Erste Schleppfährte, Neujahr-Tag 2007
Das Regenwasser im Dachrinneneinlauf rauscht wie ein kleiner Wasserfall, es blitzte und donnerte und auf dem Vordach trommelten die dicken Wassertropfen. Ich schaute zum Fenster, und es war noch dunkel.
Ich dachte kurz an die Schleppfährte, die ich für meinen Sammy am Sylvestermorgen nach dem Frühstück gezogen hatte, und nun wird die ganz ordentlich bewässert (ein “total staubfreies Wetter”), und dann zog ich mir die Decke über die Schulter, um ordentlich auszuschlafen.
Gegen halb Zwölf, duschte ich, um dann den leckeren Neujahr-Morgenkaffee zu genießen.
Meine Herzallerliebste hatte mit unserem Sammy schon die Gassi-Runde gedreht, und Ihm ein leckeres Fressen zubereitet.
Er ließ mich nicht aus den Augen, und wich mir nicht von der Seite, als wenn er meine Gedanken lesen könnte. “Soll ich jetzt mit IHM die gelegte Schleppe arbeiten?”
Mein Blick zum Himmel sagte mir, dass es wohl weiter regnen wird, und dann klingelten unsere Nachbarn und brachten einen Butter-Zopf und wir wünschten uns nun persönlich noch mal ein frohes Neues Jahr 2007, welches wir uns in der Silvesternacht beim Feuerwerk schon über den Gartenzaun zugerufen hatten.
Wir bedankten uns mit einem kleinen Umtrunk, und es regnete immer noch unaufhörlich Bindfäden, als die Nachbarn sich verabschiedeten.
Nun knurrte der Magen, und weil es immer noch Bindfäden regnete hatte ich nun keine große Eile, die gelegte ca. 2000 Meter-Schlepp-Fährte zu gehen.
Nach dem leckeren Weihnachts-Reste-Essen, schaute ich mir das Neujahrskonzert mit Andre Rieu an, und auch vor dem Fernseher bekam ich dabei eine Gänsehaut.
Nun regnete es endlich nicht mehr, und von den Walzertönen beschwingt, schlüpfte ich in die Gummistiefel, nahm die Such-Halsung und SAMMY rannte schon zum Tor.
Die Pfützen waren randvoll, und das Wasser lief sprudelnd den Waldweg herab. Nur von OBEN war es jetzt trocken und Sammy schnüffelte da und dort, und dann setze er sich “um den Rücken rund zu machen“.
Ich warf Ihm den Stock dehn er freudig apportierte, und dann schaute er in die Baumkrone, wie er es immer tat wenn er ein Eichhörnchen verfolgte, und umrundete den Baumstamm. Der Wind pfiff durch die Baumkronen und es knarrte mächtig im Gebälk. Ich schaute und außer der nassen Baum-Rinde konnte ich nichts entdecken. Ich ging weiter weil es schon anfing dunkel zu werden, und Sammy kam hinterher gerannt.
Den Anfang der Schleppfährte hatte ich mit einem dicken Knüppel gekennzeichnet, und dort setzte ich Sammy nun an.
Ich ließ Ihn den Richtungsverlauf selber suchen, aber er schaute nur zurück in Richtung Baumkrone.
Liebe Jung, ich will hier nicht übernachten und langsam wird es dunkel, dachte ich mir und nun setzte ich Ihn noch mal an und “schickte Ihn mit Anzeige” in die Verlauf-Richtung.
Er nahm die Fährte nun gleich an, und der heftige Wind im freien Feld blies mir ins Gesicht.
Die letzte Fährte in 2006 war meist hinter Sträuchern und Bäumen, und nun ging es hauptsächlich über das weit ausgedehnte Wiesen- und Weideland.
Sammy führte mich sicher auf der gezogenen Fährte, und ich folgte/rutsche über das nasse Gras und bergauf hing ich mich an die Leine um seinem Vorwärtsdrang folgen zu können.
Als wir die Kuppe des Weideweges erreichten, blies mir der Wind meinen Hut vom Kopf und ich musste einige Meter zurücklaufen um den im Wind rollenden Hut einzufangen.
Sammy hatte ich noch ein “SITZ” zugerufen, und als ich den Hut endlich hatte, stand er noch auf der Fährte und wartete.
Ich nahm die Leine wieder auf, und er ging direkt weiter voran.
Ich zog mir den Hut zurecht und eine Hand führte die Leine und mit der anderen musste ich den Hut festhalten.
Der Weg unter meinen Füssen wurde immer weicher und dann konnte ich mich schwerlich auf den Beinen halten und mein Hut riss mir die Windböe vom Kopf und dann ………
Als ich wieder auf den Beinen war (Sammy schaute …..ob er gelacht hat war ich im Augenblick nicht fähig zu erkennen….) musste ich zurück gehen und meinen Hut einfangen.
Wütend über die Situation knüllte ich ihn in die Regenmanteltasche, und hielt dem stürmischen Wind mit zugekniffenen Augen meine Stirn entgegen.
Sammy der Brave wartete, und als ich die Suchleine in die Hand nahm drehte er sich um und ging “unbeeindruckt” voran.
Er führte mich gegen den Sturmwind auf den Masten der Überlandleitung zu, den ich mir als Fährtenrichtung ausgesucht hatte.
Er hielt mit hoher Nase die Schleppfährte und seine Ohren standen wie Tragflächen eines Flugzeuges im Wind.
Nun überquerten wir, weiter Oben angekommen, den Asphalt-Weg und tauchten in den Windschatten ein.
Ich spielte mit dem Gedanken die Suche abzubrechen, aber weil Sammy stetig vorwärts strebte, verwarf ich den Gedanken mit: “Wenn er bei den UNBILDEN unbedingt weiter will, will ich Ihm gerne die Freude machen!”.
Nun ging der Fährtenverlauf windgeschützter am Rande eines kleinen Wäldchen/Siefen vorbei und nun war es recht angenehm. Er nun folgte in weitem Bogen ausholend dem Winkelverlauf und führte mich über den Kanaldeckel, zur Schul-Bushaltestelle am Aussiedlerhof, am Rande der Landstraße entlang, um dann im Winkel abzubiegen und dann die Mais-Stoppeln zu überqueren.
Mit dem Stiefel hatte ich kleine Erdhäufchen getreten, um den Fährtenverlauf an der Stelle sicher kontrollieren zu können.
Sammy war genau drauf.
Unglaublich wie sicher!
Am Ende angekommen ging er richtig durch den Graben um an dem alten Emailtopf diesen zu verlassen und Oben folgte er dem Rand der Pferdekoppel, um dahinter zum Waldrand hin weiter zu gehen.
Dort tauchte er neben dem Dornengestrüpp in den Wald ein, und als wir im Innern auf den Waldweg trafen folgte er diesem und führte mich wieder hinaus, um dem Waldrand weiter zu folgen bis zur Landstraße auf der die Autos mit Licht fuhren, und es wurde schnell dunkler.
Diese überquerte er um mich genau an dem Felsenstein auf der anderen Seite vorbei zu führen, und als nächsten Fährtenpunkt lief er auf das Feldrain-Kruzifix zu, um dort dem in den jungen Wald hineinführenden Wirtschaftsweg ein Stück zu folgen, und an der Ecke der Pferdeweide bog er ab und begann den ausgelichteten Fichtenbestand zu durchqueren. Ich stolperte mir einen zurecht, und dachte an die Taschenlampe im Auto die ich jetzt nicht hatte.
“Sammy -LANGSAM!“ sagte ich und zupfte ein wenig an der Such-Leine, und er blieb stehen und wartete bis ich mich herangetastet hatte.
Der Waldweg war bald zwischen den Bäumen jetzt zu erkennen, und sehr langsam ging Sammy die letzten ca. 100 Meter bis wir auf den Weg traten, und gegenüber an dem aus dem Dorngestrüpp herausragenden abgebrochenen Baumstamm war das Schlepp-Fährten-Ende, und da lag seine Ente im Laub versteckt.
Seine Nase hatte Ihn bis hierher gelangen lassen, und dafür lobte ich IHN mit leiser Stimme. “FEIN”, “SO IST ES FEIN!”, und ungefähr in stolzer Lippizaner-Manier trug er die “gefundene Beute” aus dem Unterholz.
Nachdem ich die Such-Halsung abgenommen hatte, lief/stolzierte er im Kreise und trug die Beute im Fang.
Auf dem Weg nach Hause schnüffelte er hier und da, um dann gleich wieder zurück zu rennen und seine zwischendurch “abgelegte Beute” zu holen.
Er strahlte eine große Lebensfreude aus, und auch ich war bei aller körperlicher Anstrengung die nun hinter mir lag, sehr, sehr glücklich!!!
Frauchen meinte, als Sie Sammy sah: “Der muss aber in die Waschmaschine, wie der aussieht!
Von seinen hellen Fell-Haaren war kaum noch was zu erkennen.
Im Gartengelände warf ich Ihm noch die DOGGY-DISC (Wichtelgeschenk 2006, von M…. aus L….) bis er heftig hechelte, und dann, als ich mich entblättert und meine “schweren” Stiefel von den Füßen hatte, ging es ab in die Badewanne um den Schlamm und Dreck Sammy aus dem Fell zu waschen.
Ich belohnte Ihn mit einer warmen Wasser-Dusche, und er stand still beim abrubbeln, und ich erzählte Ihm noch mal wie stolz ich auf Ihn bin, wie ER die Schleppfährte sooo sicher gegangen ist, und überhaupt dass ER der beste Hund der Welt sei. (Was ein Seelenklempner dazu sagen würde wenn er jetzt zugehört hätte, dachte ich, als ich die Tücher zum trocknen aufhängte).
EGAL, aber der erste Tag im neuen Jahr war ein für mich toller Tag, und als letztes Dankeschön an meinen Sammy, legte ich Ihm seine Decke gleich neben mir auf das Sofa, und meine Hand streichelte sein nun sooo weich anfühlendes Fell ausgiebig.
Er legte seinen Kopf auf meinen Oberschenkel und mit einem ganz leisen WUFF schloss er die Augen.
Als er sich einrollte, war das Abendessen fertig, und danach hatte ich Lust, die hier geschilderten Stunden des Tages aufzuschreiben.
WUFF
Das Regenwasser im Dachrinneneinlauf rauscht wie ein kleiner Wasserfall, es blitzte und donnerte und auf dem Vordach trommelten die dicken Wassertropfen. Ich schaute zum Fenster, und es war noch dunkel.
Ich dachte kurz an die Schleppfährte, die ich für meinen Sammy am Sylvestermorgen nach dem Frühstück gezogen hatte, und nun wird die ganz ordentlich bewässert (ein “total staubfreies Wetter”), und dann zog ich mir die Decke über die Schulter, um ordentlich auszuschlafen.
Gegen halb Zwölf, duschte ich, um dann den leckeren Neujahr-Morgenkaffee zu genießen.
Meine Herzallerliebste hatte mit unserem Sammy schon die Gassi-Runde gedreht, und Ihm ein leckeres Fressen zubereitet.
Er ließ mich nicht aus den Augen, und wich mir nicht von der Seite, als wenn er meine Gedanken lesen könnte. “Soll ich jetzt mit IHM die gelegte Schleppe arbeiten?”
Mein Blick zum Himmel sagte mir, dass es wohl weiter regnen wird, und dann klingelten unsere Nachbarn und brachten einen Butter-Zopf und wir wünschten uns nun persönlich noch mal ein frohes Neues Jahr 2007, welches wir uns in der Silvesternacht beim Feuerwerk schon über den Gartenzaun zugerufen hatten.
Wir bedankten uns mit einem kleinen Umtrunk, und es regnete immer noch unaufhörlich Bindfäden, als die Nachbarn sich verabschiedeten.
Nun knurrte der Magen, und weil es immer noch Bindfäden regnete hatte ich nun keine große Eile, die gelegte ca. 2000 Meter-Schlepp-Fährte zu gehen.
Nach dem leckeren Weihnachts-Reste-Essen, schaute ich mir das Neujahrskonzert mit Andre Rieu an, und auch vor dem Fernseher bekam ich dabei eine Gänsehaut.
Nun regnete es endlich nicht mehr, und von den Walzertönen beschwingt, schlüpfte ich in die Gummistiefel, nahm die Such-Halsung und SAMMY rannte schon zum Tor.
Die Pfützen waren randvoll, und das Wasser lief sprudelnd den Waldweg herab. Nur von OBEN war es jetzt trocken und Sammy schnüffelte da und dort, und dann setze er sich “um den Rücken rund zu machen“.
Ich warf Ihm den Stock dehn er freudig apportierte, und dann schaute er in die Baumkrone, wie er es immer tat wenn er ein Eichhörnchen verfolgte, und umrundete den Baumstamm. Der Wind pfiff durch die Baumkronen und es knarrte mächtig im Gebälk. Ich schaute und außer der nassen Baum-Rinde konnte ich nichts entdecken. Ich ging weiter weil es schon anfing dunkel zu werden, und Sammy kam hinterher gerannt.
Den Anfang der Schleppfährte hatte ich mit einem dicken Knüppel gekennzeichnet, und dort setzte ich Sammy nun an.
Ich ließ Ihn den Richtungsverlauf selber suchen, aber er schaute nur zurück in Richtung Baumkrone.
Liebe Jung, ich will hier nicht übernachten und langsam wird es dunkel, dachte ich mir und nun setzte ich Ihn noch mal an und “schickte Ihn mit Anzeige” in die Verlauf-Richtung.
Er nahm die Fährte nun gleich an, und der heftige Wind im freien Feld blies mir ins Gesicht.
Die letzte Fährte in 2006 war meist hinter Sträuchern und Bäumen, und nun ging es hauptsächlich über das weit ausgedehnte Wiesen- und Weideland.
Sammy führte mich sicher auf der gezogenen Fährte, und ich folgte/rutsche über das nasse Gras und bergauf hing ich mich an die Leine um seinem Vorwärtsdrang folgen zu können.
Als wir die Kuppe des Weideweges erreichten, blies mir der Wind meinen Hut vom Kopf und ich musste einige Meter zurücklaufen um den im Wind rollenden Hut einzufangen.
Sammy hatte ich noch ein “SITZ” zugerufen, und als ich den Hut endlich hatte, stand er noch auf der Fährte und wartete.
Ich nahm die Leine wieder auf, und er ging direkt weiter voran.
Ich zog mir den Hut zurecht und eine Hand führte die Leine und mit der anderen musste ich den Hut festhalten.
Der Weg unter meinen Füssen wurde immer weicher und dann konnte ich mich schwerlich auf den Beinen halten und mein Hut riss mir die Windböe vom Kopf und dann ………
Als ich wieder auf den Beinen war (Sammy schaute …..ob er gelacht hat war ich im Augenblick nicht fähig zu erkennen….) musste ich zurück gehen und meinen Hut einfangen.
Wütend über die Situation knüllte ich ihn in die Regenmanteltasche, und hielt dem stürmischen Wind mit zugekniffenen Augen meine Stirn entgegen.
Sammy der Brave wartete, und als ich die Suchleine in die Hand nahm drehte er sich um und ging “unbeeindruckt” voran.
Er führte mich gegen den Sturmwind auf den Masten der Überlandleitung zu, den ich mir als Fährtenrichtung ausgesucht hatte.
Er hielt mit hoher Nase die Schleppfährte und seine Ohren standen wie Tragflächen eines Flugzeuges im Wind.
Nun überquerten wir, weiter Oben angekommen, den Asphalt-Weg und tauchten in den Windschatten ein.
Ich spielte mit dem Gedanken die Suche abzubrechen, aber weil Sammy stetig vorwärts strebte, verwarf ich den Gedanken mit: “Wenn er bei den UNBILDEN unbedingt weiter will, will ich Ihm gerne die Freude machen!”.
Nun ging der Fährtenverlauf windgeschützter am Rande eines kleinen Wäldchen/Siefen vorbei und nun war es recht angenehm. Er nun folgte in weitem Bogen ausholend dem Winkelverlauf und führte mich über den Kanaldeckel, zur Schul-Bushaltestelle am Aussiedlerhof, am Rande der Landstraße entlang, um dann im Winkel abzubiegen und dann die Mais-Stoppeln zu überqueren.
Mit dem Stiefel hatte ich kleine Erdhäufchen getreten, um den Fährtenverlauf an der Stelle sicher kontrollieren zu können.
Sammy war genau drauf.
Unglaublich wie sicher!
Am Ende angekommen ging er richtig durch den Graben um an dem alten Emailtopf diesen zu verlassen und Oben folgte er dem Rand der Pferdekoppel, um dahinter zum Waldrand hin weiter zu gehen.
Dort tauchte er neben dem Dornengestrüpp in den Wald ein, und als wir im Innern auf den Waldweg trafen folgte er diesem und führte mich wieder hinaus, um dem Waldrand weiter zu folgen bis zur Landstraße auf der die Autos mit Licht fuhren, und es wurde schnell dunkler.
Diese überquerte er um mich genau an dem Felsenstein auf der anderen Seite vorbei zu führen, und als nächsten Fährtenpunkt lief er auf das Feldrain-Kruzifix zu, um dort dem in den jungen Wald hineinführenden Wirtschaftsweg ein Stück zu folgen, und an der Ecke der Pferdeweide bog er ab und begann den ausgelichteten Fichtenbestand zu durchqueren. Ich stolperte mir einen zurecht, und dachte an die Taschenlampe im Auto die ich jetzt nicht hatte.
“Sammy -LANGSAM!“ sagte ich und zupfte ein wenig an der Such-Leine, und er blieb stehen und wartete bis ich mich herangetastet hatte.
Der Waldweg war bald zwischen den Bäumen jetzt zu erkennen, und sehr langsam ging Sammy die letzten ca. 100 Meter bis wir auf den Weg traten, und gegenüber an dem aus dem Dorngestrüpp herausragenden abgebrochenen Baumstamm war das Schlepp-Fährten-Ende, und da lag seine Ente im Laub versteckt.
Seine Nase hatte Ihn bis hierher gelangen lassen, und dafür lobte ich IHN mit leiser Stimme. “FEIN”, “SO IST ES FEIN!”, und ungefähr in stolzer Lippizaner-Manier trug er die “gefundene Beute” aus dem Unterholz.
Nachdem ich die Such-Halsung abgenommen hatte, lief/stolzierte er im Kreise und trug die Beute im Fang.
Auf dem Weg nach Hause schnüffelte er hier und da, um dann gleich wieder zurück zu rennen und seine zwischendurch “abgelegte Beute” zu holen.
Er strahlte eine große Lebensfreude aus, und auch ich war bei aller körperlicher Anstrengung die nun hinter mir lag, sehr, sehr glücklich!!!
Frauchen meinte, als Sie Sammy sah: “Der muss aber in die Waschmaschine, wie der aussieht!
Von seinen hellen Fell-Haaren war kaum noch was zu erkennen.
Im Gartengelände warf ich Ihm noch die DOGGY-DISC (Wichtelgeschenk 2006, von M…. aus L….) bis er heftig hechelte, und dann, als ich mich entblättert und meine “schweren” Stiefel von den Füßen hatte, ging es ab in die Badewanne um den Schlamm und Dreck Sammy aus dem Fell zu waschen.
Ich belohnte Ihn mit einer warmen Wasser-Dusche, und er stand still beim abrubbeln, und ich erzählte Ihm noch mal wie stolz ich auf Ihn bin, wie ER die Schleppfährte sooo sicher gegangen ist, und überhaupt dass ER der beste Hund der Welt sei. (Was ein Seelenklempner dazu sagen würde wenn er jetzt zugehört hätte, dachte ich, als ich die Tücher zum trocknen aufhängte).
EGAL, aber der erste Tag im neuen Jahr war ein für mich toller Tag, und als letztes Dankeschön an meinen Sammy, legte ich Ihm seine Decke gleich neben mir auf das Sofa, und meine Hand streichelte sein nun sooo weich anfühlendes Fell ausgiebig.
Er legte seinen Kopf auf meinen Oberschenkel und mit einem ganz leisen WUFF schloss er die Augen.
Als er sich einrollte, war das Abendessen fertig, und danach hatte ich Lust, die hier geschilderten Stunden des Tages aufzuschreiben.
WUFF