Voll deprimiert zur Zeit

Linda

Medium Knochen
Ich hab das zwar noch nie getan, aber jetzt suder ich einfach da mal.....

Da hab ich 3 Hunde (die ich sehr gern habe), und zwei davon sind chronisch krank.:(
Der eine ist grad mal 2 Jahre alt und hat eine unheilbare Erbkrankheit (hab eh grad einen Thread in Gesundheit aufgemacht), die andere ist 7 und kann seit einem Unfall (großer Hund ins Kreuz gesprungen), tageweise fast nicht gehen und phasenweise etwas besser halt, auch schon seit Jahren.
Also hab ich schon mehr TÄ gesehen als andere Hunde in 15 Jahren jemals brauchen. Vom Geld red ich eh schon lange nicht mehr, könnte mir wahrscheinlich schon langsam ein Auto drum kaufen.

Momentan zipft mich alles so an, die eine kann wieder schon seit Tagen nimma mit spazieren gehen, jammert aber natürlich daheim, wenn ich mit den anderen zwei gehe.
Der andere hat schon wieder lauter Eiterherde am Körper, kann man gar nicht gscheit angreifen.

Am liebsten würd ich jetzt schon auch mal laut schreien ...... weil einfach nicht mal ein Monat Ruhe sein kann...es tun mir beide so leid und ich kann aber auch nix machen...

Ja, es sind beide in ständiger TA - Behandlung, nur gegen die Versteifung bei der einen kann man genauso wenig tun wie gegen die Erbkrankheit des anderen. Nur die Symptome behandeln und behandeln und behandeln.......
Ende nie.
 
ich kann dich sehr gut verstehen!
bei mir sinds die mäuse und ratten.. ständig ist etwas los. zuerst immer infektionen der atemwege, und jetzt sind noch schiefkopf und der erste tumor dazu gekommen..
und zum drüberstreuen macht auch hr hund immer wieder sorgen.
 
Und wie gut ich dich verstehen kann. Ich sudere schon seit 5 Monaten....:rolleyes:

Bei mir sinds meine Katzenmädels. 2 sind im März eingezogen und haben alles mögliche an Viren mitgebracht. Die Aussichten sind auch nicht rosig, auch wenn es jetzt mal bergauf geht - zumindest etwas bergauf. 2 Katzen haben eine Zahnfleischentzündung, aufgrund der Viren. Jetzt wird es besser, aber sie wird wahrscheinlich immer wieder kommen und im schlimmsten Fall auch auf die anderen 2 übergreifen. Tja, die ABs helfen - aber wie lange ist die Frage ...


Wünsch dir alles Gute
LG
Rosanna
 
Ich hab das zwar noch nie getan, aber jetzt suder ich einfach da mal.....

Da hab ich 3 Hunde (die ich sehr gern habe), und zwei davon sind chronisch krank.:(
Der eine ist grad mal 2 Jahre alt und hat eine unheilbare Erbkrankheit (hab eh grad einen Thread in Gesundheit aufgemacht), die andere ist 7 und kann seit einem Unfall (großer Hund ins Kreuz gesprungen), tageweise fast nicht gehen und phasenweise etwas besser halt, auch schon seit Jahren.
Also hab ich schon mehr TÄ gesehen als andere Hunde in 15 Jahren jemals brauchen. Vom Geld red ich eh schon lange nicht mehr, könnte mir wahrscheinlich schon langsam ein Auto drum kaufen.

Momentan zipft mich alles so an, die eine kann wieder schon seit Tagen nimma mit spazieren gehen, jammert aber natürlich daheim, wenn ich mit den anderen zwei gehe.
Der andere hat schon wieder lauter Eiterherde am Körper, kann man gar nicht gscheit angreifen.

Am liebsten würd ich jetzt schon auch mal laut schreien ...... weil einfach nicht mal ein Monat Ruhe sein kann...es tun mir beide so leid und ich kann aber auch nix machen...

Ja, es sind beide in ständiger TA - Behandlung, nur gegen die Versteifung bei der einen kann man genauso wenig tun wie gegen die Erbkrankheit des anderen. Nur die Symptome behandeln und behandeln und behandeln.......
Ende nie.[/QUOT

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Ich kann das absolut nachvollziehen, habe ich doch auch so eine Huendin zu Hause. Ich habe sie seit 6 Jahren und ich glaube mittlerweile habe ich den TAs lockerst einen Mittelklassewagen finanziert. Dabei geht es nicht ums Geld, sondern (bei mir) eher darum, dass man sich machtlos fuehlt, dass man dem Hund oft soviel zumuten muss, nicht wirklich helfen kann. Das ist das Schlimme, da ist man oft verzweifelt. Auch bei meiner kann man nur die Symptome behandeln, jedoch ist sie eine lebenslustige, tapfere, kaempferische lustige kleine Maus. Sie hat schon sehr viel wegstecken muessen, auch bevor sie zu mir kam. Jetzt haben sich die Probleme wieder vermehrt, d.h. Untersuchungen stehen an usw.

Bei meinem Kater war es aehnlich, von Klein an hatte er gesundheitliche Probleme, x Tierarztbesuche bis man endlich herausfand was er wirklich hatte......Ich scheine das magisch anzuziehen, denn meine erste Katze, die mir in Rom nachgelaufen ist, ist kurz darauf an Katzenschnupfen erkrankt. Der Tierarzt meinte, es sei besser sie einhzuschlaefern, sie hat es geschafft, obwohl auch sie oft Patientin war, so wurde sie doch 14 Jahre alt.

Ich scheine das magisch anzuziehen, ausser mein 2. Kater, der ist pumperlgesund, ausser zum Impfen sieht er den TA kaum.

Deshalb verstehe ich wie du dich fuehlst, so sehr ich meine Huendin liebe, die Angst, oftige Verzweiflung sind manchmal wirklich schwer zu ertragen. Doch es vergeht auch kein Tag, an dem ich uber sie lachen muss, sie ist dermassen leicht zu begeistern oder ich sehe wie sie sich voller Genuss in der Wiese wuzzelt, es gibt sehr viele solcher Momente. Und ich weiss, dass sie es mir zu verstehen geben wird, wann es nicht mehr geht.....

Gib nicht auf, es ist oft schmerzhaft und auch ermuedend. Solange alles getan wird, dass der Hund keine Schmerzen hat und er Lebensfreude zeigt, ist es fuer mich vertretbar. Und das mit den TAs, da heisst es nur, dahinter sein.......

Alles Gute:)
 
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