Hund hat Menschen gezwickt, was passiert?

sina00

Gesperrt
Super Knochen
der Hund meiner Freundin hat aus Angst eine Frau in den Arm gezwickt, kleine blaue Flecken und 2 Kratzer
sie ist natürlich versichert

es war auf einem Gehweg und sehr viele Leute und auvh viele Kinder, der Hund hat so Angst vor Kindern und hat dann anscheind aus Panik einfach wahllos irgendjemanden gezwickt

er ist ein Goldi-Beagle Mix

die gebissene ist zum Arzt und der hat sie sofort Tollwut geimpft obwohl der Hund natürlich geimpft ist,hat den Arzt nicht interessiert
jetzt gibt die Frau an ihren Arm nicht bewegen zu können wegen der Impfung

es wurde eine Anzeige gemacht

weiß jemand was nun passiert?
 
der Hund meiner Freundin hat aus Angst eine Frau in den Arm gezwickt, kleine blaue Flecken und 2 Kratzer
sie ist natürlich versichert

es war auf einem Gehweg und sehr viele Leute und auvh viele Kinder, der Hund hat so Angst vor Kindern und hat dann anscheind aus Panik einfach wahllos irgendjemanden gezwickt

er ist ein Goldi-Beagle Mix

die gebissene ist zum Arzt und der hat sie sofort Tollwut geimpft obwohl der Hund natürlich geimpft ist,hat den Arzt nicht interessiert
jetzt gibt die Frau an ihren Arm nicht bewegen zu können wegen der Impfung

es wurde eine Anzeige gemacht

weiß jemand was nun passiert?

also das würde ich eher als Geschichte werten, weil Tollwutimpfungen sind äusserst schmerzhaft und kein Mensch lässt sich impfen, wenn er vom Hund der Nachbarin gebissen wurde ;)

mein Mann wurde von einem fremden DSH gebissen und war 9 Tage im KH und wurde auch nicht geimpft :rolleyes:
 
Naja, das kommt darauf an. Deine Freundin hat die Anzeigen zumindest wegen fahrlässiger, leicher Körperverletzung. Bei der Impfung kommt es darauf an, wie lange sie den Arm nicht bewegen kann, ob sie im Krankenstand ist usw. Es ist eigentlich normal, dass eine Tollwutimpfung bei Tierbissen gemacht wird, wenn nicht der Nachweis erbracht wird, dass das Tier keine Tollwut hat. Wenn die Frau zum Arzt geht, ist es ihr gutes Recht sich gegen Tollwut impfen zu lassen. Auch mögliche Nebenwirkungen gehen dann zu Lasten der Tierbesitzerin.

Auch wenn es jetzt blöd klingt, aber deine Freundin hat ihren Hund scheinbar nicht im Griff oder weiß nicht, was sie ihm zumuten kann. Wenn ich weiß, dass sich mein Hund fürchtet, muss ich entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. In so einem Fall finde ich einen Hundeführschein schon sinnvoll, dann wissen die Leute vielleicht, wie sie ihren Hund zu handeln haben, damit so etwas nicht vorkommt.
 
Ich glaube auch nicht Tollwut, sondern Tetanus.
War bei mir so. Als ich von einem fremden Schäferhund in die Hüfte gebissen wurde, kam ich halt ins KH (es war nix orges, es ist jetzt halt eine ca. 3 cm lange Narbe, war nicht sehr tief) und die haben mich gefragt ob ich noch Tetanus-Schutz hab, weil sonst müssten sie impfen. Ich hab ja gesagt, weil ich keine Lust hatte noch länger dort rumzuhängen und im Arztbrief stand dann "Patientin gibt an im Tetanus-Impfschutz zu sein". Also Wunde desinfiziert, Pflaster drauf, fertig.
Zum Amtsarzt hab ich dann halt müssen, der schaut einen aber eh nicht an.

Ich bekam dann nach einer Weile einen Brief, wo mir vorgeschlagen wurde von einer Anzeige abzusehen, weil der Besitzer obdachlos war. Ja klar hab ich gesagt, was soll ich an Obdachlosen anzeigen. Geschichte erledigt.
 
als ich damals gebissen wurde wollte ich eine tollwut-impfung (weil ichs ja sowieso beruflich brauch)...bekommen hab ich keine ;) trotz ausdrücklichen wunsch und sachgemäßer begründung
denke es war hzier die tetanus-impfung, die ich damals auch bekommen habe...

bei mir wurde das verfahren gegen die andere HH eingestellt :rolleyes:

lg
 
Jetzt fällt mir ein, ich hab die Geschichte ja noch aus der anderen Perspektive:

Vor hunderttausend Jahren war ich mit meinem ersten Hund auf der Donauinsel, er lief frei rum, ich eigentlich viel zu jung, hab ihn nicht gescheit unter Kontrolle. (ich war 10 Jahre alt und es war eine blöde Idee).
Einer regt sich furchtbar über den freilaufenden Hund auf, ich kann ihn aber nicht sofort abrufen, plötzlich meint er, der Hund hat ihn gebissen und zeigt mir einen glatten Schnitt auf seiner Handfläche. Ich glaube bis heute nicht, dass der Hund gebissen hat, er war gar nicht nah genug an ihm dran, außerdem hatte er keinen Stress/Angst oder dgl., das ihn im entferntesten dazu hätte bewegen können.
Eventuell hat sich der Mann am Halsband verletzt, weil er den Hund fangen wollte.

Auf jeden Fall natürlich riesen Tratra, Polizei, Anzeige, Gerichtsverhandlung, Amtsarzt usw. usf.
Die Folge war: Der Hund muss ab jetzt immer Leine und Maulkorb tragen. Strafe gabs, soweit ich weiß, keine.
 
weil der hund verdammt nochmal noch nie jemanden gebissen hat und keiner wusste das er ein angstbeisser ist

der hund war das erste mal in so einer situation

wegen solche leuten die ihren hund nicht unter koontrolle haben bzw die sitterin den hund nicht unter kontrolle hat haben wir diese besch. hfs thema
 
es war auf einem Gehweg und sehr viele Leute und auvh viele Kinder, der Hund hat so Angst vor Kindern und hat dann anscheind aus Panik einfach wahllos irgendjemanden gezwickt

Nachdem bekannt war das der Hund so Angst vor Kindern hat, hätte man da sehr wohl vorbeugen müßen:cool:
 
mein Hund hat auch panische Angst vor Kindern......sie wurde misshandelt

was soll ich dazu sagen??

MENSCHEN, es sind immer nur die MENSCHEN

würde es Gott wirklich geben hätte er sowas schreckliches wie uns niemals erschaffen
 
Ich find auch, wenn eine hektische Situation ist und man sieht, dass der Hund nervös wird (was man erkennen sollte, wenn man viel mit ihm zu tun hat), nimmt man den Hund kurz und auf die Seite, wo niemand ist.

Aber jetzt ist es zu spät und was als mögliche Folgen auftreten, hab ich ja geschrieben.
 
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