung nicht klingen.

Ich "liebäugle" seit langem mit der Jagd. Ich würde gern gelegentlich ein Tier schießen und es essen. Dafür kein Fleisch mehr im Supermarkt kaufen. In Schweden darf man Elche für den Eigenbedarf schießen, diese Regelung finde ich gut.

Aber es geht eh nicht, ich könnte 85% der Jägerkollegen einfach menschlich nicht aushalten.
 
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