• Liebe WUFFler, Clubber und andere Forum-Nutzer!

    Leider müssen wir euch mitteilen, dass dieses Forum zum 31. März 2026 dauerhaft abgeschaltet wird.

    Bedingt durch interne Umstrukturierungen (und u.a. auch geplante Seitenmigrationen) werden wir das Forum ab dem 01.04.2026 leider nicht mehr weiter betreiben. Die Seite wird ab diesem Datum nicht mehr aufrufbar sein. Wenn ihr mit Bekannten und Freunden aus diesem Forum weiter in Kontakt bleiben möchtet oder andere Inhalte habt, die euch wichtig sind, sichert diese bitte bis spätestens zu diesem Datum! Danach kann nicht länger auf die Inhalte zugegriffen werden. Selbstverständlich werden nicht nur alle Beiträge und Medien dauerhaft entfernt, sondern auch alle Nutzer- und personenbezogenen Daten.

    Wir sagen DANKE an euch für die Zeit bei- und miteinander und würden uns freuen, den einen oder anderen vielleicht im DER HUND Club oder auf derhund.de einmal wiederzusehen!

    Liebe Grüße und au revoir!

    Euer Team von DER HUND Club

Das T-Wort aus dem Mund des Busfahrers

R

rotti

Guest
http://derstandard.at/?id=1037130

Das T-Wort aus dem Mund des Busfahrers

Wien - Attila Karabece ist nicht nur Trafikant und Hundehalter, sondern
auch Besitzer einer Jahreskarte der Wiener Linien. Aber sogar wenn er am 6.
August auf der Linie 48A "schwarz" gefahren wäre, hätte er jenen Wutanfall
bekommen, der nun die Wiener Linien beschäftigt.
Er sei mit seinen Hunden (mit Beißkorb und Leine ) im Bus gefahren, als eine
Frau mit Kinderwagen einstieg - und sich nicht an den Hunden vorbei auf den
Kinderwagenplatz getraut habe. Karabece ("Ich will meine Hunde niemandem
aufzwingen") wich aus, niemand hatte ein echtes Problem - nur dem Fahrer
ging das nicht flott genug: "Ich weiß nicht, warum allweil die Tschuschen
vor den Hunden Angst haben", soll er, so Karabece, die kopftuchtragende Frau
angefahren haben.

Karabece explodierte, ein paar andere Fahrgäste mit ihm - die beschimpfte
Mutter war zu eingeschüchtert, um etwas zu sagen. Tags darauf beschwerte
sich der Trafikant bei den Wiener Linien.

Seitens der Wiener Linien heißt es dazu, der Fall würde "natürlich geprüft,
wir müssen natürlich auch die Version des Fahrers anhören". Sollten die
Vorwürfe stimmen, "erübrigt sich jeder Kommentar. Das hat dann disziplinäre
Konsequenzen." (rott/DER STANDARD, printausgabe 10./11.08.2002)


------------------
Hannes und die Rottibande
www.rotti.de.vu
 
Oben