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Deutschland: Zeit für ein bundeseinheitliches Hundegesetz

Redaktion WUFF

Administrator
Qualifizierte Hundegesetzgebung statt populistischer Rassenverfolgung!

Autor: Dr. Barbara Wardeck-Mohr / WUFF-Ausgabe 2009-11 (Deutschland-Ausgabe)

Die Gesetzgebung in Deutschland zur Hundehaltung ist in einer Form geregelt, die Tierschützer und Experten weitgehend für fachlich inkompetent und unmenschlich halten, da die Aufzählung von „apriori gefährlichen Hunderassen“ klar gegen sämtliche Wissenschaftsstandards verstößt und auch nachweislich im Widerspruch zu internationalen – korrekt geführten – Beißstatistiken steht! Somit stellt sich die Frage, ob Politiker der einzelnen Bundesländer etwa eine Politik pflegen, die deren eigene Vorurteile und persönliche Einstellungen gegenüber bestimmten Hunderassen widerspiegelt. Es ist Zeit für eine qualifizierte bundeseinheitliche Regelung - ausschließlich auf sachlich wissensschaftlicher Grundlage, fordert die Hundesachverständige Dr. Barbara Wardeck-Mohr. [...]

Den vollständigen Artikel können Sie in der WUFF Ausgabe (Deutschland-Ausgabe) 2009-11 nachlesen. Zu bestellen im WUFF-Online-Shop.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glückwunsch zu diesem gelungenen Artikel.

Ich hoffe, dass sich endlich etwas ändert und wir verantwortungsbewußte Halter mit unseren zu Unrecht verunglipftem Hunden nicht immer angeprangert werden. Vor allem wünsche ich faire und gleiche Behandlung aller Rassen oder Mischlinge.
Ein einheitlicher Sachkundenachweis für alle Hundehalter würde viel Tierleid ersparen.

In anderen Ländern passieren auch nicht mehr oder weniger Beißunfälle und schuld ist m.E. nach immer der Zweibeiner und nicht der Hund.
Ich habe gestern in Oberhausen einen Vortrag besucht auf dem folgendes gasagt wurde" Kein Hund kommt als Welpe aus der Fruchtblase und ist aggessiv oder macht Terror". Gesagt hat dies gestern Abend vor 1100 Zuschauern Martin Rütter!!
 
Der Artikel ist sicher nicht schlecht . Nur , ob es realisierbar ist , will ich mal stark bezweifeln .
Schon alleine desshalb , weil sich der Freistaat Bayern sicher nichts vorschreiben läßt .

Josef
 
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