Tierschutz-Petitionen

Sylvi

Junior Knochen
[FONT=Tahoma,Helvetica]Hier kommen alle Tier Petitionen hinein, die Ihr im Internet oder in anderen Foren oder sonstwo findet ![/FONT]


 
[FONT=Tahoma,Helvetica]UNGARN - WIR SIND GEGEN DEN VERKAUF VON WELPEN z.B. ÜBER´S INTERNET !!!

zur Zeit werden wieder viele Welpen aus Ungarn z.B. über das Internet angeboten. Wer dagegen ist, soll sich dieser Online Petition anschliessen und mit unterschreiben !!!

1. Link : http://www.abc-tierschutz.de/tiere_ungarn.htm

2. Petitionslink: Sign here, unterschreibt hier :

Gegen den Verkauf ungarischer Welpen

Bitte unterschreibt ALLE ! Es wäre toll, wenn Ihr den Link an all Euren Freunden, auf Euren Homepages und in Foren weiter veröffentlichen würdet, DANKE !

Sylvia
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[FONT=Tahoma,Helvetica]SOS - 500 Katzen brauchen unsere Hilfe !!![/FONT]
[FONT=Tahoma,Helvetica][/FONT]
[FONT=Tahoma,Helvetica]Hallo Ihr lieben,

aus einer Mail:

Verbreitet bitte diese Email und wenn ihr könnt, übersetze sie in andereSprachen. Das Leben von über 500 Katzen hängt von ein paar Minuten ab,die es braucht diese Nachricht zu lesen und zu verbreiten,

Wir sind Nachbarn des Viertels Sant Marti in Barcelona, diedie vielen ausgesetzten Katzen des Viertels betreuen. Seit einigenMonaten versuchen wir diese Katzenkolonien vor dem sicheren Tod zuretten, der ihnen durch den Bau des AVE, des TransrapidzugsBarcelona-Madrid bevorsteht. Um die 500 Katzen oder auch mehr lebendort, wo in Kürze die Bauarbeiten mit schweren Maschinen beginnenwerden. Schon beim Bau der neuen U-Bahnlinie wurden unzählige Katzengetötet, ein weiteres Massaker wollen wir verhindern.


Unterstütztvon Unterschriftensammlungen haben wir vor Weihnachten um eineBesprechung mit dem Bezirksbürgermeister gebeten, bis jetzt gab eskeine Antwort aus dem Rathaus.

Die Opposition hat zwar Ende Januar im Stadtrat einen Vorschlag zurSchaffung von Katzenkolonien vorgelegt, konkrete Lösungen wurden abernicht angeboten. Von einigen Medien - der Bau des AVE mitten durch dieStadt ist hoch umstritten - wird nicht nur der Opposition unterstellt, die Katzen für ihre politischen Zwecke zu benutzen, während vieldringendere Punkte auf der Tagesordnung stünden, als die "glücklich"auf den Gleisanlagen lebenden Katzen.

UnsereAntworten auf diese Artikel wurden von den entsprechenden Zeitungenentweder erst gar nicht veröffentlicht oder verzerrt wiedergegeben.

Angesichtseiner derartigen Gefühllosigkeit und Ignoranz haben wir unsentschieden, einen internationalen Aufruf zu starten, damit alle gemeinsam das Rathaus von Barcelona auffordern, sich um diese Katzen zukümmern, sie einzufangen, zu kastrieren und in sichere, kontrollierteKolonien umzusiedeln. Wenn wir nichts tun, werden diese Katzen sterben.

Wir haben eine Petition online gestellt um Unterschriften zu sammeln:

http://www.gopetition.com/petitions/...ona-spain.html
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/713227854

Ihr könnt eure Meinungen an die folgenden Mailadressen schicken (siehe unten):

Contact Barcelona Mayor / Bürgermeister von Barcelona
http://www.bcn.es/alcalde/ca/escriviu.htm

Contact Catalunya president / Präsident von Katalonien
http://www10.gencat.net/president/Ap...s/contacte.jsp

Best Regards from Barcelona / Spain -
Viele Grüße aus Barcelona / Spanien
http://geocities.com/sos_gatos

Bitte mitmachen und weiterleiten. Dank.


Sylvia
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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Newsletter vom 9. Februar 2007

Zurzeit überarbeitet die EU-Kommission die EU-Tierversuchs-Richtlinie
86/609. Damit haben wir haben eine einmalige Chance, auf die
europäische Gesetzgebung im Bereich Tierversuche Einfluss zu nehmen.
Millionen Tiere können so vor einem grausamen Tod im Labor gerettet
werden.

Die EU-Kommission wird voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2007
einen ersten Novellierungsentwurf vorlegen, der dann von den anderen
EU-Gremien, dem Ministerrat und dem Parlament, beraten wird.

Mit einer europaweiten Unterschriftenaktion fordern wir Entwicklung
und Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden voranzutreiben.
An der Aktion beteiligen sich derzeit Tierschutz- und
Tierrechtsgruppen aus elf Ländern.

Bitte machen Sie mit! Drucken Sie sich die Unterschriftenliste aus
oder unterschreiben Sie online.

Hier gibt es weitere Informationen:
http://aerzte-gegen-tierversuche.tierrechte.de/i.php4?x=700-111-&Lang=de
 
Ein Aufruf der internationalen Tierschutzgruppe IFAW:

Hunderttausende Baby-Robben werden alleine dieses Jahr wieder erschlagen oder erschossen - ein jährlich wiederkehrender brutaler Massenmord, subventioniert von der kanadischen Regierung.

95% der ermordeten Robben sind jünger als 3 Monate. Viele davon werden zum Sterben unter dem Eis zurückgelassen, manche werden sogar lebendig gehäutet...

a.. Die Mehrheit der Kanadier ist gegen die Robbenjagd, sie sind aber als Steuerzahler gezwungen, diese mitzufinanzieren.

b.. Die Robbenjagd kann weder durch ökonomische noch durch ökologische Gründe gerechtfertigt werden. Sie wird lediglich durch die Lobbies gepusht.

c.. Unabhängige Wissenschaftler sind sich einig, daß durch die jährliche Jagd die Sattelrobben-Population an den Rand des Aussterbens gedrängt wird.
Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest für die kanad. Robben. Was hier auf der Seite steht, sind bereits die ersten Auswirkungen des unseligen neuen Gesetzes in den USA, der AETA (Animal Enterprises Terrorism Act), zur Bekämpfung des "Tierschützer-Terrorismus".

Danny Williams, der Premier von Neufundland & Labrador - Austragungsort der alljährlichen Robbenjagd - äußerte sich kürzlich für Premierminister Harper, indem er von einer laufenden Untersuchung des FBI gegen IFAW sprach - IFAW
wird damit terroristische Tätigkeit unterstellt.

Dieses Gesetz, AETA, hat genau das zum Ziel: die Tierrechts-/Tierschutzbewegung zu kriminalisieren und mittels Androhung
rechtlicher Schritte deren Aktionen zu unterdrücken und zu unterbinden - um damit die Tierausbeuterindustrie vor jeglichem Angriff zu schützen.

Die Gesetzesänderungen in den USA (zur Abwehr von "Tierschutz-Terror") könnten demnächst auch in europäischen Ländern Schule machen. Daher ist Wachsamkeit geboten.

http://www.stopthesealhunt.com/site/apps/ka/ct/contactcustom.asp?c=hmKYJeNVJtF&b=412891
 
SPANIEN - NEUES GESETZ - TIERQUÄLEREI !

Die spanischen Tierschützer haben sich zusammen gesetzt, um ein neues national gültiges Gesetz zu fordern, da momentan das Recht bei den Komunen liegt.

Was ist geschehen:

Ein Nachbar tötete grausam seinen Hund. Der andere Nachbar, ein Tierarzt, sah es und filmte das Geschehende. Anschliessend zeigte er ihn an. Diese Bestie namens Mensch wurde anschliessend zu einer Geldstrafe zu 6000 verurteilt !

Liebe Kinder unter 12 Jahren bitte schaut Euch das Video NICHT an !!!

DAS TÖTUNGSVIDEO VOM NACHBARN

Damit auch das neue Gesetz in Kraft treten kann, haben Tierschützer eine Tierschutz-Petition ins Leben gerufen :

Die Tierschutz-Petition

Kurze Erklärung :

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BITTE UNTERSCHREIBT ALLE ZAHLREICH, DENN IN DEN LETZTEN JAHREN WURDEN IN SPANIEN UND LEIDER AUCH WELTWEIT TIERE GLEICH VOR EUREN HAUSTÜREN GEQUÄLT UND ERMORDET.
ES WAR DOCH NUR DER NETTE MENSCH VON NEBENAN !


AUSSERDEM BITTE ICH EUCH DIESE PETITION AN ALL EUREN FREUNDEN, HOMEPAGES, FOREN etc...ZUVERTEILEN !

LG.
Sylvia:(
 
HILFE IN FRANZÖSISCHEN TIERHEIMEN


Die Franzosen sind noch immer nicht uberzeugt dass die Tiere in Franzoesischen Tierheimen ein besseres Leben verdienen!
Bitte ihre Stimme fuer die Tiere an die Franzoesischen Europarlementarier.



Ende August wurde ich von Béatrice Thevenet gebeten, mit ihr nach Saint Gaudens zu fahren, um Hunde nach Deutschland zu vermitteln. Ihrer Aussage nach sitzen in dem Heim viele Hunde schon seit 10 Jahren und länger, die in Frankreich unvermittelbar sind. Sie kamen als Welpe und vegetieren in dem Tierheim jahrelang vor sich hin.
Ich sage ganz bewusst vegetieren, weil es ganz anderes Wort für das Elend der Hunde dort gibt. Als ich dort war, habe ich so geweint, daß ich mich nicht mehr halten konnte. Ich hätte mich am liebsten auf den Boden geworfen und geschrien. Das mag hysterisch klingen, ist es aber angesichts der flehenden, verzweifelten Augen dieser Hunde nicht. Ich kenne viel Tierelend und kümmere mich seit 5 Jahren intensiv um heimatlose Hunde.
Wir wurden von Mme Loupiac lautstark beschimpft. Monique wurde von Muriel Coste, Labarthe Rievière, tätlich angegriffen.
Muriel Coste arbeitet in dem Heim und hat Hunde getreten und angebrüllt. Ich habe es gesehen und gehört.

In Saint Gaudens sind kranke Hunde, die nicht behandelt werden. Ich habe sie mit eigenen Augen gesehen. Wer von diesem Tierheim sagt, daß es wunderbar ist, muß mit den Verantwortlichen unter einer Decke stecken.
Anfang September sind Nina und Karl Jordan von Greyhound Protection International e.V. gekommen, um in Saint Gaudens zu helfen und evtl. Hunde mitzunehmen. Ihnen wurde sofort klar gemacht, daß sie keinen Hund bekommen und keiner sie braucht. Madame Loupiac war wieder in voller Form. Sie lehnte auch jegliche Spenden ab, obwohl es vielen Hunden sichtlich schlecht ging. Nina und Karl Jordan waren entsetzt über das Tierheim Saint Gaudens.
Renate Wagner, eine Freundin von mir, die die Transporte macht, war mit. Nina und Karl Jordan hatte Mühe, Renate aus dem Heim rauszukriegen, weil sie vor Weinen nicht mehr stehen konnte. Ihr Kreislauf hat versagt.
Ich schicke Dir noch mal Fotos von dem wunderbaren Saint Gaudens.
Alcatraz ist ein Luxushotel gegen Saint Gaudens.

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Bitte schicken Sie diese Protestbrief an unten stehende adresse.
situ@senat.fr;communication@senat.fr;a.mear@senat.fr;presidence@senat.fr ;l.abgrall-bauge@senat.fr;h.amourette@senat.fr;l.frugier@senat.fr;o.josse@senat.fr;y.mark@senat.fr ;mm.odeye@senat.fr;c.rogeau@senat.fr;p.roux-comoli@senat.fr;isabelle.schwartz@conseil-etat.fr ;chantal.leveque@conseil-etat.fr;webmaster@mediateur-republique.fr;info@ces.fr;csm@justice.fr ;oif@francophonie.org;chancellerie@consulfrance-newyork.org;info@journal-officiel.gouv.fr ;ministere@ecologie.gouv.fr;contact@service-publi.fr;communication@agriculture.gouv.fr ; grand-public@agriculture.gouv.fr;ressource@agriculture.gouv.fr; philippe.busquin@europarl.europa.eu; veronique.dekeyser@europarl.europa.eu; marc.tarabella@europarl.europa.eu; alain.hutchinson@europarl.europa.eu; gerard.deprez@europarl.europa.eu; antoine.duquesne@europarl.europa.eu; frederique.ries@europarl.europa.eu;mathieu.grosch@europarl.europa.eu; raymond.langendries@tubize.be; pierre.jonckheer@europarl.europa.eu; communication@senat.fr;
a.mear@senat.fr;presidence@senat.fr; h.amourette@senat.fr; l.frugier@senat.fr; o.josse@senat.fr; mm.odeye@senat.fr; p.roux-comoli@senat.fr; isabelle.schwartz@conseil-etat.fr; chantal.leveque@conseil-etat.fr; webmaster@mediateur-republique.fr; info@ces.fr;csm@justice.fr; oif@francophonie.org; chancellerie@consulfrance-newyork.org; info@journal-officiel.gouv.fr; ministere@ecologie.gouv.fr; communication@agriculture.gouv.fr; grand-public@agriculture.gouv.fr;
ressource@agriculture.gouv.fr;


Mesdames, Messieurs,
Zu meinem großen Bedauern stelle ich fest, daß es in Frankreich noch Tierheime gibt, in denen Tiere misshandelt werden. Das Tierheim, in dem bis heute die Tiere miserabel gehalten werden, liegt in Saint Gaudens, in der Nähe von Toulouse. Die Hunde dort verbringen ihr Dasein unter sehr grausamen Umständen. Es fehlt ihnen die notwendige Versorgung, um in dieser Situation überleben zu können.
Es sind zu viele Hunde auf viel zu kleinem Raum untergebracht. Es fehlt ihnen an ausreichendem Kontakt zu Menschen, sie leben in ihren Exkrementen. Außerdem fehlen ihnen die notwendigen Medikamente, um in dieser schrecklichen Umwelt überleben zu können.
Manche Hunde sterben auf grausame Art und Weise.
Sie werden zu völlig überhöhten Preisen verkauft (200 300 Euro) an Menschen, die noch das Herz auf dem rechten Fleck haben.
Dieses Geld läuft durch die Hände der beiden Frauen, die eine ist offiziell die Präsidentin, die andere ist nichts, hat aber inoffiziell das Sagen. Beide kümmern sich nicht um das Gesetz.
Sie ignorieren die Rechtvorschriften der EU, die das Wohlergehen von Hunden betreffen. Die Hunde dort bekommen keine medizinische Versorgung, keine Impfungen, keine Chips, keinen Europa-Pass.
Frankreich erkennt die Rechtsvorschriften der EU hinsichtlich der Tiere an. Wir hoffen, daß Frankreich auch dieses Gesetz anerkennen wird. Diese Hunde (sehen Sie sich die Fotos an) bitten Sie um einen Akt der Barmherzigkeit.
Sie finden einen Bericht über ein Gespräch mit dem Amtsveteriär des Horror-Tierheimes, Dr. Fernandes.
Mit größter Hochachtung vor dem Leben der Hunde
Name
Land

Jetzt kommt die Geschichte vom Amtsveterinär.
Im August 2006 rief Béatrice THEVENET in Toulouse beim Amtstierärztlichen Dienst (hier DSV genannt), einen Monsieur FERNANDES ein, weil er am nächsten Tag eine Verabredung mit Mme LOUPIAC von Saint Gaudens hatte.
Sie stellte sich als Sekretärin des MR4 Pattes (Maison de Retraite de 4 pattes, Altersheim für Vierpfotler) vor und wollte ihn wegen der schrecklichen Zustände in Saint Gaudens befragen.

1.Frage von Béatrice: Können Sie mir sagen, ob der Platz, der dort den Hunden zur Verfügung steht, der Vorschriften entspricht?
(Entspricht er nicht. Die armen Hunde haben viel zu wenig Platz und es sind viel mehr Hunde dort als Kapazität)
Antwort Dr. FERNANDES: Ich habe Ihnen nichts zu sagen.

2. Frage von Béatrice: Ich habe Sie eingangs auf den armen Hund angesprochen, der 16 Jahre alt ist und an der Kette liegt. Er bekommt Lähmungserscheinungen. Der Tierarzt des Heimes hat es abgelehnt, ihn weiter künstlich am Leben zu erhalten, weil es eine Quälerei ist und er ihm einen würdigen Tod wünscht.
(der Hund liegt draußen angekettet und kann sich kaum noch bewegen. Er hat keine Zähne mehr und kann nicht mehr fressen. Ist total abgemagert. Er wird bald eledig verrecken, wenn der Kälteeinbruch kommt.Es ist eine Schande für die Menschheit, dieses Saint Gaudens)
Antwort von Dr. FERNANDES Das ist das erste Mal, daß ein Tierschützer Euthanasie befürwortet.

3. Frage von Béatrice: Finden Sie es in Ordnung, daß ein Hund hier als Welpe ankommt und dann 10 Jahre in diesem Heim vor sich hin vegetiert?
Antwort von Dr. FERNANDES: Ich teile Ihre Einstellung, aber Sie gehen nur die Tiere im Gers etwas an.
(Das Tierheim liegt in einem anderen Departement)

Die Adresse von dem noblen Herr Amtsveterinär:
Direction des services veterinaires
Veterinär Monsieur Fernandes
10, chemin Capelles
31300 Toulouse
Tel. 05 34 50 17 31

Bürgermeister von Saint Gaudens:
Mairie de Saint Gaudens
Philippe Perrot
Rue Goumetx B.P. 63
31800 Saint Gaudens
Tel. 05 61 94 78 25
05 61 94 78 00

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Madame, Messieurs,

<FONT face="Times New Roman" color=red size=3><SPAN lang=EN-GB style="FONT-SIZE: 12pt; COLOR: red">A mon grand regret je constate qu' en
 
Wenngleich der Erfolg von Petitionen erfahrungsgemäß nicht durchschlagend ist, können wir doch wenigstens den Verantwortlichen zeigen, dass wir die Situation und den Umgang mit den Straßenhunden in Bukarest weiter beobachten und das Vorgehen zur Reduzierung der Hundepopulation verurteilen.

http://www.petitiononline.com/ah6d5574/
 
In China sollen Hunde als Fleischlieferanten zum chinesischen Neujahrsfest
für 60.000 Menschen dienen und geschlachtet werden. Es ist langsam nicht
mehr auszuhalten. Bitte auch an der Petition beteiligen.
Seht Euch diese Bilder an. Bitte helft mit, diesem unwürdigen Tun ein Ende
zu bereiten.

http://www.repage1.de/member/for_animals/chinanews.html


Bitte schreibt eine Mail an folgende Adresse - oder besser an alle genannten Adressen gleichzeitig:

chinesischebotschaft@debitel.net

chinaemb_de@mfa.gov.cn
chinaemb_at@mfa.gov.cn
chinaemb_ch@mfa.gov.cn

und fügt folgenden Text ein:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

bitte folgen Sie dem Beispiel anderer Länder, die erkannt haben, wie wichtig es ist, von Tierquälerei Abstand zu nehmen, und ergreifen Sie sofort Maßnahmen, um dem Abschlachten von Hunden Einhalt zu gebieten. Ganz besonders gilt dies für das Abschlachten tausender Hunde für das bevorstehende Neujahrsfest.

Bitte schließen Sie sich den Ländern an, die strikte Tierschutzgesetze eingeführt und umgesetzt haben, weil sie erkannten, dass Tiere Schmerz empfinden und man ihnen daher unnötiges Leiden ersparen muß. Obwohl China in vielerlei anderer Hinsicht Bewunderung erfährt, scheint Ihre Landespolitik nicht diejenigen Spezies als fühlende Wesen anzuerkennen, die auf menschliches Mitgefühl zu ihrem Schutze angewiesen sind. Bitte setzen Sie alles in Ihrer Macht Stehende ein, um der grausamen Tötung von Hunden in China – für Pelz, für Nahrung und in dieser ineffizienten und völlig veralteten Form der Tollwutbekämpfung – ein Ende zu bereiten.

Mit freundlichen Grüßen
 
Hundetötungen in China

Bitte unbedingt unterschreiben und weiterleiten. Es müssen in kürzester Zeit möglichst viele Unterschriften gesammelt werden.
Am 16. März sollen die Hundetötungen in China wieder beginnen
!




Urgent Petition for Chongqing Dog cull



http://www.thepetitionsite.com/takeaction/440348024



China's campaign to kill all pet dogs

The cull is set to begin on March 16, we need to collect as many
signatures as possible, and send BEFORE that date in hopes that the cull
will be aborted. Thank you for signing and please crosspost.
 
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