Hallo Foris.
Dem Hund muss "sehr aktiv" gezeigt werden wie er sich Verhalten soll, um in seinem Lebensumfeld möglichst stressfrei und harmonisch mit seinem Herrchen +Frauchen zusammen leben zu können!
Möchte meine Empfehlung, wie wichtig es ist den Hund zu "informieren", an einem Beispiel aus dem menschlichen Leben verdeutlichen:
Eine Mutter geht mit Ihrem Kind zum ersten mal zum Kinderspielplatz, und auf dem Weg dahin müssen die beiden zwei Straßen überqueren.
Es ist ein fröhliches Kind und bewegt sich hüpfend und springend voran, und
ehe die Mutter sich versieht, rennt das Kind über die erste Straße, und der Autofahrer konnte durch rechtzeitiges Bremsen das Auto zum stehen bringen.
Die Mutter war sehr erschrocken und beschimpfte Ihr Kind: "Wenn Du das nochmal machst kannst Du den Kinderspielplatz für immer vergessen, und spielst Zuhause"; gab ihm ein Ohrfeige mit den Worten: "Weil Du über die Straße gerannt bist- Du hättest tot sein können!".
Die Mutter ging weiter und das Kind folgte eingeschüchtert und weinend hinterher.
Als die beiden an die zweite Straße kamen, blieb das Kind hinter der Mutter und blieb dann einfach verunsichert stehen, und das bemerkte die Mutter erst als Sie die Straße bereits fasst überquert hatte.
"Nun komm schon" sagte Sie ungeduldig und winkte Ihr Kind zu sich, und sehr zögerlich und geängstigt folgte es nach, und weiter gingen beide dann zum Spielplatz.
Der Heimweg gestaltete sich weniger dramatisch!
Zwei Tage später hatte das Kind "plötzlich Bauchweh, und meinte dass es lieber Zuhause spielen wolle", als die Mutter es aufforderte Eimer und Schäufelchen zu holen, und Sie wieder zum Spielplatz bringen wollte.
Was die Mutter bisher noch nicht bedacht/erkannt hat:
Das Kind ist nun stark verunsichert und hat von Ihr gelernt/verknüpft, dass der Weg zum Kinderspielplatz sehr gefährlich ist!
Hätte die Mutter dem Kind den Hin- und Rückweg "aktiv gezeigt" wie man die erste und zweite Straße überquert (Erst Links schauen, dann Rechts schauen, dann kurz nochmal nach Links, dann Gerade-aus, dann kommst Du sicher gut nach Hause!), statt Ohrfeige und.....,
hätte das Kind verknüpft wie man den Weg geht/gehen muss,
und die befohlene nun gleich bevorstehende Wegstrecke zum Spielplatz hätte sicherlich "kein Bauchweh = Ängstlichkeit/Unsicherheit" ausgelöst !
Die Mutter hat Ihrem Kind nicht gezeigt wie man eine Straße überquert, stattdessen aber das unerfahrene/falsche Kind-Verhalten heftigst zum Thema gemacht!
Wie das Kind die Straße überqueren soll/muss, weiß es immer noch nicht!!!
Zurecht wird mancher meinen muss die Mutter rasch das richtige tun: "KONKRET ZEIGEN WIE" !
Im Bezug auf den Umgang mit dem Hund reicht es nicht aus das Verhalten zu rügen/bestrafen/weiter dem Hund vorhalten,....usw. !, weil der Hund nun immer noch nicht weiß wie er sich Verhalten soll/muss!
AUCH ein HUND bekommt "seine Art von Bauchschmerzen" wenn wir meckern statt aktiv zeigen und Ihn nicht "informieren"!!!
Es begegnen mir immer wieder Hundehalter, die sehr bedächtig und ruhig spazieren, und sogleich förmlich explodieren wenn der Hund sich in Ihren Augen falsch verhält.
DANN bekommen SIE dann den Mund auf um den Hund heftigst zu kritisieren/beschimpfen/anzuschreien; an der Leine herum gezerrt, Wurfkette kommt zum Einsatz!
Welcher Stress, welche Gewalt, welche Energie-Verschwendung wird da gemacht/produziert?
NUR "INFORMIEREN" TUT MAN DEN HUND dabei bestimmt NICHT!
GSD gibt es ja viele HH die das schon getan haben, und die HH die da noch Probleme haben können darüber nachdenken ob es für Sie eine Anregung sein kann..... .
WUFF
Dem Hund muss "sehr aktiv" gezeigt werden wie er sich Verhalten soll, um in seinem Lebensumfeld möglichst stressfrei und harmonisch mit seinem Herrchen +Frauchen zusammen leben zu können!
Möchte meine Empfehlung, wie wichtig es ist den Hund zu "informieren", an einem Beispiel aus dem menschlichen Leben verdeutlichen:
Eine Mutter geht mit Ihrem Kind zum ersten mal zum Kinderspielplatz, und auf dem Weg dahin müssen die beiden zwei Straßen überqueren.
Es ist ein fröhliches Kind und bewegt sich hüpfend und springend voran, und
ehe die Mutter sich versieht, rennt das Kind über die erste Straße, und der Autofahrer konnte durch rechtzeitiges Bremsen das Auto zum stehen bringen.
Die Mutter war sehr erschrocken und beschimpfte Ihr Kind: "Wenn Du das nochmal machst kannst Du den Kinderspielplatz für immer vergessen, und spielst Zuhause"; gab ihm ein Ohrfeige mit den Worten: "Weil Du über die Straße gerannt bist- Du hättest tot sein können!".
Die Mutter ging weiter und das Kind folgte eingeschüchtert und weinend hinterher.
Als die beiden an die zweite Straße kamen, blieb das Kind hinter der Mutter und blieb dann einfach verunsichert stehen, und das bemerkte die Mutter erst als Sie die Straße bereits fasst überquert hatte.
"Nun komm schon" sagte Sie ungeduldig und winkte Ihr Kind zu sich, und sehr zögerlich und geängstigt folgte es nach, und weiter gingen beide dann zum Spielplatz.
Der Heimweg gestaltete sich weniger dramatisch!
Zwei Tage später hatte das Kind "plötzlich Bauchweh, und meinte dass es lieber Zuhause spielen wolle", als die Mutter es aufforderte Eimer und Schäufelchen zu holen, und Sie wieder zum Spielplatz bringen wollte.
Was die Mutter bisher noch nicht bedacht/erkannt hat:
Das Kind ist nun stark verunsichert und hat von Ihr gelernt/verknüpft, dass der Weg zum Kinderspielplatz sehr gefährlich ist!
Hätte die Mutter dem Kind den Hin- und Rückweg "aktiv gezeigt" wie man die erste und zweite Straße überquert (Erst Links schauen, dann Rechts schauen, dann kurz nochmal nach Links, dann Gerade-aus, dann kommst Du sicher gut nach Hause!), statt Ohrfeige und.....,
hätte das Kind verknüpft wie man den Weg geht/gehen muss,
und die befohlene nun gleich bevorstehende Wegstrecke zum Spielplatz hätte sicherlich "kein Bauchweh = Ängstlichkeit/Unsicherheit" ausgelöst !
Die Mutter hat Ihrem Kind nicht gezeigt wie man eine Straße überquert, stattdessen aber das unerfahrene/falsche Kind-Verhalten heftigst zum Thema gemacht!
Wie das Kind die Straße überqueren soll/muss, weiß es immer noch nicht!!!
Zurecht wird mancher meinen muss die Mutter rasch das richtige tun: "KONKRET ZEIGEN WIE" !
Im Bezug auf den Umgang mit dem Hund reicht es nicht aus das Verhalten zu rügen/bestrafen/weiter dem Hund vorhalten,....usw. !, weil der Hund nun immer noch nicht weiß wie er sich Verhalten soll/muss!
AUCH ein HUND bekommt "seine Art von Bauchschmerzen" wenn wir meckern statt aktiv zeigen und Ihn nicht "informieren"!!!
Es begegnen mir immer wieder Hundehalter, die sehr bedächtig und ruhig spazieren, und sogleich förmlich explodieren wenn der Hund sich in Ihren Augen falsch verhält.
DANN bekommen SIE dann den Mund auf um den Hund heftigst zu kritisieren/beschimpfen/anzuschreien; an der Leine herum gezerrt, Wurfkette kommt zum Einsatz!
Welcher Stress, welche Gewalt, welche Energie-Verschwendung wird da gemacht/produziert?
NUR "INFORMIEREN" TUT MAN DEN HUND dabei bestimmt NICHT!
GSD gibt es ja viele HH die das schon getan haben, und die HH die da noch Probleme haben können darüber nachdenken ob es für Sie eine Anregung sein kann..... .
WUFF