• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Die Karriere eines Einschmeichlers....

da gab´s mal eine doku im fernsehen die ähnliches zeigte.
war hoch interessant und ist auch eine überlegung wert *g*

lg
micha & deyla
 
Endlich hab ich den wissenschaftlichen Beweis, dass mich meine Hunde sehr wohl als ihre Mama ansehen :D :D :D

lg
Bonsai
 
Ich hab den Artikel jetzt noch nicht ganz gelesen, aber die Coppingers haben auch ein Buch darüber geschrieben, das es seit kurzem auch auf Deutsch gibt.

Hunde - Ray und Lorna Coppinger
Animal Learn Verlag


Ist das nächste das ich mir kaufe wenn ich mal wieder ein bisschen Geld abzweigen kann.
 
HI!

Interessanter Denkanstoß.
Ich persönlich sehe das so es ist bewiesen das Hunde bis zu 200 Wörter verstehen und sogar kombinieren können, der Hund wird nie erwachsen, im Gegenteil zum Wolf, das was wir als erwachsen sehen ist eigentlich ein Bruchteil dessen was sein sollte.

Das Hunde Empathen sind weis glaub' ich eh ein Jeder aus eigener Erfahrung, allerdings können das fast alle domestizierten Tiere, durch das Verkümmern der "Ur Triebe" die das Überleben sicherten, konnte sich das Gehirn des Hundes anders weiterentwickeln, so wie sich viele Wildtiere weiterentwickelten was den Lebensraum des Menschen betrifft (z.B. Tauben, Ratten, Fliegen, Ameisen,...).
 
Oben