Auswirkungen Kastration

PRO
- Ausschließen einer Gebärmutterentzündung
- Keine ungewollten Welpen

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Zu dem Argument man kann auf seine Hündin aufpassen - das stimmt, leider hat man nicht immer die Kooperation der Rüdenbesitzer. Ich habe schon Leute getroffen denen es herrlich egal war, dass ich ihren Rüden kaum abwehren konnte (und ich gehe wirklich abseits und zu abnormalen Zeiten spazieren!), und Rüdenbesuch hatten wir während der Läufigkeiten auch schon öfter. Wäre meine Große nicht in der Zucht, dann wäre sie auch kastriert.
 
AgilityDogTerry schrieb:
CONTRA:
Hunde könnten eventuell "Schlaftabletten" werden und davor hab ich am meisten schiss
Also meine alte Sali-"Oma" (10 1/2 Jahre alt) ist seit 9 Jahren kastriert. Von Schlaftablette hab ich noch nix bemerkt. :D Ich glaub viel eher, dass das Schlaftabletten-Dasein oft nur vom Hundehalter verursacht wird, der vielleicht dem Hund zu wenig Beschäftigung bietet.
Jungspund Noa (wird am 25.12. zwei Jahre alt) wurde Anfang Oktober kastriert, auch bei ihr ist weder von Inkontinenz noch von Schlaftablette etwas zu bemerken.
Ganz im Gegenteil: Meine Hündinnen waren nach ihrer jeweiligen Kastration wesentlich unbeschwerter und lustiger als vorher, da Scheinträchtigkeiten, Hormonschwankungen, Stimmungsschwankungen etc. wegfielen.

(Die einzigen Veränderungen nach Kastrationen hab ich persönlich nur bei Rüden festgestellt, die vor ihrer Kastration nix anderes im Hirn hatten als läufige Hündinnen. Die waren dann mangels anderer Interessen nur noch Langweiler...)

Lg
Heidi&Sali&Noa
 
AgilityDogTerry schrieb:
CONTRA:
Hunde könnten eventuell "Schlaftabletten" werden und davor hab ich am meisten schiss
muß aber auch nicht sein

meine wird zur "schlaftablette" wenn sie scheinträchtig ist
 
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