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Der Coach mit dem Wau-Effekt

B K & Jerry

Super Knochen
Coach Dogs Auf Führungskräfte wird neuerdings der Hund losgelassen. Denn im Führungskräfte-Training wird mit Hunden zielorientiert gelernt
Hessen. Falls Sie Hundebesitzer sind und Ihr Vierbeiner folgt Ihnen immer auf Schritt und Tritt sowie Ihren Befehlen, dann sind Sie karrieretechnisch im Vorteil. Warum? Weil wenn der Hund Sie versteht, dann tut dies auch Ihr Team. "Denn der Hund ist exemplarisch ein hervorragender Trainingspartner, da viele Kommunikationsstrukturen des Hundes 1:1 übertragbar sind auf Situationen in der Mensch-Mensch-Kommunikation, gerade im Business", ist die deutsche Trainerin Patricia Elfert überzeugt und bietet Seminare mit Hunden als Co-Trainer an. "Coach Dogs" nennt sich das neue und innovative Seminarangebot.

Der will nur coachen!

Warum ein Hund als Coach? "Wir setzen den Hund als Medium ein, um den Trainingsteilnehmer auf seine körperlichen Signale und seine Ausdrucksfähigkeit aufmerksam zu machen", erklärt Patricia Elfert. Der Teilnehmer wird sich in der Zusammenarbeit mit dem Hund über den Effekt seiner Stimme und Körpersignale bewusst. Hunde geben ein eindeutiges Feedback: Sie reagieren - oder eben nicht. "Vor allem, wenn Stress oder Ungeduld merkbar werden. Denn Hunde kommunizieren eindeutig über Körpersprache, für sie zählen die kleinsten Mimiken und Gesten, von Stirnrunzeln bis zur Stimmlage. Und er merkt sofort, wenn jemand nervös ist und deutet dies als mangelnde Kompetenz", so Elfert.

Training mit Aha-Effekt

Das Ziel des Trainings? Über das Medium Hund zu lernen, die eigene Wahrnehmung zu verfeinern und seine Führungskompetenz weiterzuentwickeln. In dem Training, das eineinhalb Tage dauert, erlangen die Teilnehmer Klarheit über ihre Stärken und Schwächen, ihre unbewussten Verhaltensmuster, ihre Entscheidungs- und Motivationsfähigkeit, ihre Wirkung und Führungsqualitäten. Gemeinsam mit den vierbeinigen Co-Coaches wird trainiert und die Teilnehmer lösen mit den Hunden verschiedene Aufgaben. "Beispielsweise das Tier dazu bewegen, einen Gegenstand zu suchen. Oder den Hund an die Leine zu legen und zu führen. Im nächsten Schritt muss dies der Teilnehmer ohne Leine versuchen. Da geht es dann darum, wie man den Hund motivieren und seine Aufmerksamkeit auf sich lenken kann. Da müssen verschiedene Mittel angewandt werden, die sich auf den beruflichen Alltag übersetzen lassen", erklärt Elfert. Dabei geht es um eindeutige Kommunikation, selbstbewusste Körperhaltung sowie klares Feedback, wie Anerkennung und Lob nach vollbrachter Leistung. Alle Übungen werden auf Video aufgezeichnet und im Anschluss analysiert. Das Training ist speziell für Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeiter mit häufigem Kundenkontakt, um die Bedürfnisse der anderen besser wahrzunehmen, entsprechend zu agieren und zu motivieren.

www.coach-dogs.com


Quelle: www.medianet.at
 
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