chihuahua oder bolonka zwetna?

fellsackgefüllt

Anfänger Knochen
hey ihr!

bin immer noch hundelos, obwohl mittlerweile eh schon länger "hier" *g*

langsam wirds aber konkreter *g*

und zwar soll er sein:
klein
so klein, dass man ihn gut in einer tasche transportieren kann, weil ich täglich mit öffis (post- und obus) fahren muss und hundsi mit ins büro muss (und für kleine hunde, die man in eier tasche mitnehmen kann, zahlt man nicht extra)
somit sollte er auch kein kläffer sein (ok, wieder erziehungssache, aber manche rassen sind da halt schon "anfälliger" ;-)
halbwegs sportlich (hab hier gelesen von einer userin, die mit ihren chis sogar joggen geht? das wär klasse!)
wär auch toll wenn hundi spaß an agility usw. hätte
2 hundefreunde zum spielen hätte ich auch zu bieten, ghe derzeit oft mit einer freundin, die derzeit zwei 5 monate alte hundis (kleine mischlinge) hat
und mit unseren 2 katzen sollte er sich verstehen, daher möcht ich doch lieber einen welpen, ich denke, den akzeptieren katzis doch leichter, von dem geht ja keine gefahr aus. vor größeren hunden fürchten sie sich eher

ich dachte also entweder ein langhaariger chi (sollen charakterlich ja bissi leichter zu erziehen sein als kurzhaar) oder ein bolonka zwetna. wobei mich da das wuschelige fell ein wenig stören würde, aber das kann man ja stutzen? ich finds auch net so prickelnd, wenn hunde so lange haare an der schnauze haben, wo immer sabber und so hängen bleibt, z.b. bei maltesern, wenn die haare an der schnauze immer braun/gelb statt weiß sind - das stört aber vor allem meinen mann. ok, der will sowieso keine "kanalratte" aber mittlerweile hab ich ihn schon so weit, dass er einem chi zustimmt.
er hat halt diese vorurteile von einem hund im kopf, hypernervös, klein und zitternd und kläffend.

ich denke aber, der hund ist zwar klein, trotdzem ein hund! wenn man ihn genauso erzieht wie man einen hudn nun mal erzieht, mit liebe und konsequenz, wird da kein großer unterschied sein, oder?

sind chis wirklich solche kläffer? das mit dem größenwahn denk ich, kann man schon erziehungstechnisch in den griff bekommen...

ich möcht einfach ein kleines familienmitglied, den man gut überall hin mitnehmen kann und mit dem ich draußen auch was machen kann.

vielleicht weiß ja jemand (gute) züchter adressen von chis und bolonkas im raum oö, sbg und bayern?


danke!
 
hey ihr!

bin immer noch hundelos, obwohl mittlerweile eh schon länger "hier" *g*

langsam wirds aber konkreter *g*

und zwar soll er sein:
klein
so klein, dass man ihn gut in einer tasche transportieren kann, weil ich täglich mit öffis (post- und obus) fahren muss und hundsi mit ins büro muss (und für kleine hunde, die man in eier tasche mitnehmen kann, zahlt man nicht extra)
somit sollte er auch kein kläffer sein (ok, wieder erziehungssache, aber manche rassen sind da halt schon "anfälliger" ;-)
halbwegs sportlich (hab hier gelesen von einer userin, die mit ihren chis sogar joggen geht? das wär klasse!)
wär auch toll wenn hundi spaß an agility usw. hätte
2 hundefreunde zum spielen hätte ich auch zu bieten, ghe derzeit oft mit einer freundin, die derzeit zwei 5 monate alte hundis (kleine mischlinge) hat
und mit unseren 2 katzen sollte er sich verstehen, daher möcht ich doch lieber einen welpen, ich denke, den akzeptieren katzis doch leichter, von dem geht ja keine gefahr aus. vor größeren hunden fürchten sie sich eher

ich dachte also entweder ein langhaariger chi (sollen charakterlich ja bissi leichter zu erziehen sein als kurzhaar) oder ein bolonka zwetna. wobei mich da das wuschelige fell ein wenig stören würde, aber das kann man ja stutzen? ich finds auch net so prickelnd, wenn hunde so lange haare an der schnauze haben, wo immer sabber und so hängen bleibt, z.b. bei maltesern, wenn die haare an der schnauze immer braun/gelb statt weiß sind - das stört aber vor allem meinen mann. ok, der will sowieso keine "kanalratte" aber mittlerweile hab ich ihn schon so weit, dass er einem chi zustimmt.
er hat halt diese vorurteile von einem hund im kopf, hypernervös, klein und zitternd und kläffend.

ich denke aber, der hund ist zwar klein, trotdzem ein hund! wenn man ihn genauso erzieht wie man einen hudn nun mal erzieht, mit liebe und konsequenz, wird da kein großer unterschied sein, oder?

sind chis wirklich solche kläffer? das mit dem größenwahn denk ich, kann man schon erziehungstechnisch in den griff bekommen...

ich möcht einfach ein kleines familienmitglied, den man gut überall hin mitnehmen kann und mit dem ich draußen auch was machen kann.

vielleicht weiß ja jemand (gute) züchter adressen von chis und bolonkas im raum oö, sbg und bayern?


danke!

Bei diesem Satz von Dir:

ok, der will sowieso keine "kanalratte" aber mittlerweile hab ich ihn schon so weit, dass er einem chi zustimmt.
er hat halt diese vorurteile von einem hund im kopf, hypernervös, klein und zitternd und kläffend.

bin ich mir nicht sicher, ob es nicht besser wäre, wenn Du mit Deinem Mann nochmals genau abklärst, welch ein Hund für Euch in Frage kommt. Der Hund sollte ja nicht nur geduldet, sondern geliebt und als Euer Familienmitglied angesehen werden;).

Ansonsten sind Deine gestellten Fragen im Prinzip nur Erziehungssache. Unser Chi-Rüde war überhaupt kein Kläffer (er hat erst ab 6 od. 7 Jahren ab und zu einmal einen Wuffer gemacht), war gut erzogen, sehr agil draussen, drinnen ganz ruhig, keinesfalls nervös und einfach ein richtiger Hund;).

Eine Rasse, die etwas größer wäre und die mir eingefallen ist bei Agility wäre der Sheltie.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall, dass Ihr den Hund findet, der für Euch Beide passt:)!
 
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