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angst nach schwechater verordnung ???

Waldi

Junior Knochen
da schwechat zu den ersten in Ö zählt die eine gewisse verordnung für hunde ausgestellt haben werden jetzt wohl einige hundebesitzer etwas angst bekommen.
weiß jemand darüber bescheid was mit hunden passiert, die in schwechat registriert sind und bei denen ein "beissvorfall" zu melden war ?
volgender vorfall ereignete sich anfang dezember in schwechat:
der 3 1/2 jährige rottweiler eines guten freundes hatte eine "kleine" verletzung an den backen. durch die verordnung (tragen eines maulkorbes) artete diese "kleine" verletzung in eine sehr große, eitrige offene wunde aus, da der maulkorb immer an der wunde scheuerte.
dem hund ging es auch nicht sehr gut, da er den ganzen tag nur herumlag, sich an dieser stelle kratzte und dabei immer gewinselt hat.
der rottweiler ist ein sehr menschenfreundlicher hund, vorallem kinder hat er sehr gern. dazu gehört auch ein kleines mädchen (10j.) aus dem verwandtenkreis. zusammen aufgewachsen, zusammen gespielt, geschlafen.....
doch dann passierte folgendes. das mädchen war wieder mal zu besuch und der rotti begrüßte sie wie immer. sie spielten auch ne weile zusammen, bist der hund müde wurde und einschlief. nach einiger zeit wollte das mädchen nach hause. sie wollte sich nur noch schnell von ihrem tierfreund verabschieden. da geschah es. sie nahm den schlafenden hund beim kopf, wollte ihn hochheben und ihn zum abschied küssen, so wie sie es immer getan hat. was sie dabei nicht beachtete das war die offenen wunde. plötzlich schnellte der hund hoch, "bellte" und da war es auch schon passiert. da sie fast kopf an kopf waren genügte der beller des hundes um das mädchen leicht zu verletzen. ein wirklicher biss hätte der kleinen warscheinlich den unterkiefer zertrümmert. das meinten später auch die ärzte die das mädchen behandelten.
zum glück hatte das mädchen nur eine kleine wunde von einem eckzahn des hundes.

jetzt stellt sich der besitzer des hundes natürlich die frage was mit seinem rotti passiert, da es in schwechat sowiso schon eine extra verordnung gibt.

weiss jemand genauer was passiert oder passieren könnte ????
 
So wie das hier geschildert ist, scheint es mir - zunächst unabhängig von jeder Schuldzuweisung - ein klassischer UNFALL, und kein aggressives Verhalten des Hundes. Nachher ist man natürlich immer klüger. Wir alle wissen es ja, daß man kleine Kinder nicht alleine mit Hunden läßt, und daß bei Hunden mit Schmerzen unter bestimmten Umständen eben Beissreaktionen (besser: Schnappreaktionen) "normal" sind. Wir müssen eben darauf achten, daß es nicht zu solchen Umständen kommt.
 
es war keineswegs ein agressives verhalten, sondern wirklich ein unfall. aber es ist doch so das alle "unfälle" mit hunden, die in einem krankenhaus behandelt wurden zur anzeige gebracht werden, oder ?
dadurch besteht jetzt eine angst, dass etwas mit dem hund passiert wo sich der vorfall doch in schwechat ereignete..
 
Die Schwechater Verordnung bezieht sich auf Leinen- und Maulkorbzwang bestimmter Rassen (darunter auch den Rottweiler) NUR IM ÖFFENTLICHEN RAUM. Da der Hundeunfall in der Wohnung passiert ist, hat diese Verordnung letztlich mit dem Unfall absolut nichts zu tun. Sie wird nur politisch dem Bgm. Gogola nützen, der damit seine Rasseliste gerechtfertigt sieht.
Üblicherweise wird nach einem Beissunfall der Hund vom Tierarzt untersucht (Tollwut), war das der Fall? Der Tierarzt weiß ziemlich genau, was bei Beißunfällen in seinem Bezirk üblicherweise passiert. Ihr Bekannter sollte daher seinen Tierarzt fragen.
 
ich glaube es dürfte sich alles gelöst haben.
der besitzer wurde von der polizei verhört, der hund vom tierarzt durchgecheckt. der tierarzt kam zu einem positiven urteil.
allerdings ob es jetzt zu einer strafe kommt oder nicht, das weiß keiner so genau....
 
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