Anna L.
Medium Knochen
Habe heute über Umwege einen Anruf der Pfarre Schwechat bekommen, dass dort ein weinender Mann sitzt, der MORGEN für ca. 2 Wochen eine Haft wegen diverser offener Verwaltungs- und Polizeistrafen antreten muss, die er aufgrund seiner Arbeitslosigkeit nicht bezahlen kann und der nicht weiss was er in dieser Zeit mit seinen Hunden machen soll. Lt. der Dame vom Pfarramt kennt sie ihn schon länger, er soll total lieb zu seinen Hunden sein. Es handelt sich um zwei ältere Pekinesendamen 7 und 13 Jahre alt.
Hab dann auch mit ihm telefoniert, hab erfahren dass die Hündinnen keine anderen Hündinnen mögen, Rüden ja, wenn sie nicht zu gross sind. Katzen kennen sie nicht. Er kann sich leider keine Tierpension leisten und sein Bruder hat selbst eine Hündin, die sich mit seinen nicht versteht. Freunde oder Bekannte die die Hündinnen nehmen würden, hat er angeblich nicht. Er ist total verzweifelt weil er Angst hat, dass seine Hunde ins Tierheim kommen von wo er sie dann nicht mehr kriegt weil er die Kosten nicht bezahlen kann.
Ich versuch morgen bei der Polizei zu intervenieren, dass er einen Aufschub bekommt, hab aber - lt. seinen Erzählungen - das Gefühl, dass er diesen schon bekommen hat und einfach Vogel-Strauss-Politik betrieben hat und ich nicht wirklich weiss ob ich etwas erreichen kann.
Ich würde ihm - den Hunden zuliebe - irrsinnig gern helfen, kann jedoch selbst nicht mit einer Pflegestelle dienen, da ich zwei Hunde (einer davon ziemlich gross) und acht Katzen, die teilweise sicher grösser sind wie seine Hunde, habe. Anna
Hab dann auch mit ihm telefoniert, hab erfahren dass die Hündinnen keine anderen Hündinnen mögen, Rüden ja, wenn sie nicht zu gross sind. Katzen kennen sie nicht. Er kann sich leider keine Tierpension leisten und sein Bruder hat selbst eine Hündin, die sich mit seinen nicht versteht. Freunde oder Bekannte die die Hündinnen nehmen würden, hat er angeblich nicht. Er ist total verzweifelt weil er Angst hat, dass seine Hunde ins Tierheim kommen von wo er sie dann nicht mehr kriegt weil er die Kosten nicht bezahlen kann.
Ich versuch morgen bei der Polizei zu intervenieren, dass er einen Aufschub bekommt, hab aber - lt. seinen Erzählungen - das Gefühl, dass er diesen schon bekommen hat und einfach Vogel-Strauss-Politik betrieben hat und ich nicht wirklich weiss ob ich etwas erreichen kann.
Ich würde ihm - den Hunden zuliebe - irrsinnig gern helfen, kann jedoch selbst nicht mit einer Pflegestelle dienen, da ich zwei Hunde (einer davon ziemlich gross) und acht Katzen, die teilweise sicher grösser sind wie seine Hunde, habe. Anna