Corona Virus 3

NOCHMAL: Frau F-S fühlt sich zum Selbstmord veranlasst, von dem sie zeitgleich Abstand nimmt, obwohl die gegen sie aufgebrachten Vorwürfe allesamt haltlos sind.

Frau F-S hat sich immer als Geistesmensch präsentiert. Mit etwas Nachdenken kommt man bei haltlosen Vorwürfen zum Schluss, dass diese zu einem Nichts zerfallen, sobald die Erhebungen abgeschlossen sind.
 
Wenn hier manche nicht erkennen (wollen), dass es einen Riesenunterschied macht, ob jemand systematisch gemobbt und in den Selbstmord getrieben wird ( nicht anders war das bei der Ärztin) oder ob jemand ein grausliches Plakat hochhebt und deswegen auch schon strafrechtlich verfolgt wird, denen ist nicht zu helfen.
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Und tatsächlich führen nicht nur Mobbing sondern auch öffentliche Morddrohungen zu Selbstmord…

Da werden auf einer Demo übergroße Plakate gegen die AfD mit der Aufschrift (AfDler töten) stundenlang durch die Straßen getragen und „brave“ Bürger laufen hinterher, anstatt sich davon zu distanzieren. Anwesende Presse und Polizei befinden es auch nicht für nötig, diese Plakate zu entfernen…

Du findest es widerlich (deine Wortwahl) das Demonstranten sich nicht von ein paar Rechten distanzieren die unerlaubt mitlaufen, aber bei öffentlichen Morddrohungen bleibt dein Aufschrei der Empörung aus.. - Scheinheiligkeit.. .

Der Bundeskanzler stellt sich hin und sagt über diese Demos „diese Menschen machen uns Mut“ anstatt sich von Morddrohungen gegen die AfD und andere Geschmacklosigkeiten zu distanzieren..

Jetzt wurden AfD Abgeordnete von der Berlinade ausgeladen, was auch wieder durch Presse/Medien verbreitet wird..

Saskia Esken gab öffentlich dem Politiker Merz die Mitschuld, wegen seiner Asylpolitik, an dem Brandanschlag einer Asylunterkunft… Die Entschuldigung blieb aus, als jetzt bekannt wurde, dass kein Rechter gezündelt hatte..

Das wäre ja alles weiter nicht erwähnenswert, wenn es sich nicht schon längst „eingebürgert“ hätte, dass solche Tabubrüche keine sind, aber rechte Parolen/Entgleisungen regelmäßig als Anfänge gelten, denen es zu wehren gilt..

Wie schön das wir in einem demokratischen Land leben.. hüstl...

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Nein, ganz ehrlich, erwarte ich auch nicht... ;)
 
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Hier gibt sie selbst zu, dass sie sich fremder Artikel bedient hat. Soviel zur gründlichen Berichterstattung....

Die Neue Züricher und eine andere Schweizer Zeitung lese ich tatsächlich noch gerne...

Und was diesen Fall betrifft, so habe ich hier das erste mal davon gelesen.. Aber solche Plagiat-Vorwürfe werden doch immer öffentlich ausgetragen... Ich erinnere an den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Gutenberg. Mein Gott, was hat man den Mann fertig gemacht..

Somit verstehe ich wirklich nicht, warum die Plagiat Vorwürfe dieser Journalistin nicht öffentlich sein sollten.. Zudem besonders die Süddeutsche Zeitung gerne über solche Vorwürfe berichtet…
 
Die Neue Züricher und eine andere Schweizer Zeitung lese ich tatsächlich noch gerne...

Und was diesen Fall betrifft, so habe ich hier das erste mal davon gelesen..
Ich habe es vorgestern Nacht auf YouTube gesehen und bin dann ins Netz und wurde natürlich fündig. Ich liebe YouTube, du musst nur die richtigen Leute abonnieren.

Aber solche Plagiat-Vorwürfe werden doch immer öffentlich ausgetragen... Ich erinnere an den ehemaligen Bundesverteidigungsminister zu Gutenberg. Mein Gott, was hat man den Mann fertig gemacht..

Somit verstehe ich wirklich nicht, warum die Plagiat Vorwürfe dieser Journalistin nicht öffentlich sein sollten.. Zudem besonders die Süddeutsche Zeitung gerne über solche Vorwürfe berichtet…
Dann schau mal hier. Einiges war mir nicht bekannt

 
Dir offensichtlich auch nicht.
Und dann haben wir dich.




Du solltest dich mal außerhalb dieses Forums informieren, anstatt hier herumzutrollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich aber schon, was daran so verwerflich sein soll? Die meisten Leute, die auf solchen Demos mitgehen, sind doch politisch aktiv.
Warum soll man die nicht interviewen dürfen? Skandal kann ich da wirklich keinen erkennen 🤷🏼‍♀️
 
https://www.nzz.ch/feuilleton/fall-...-es-nicht-auch-um-geld-und-politik-ld.1778675

Habe den hier schon mehrmals verlinkten NZZ-Artikel aufmerksam gelesen und gespeichert.

"...Sie (F-S) machte aber zugleich darauf aufmerksam, dass es sich bei den inkriminierten Passagen um Definitionen und Umschreibungen ... gehandelt habe: um Sachverhalte also, die man nicht auf ... beliebige Weise wiedergeben kann, sondern klar und eindeutig beschreiben muss.

In einem Beitrag über die Ideologie der Hamas hatte F-S Passagen von der Website der Bundeszentrale für politische Bildung übernommen. In einem Text zur Erklärung des jüdischen Festtags Simchat Tora schrieb sie einen Eintrag der Website des Jüdischen Museums Berlin streckenweise wörtlich ab. Sie stellte das nicht in Abrede. Um auf knappem Raum eine konzise Erklärung zu liefern, habe sie vielleicht eine Quelle «zu wörtlich übernommen», sagte sie. Das bedaure sie."

Auch wenn nicht wortwörtlich abgeschrieben, sondern umformuliert wird, handelt es sich um fremdes geistiges Eigentum, das entsprechend zu kennzeichnen ist, entweder durch Anführungszeichen oder durch Angabe der Quelle/des Autors.

Die NZZ weiter:
" ... Wer Textstellen wörtlich übernimmt, tut es wissentlich. Und weiss, dass er damit gegen ein Grundgebot des Journalismus verstösst. Aber die ... Beispiele stellen die Glaubwürdigkeit von F-Ss journalistischer Arbeit nicht grundsätzlich infrage. Es wurde niemand getäuscht und niemand geschädigt."

Natürlich wurde getäuscht, da der Eindruck erweckt wurde, F-S habe durch umfangreiche Recherchen zur Hamas zu eigenen Erkenntnissen über deren Ideologie gefunden – tatsächlich hat sie aber nur die Einschätzung der Bundeszentrale für politische Bildung übernommen oder der Stelle, dessen Meinung diese Bundeszentrale übernommen hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist eine Behörde des Innenministeriums, das von Frau Faeser geführt wird.

 
Zum Fall F-S :

Ehrenkodex für die Österreichische Presse aufgestellt vom Österreichischen Presserat (Auszug)

2. Genauigkeit

2.1. Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.

2.2. Durch Anführungszeichen gekennzeichnete Zitate müssen so weit wie möglich den Wortlaut wiedergeben. Eine lediglich sinngemäße Wiedergabe darf nicht unter Anführungszeichen gesetzt werden. Anonyme Zitierungen sind zu vermeiden, sofern es nicht um die Sicherheit der zitierten Person oder die Abwehr eines anderen schweren Schadens von dieser geht.

3. Unterscheidbarkeit


3.1. Für die Leserinnen und Leser muss klar sein, ob es sich bei einer journalistischen Darstellung um einen Tatsachenbericht oder die Wiedergabe von Fremdmeinung(en) oder um einen Kommentar handelt.

Hab mich gerade auf der HP des Deutschen Presserates umgesehen und keine entsprechenden Regeln gefunden. Wie es scheint, ist die deutsche Presse "liberaler".

 
Ich frage mich aber schon, was daran so verwerflich sein soll? Die meisten Leute, die auf solchen Demos mitgehen, sind doch politisch aktiv.
Warum soll man die nicht interviewen dürfen? Skandal kann ich da wirklich keinen erkennen 🤷🏼‍♀️
Nennst du so etwas ausgewogene, neutrale Berichterstattung? Der Beitragszahler wird wissentlich getäuscht, zumal die Gebühren nicht freiwillig sind.





https://www.nzz.ch/feuilleton/fall-...-es-nicht-auch-um-geld-und-politik-ld.1778675

Habe den hier schon mehrmals verlinkten NZZ-Artikel aufmerksam gelesen und gespeichert.

In einem Beitrag über die Ideologie der Hamas hatte F-S Passagen von der Website der Bundeszentrale für politische Bildung übernommen. In einem Text zur Erklärung des jüdischen Festtags Simchat Tora schrieb sie einen Eintrag der Website des Jüdischen Museums Berlin streckenweise wörtlich ab. Sie stellte das nicht in Abrede. Um auf knappem Raum eine konzise Erklärung zu liefern, habe sie vielleicht eine Quelle «zu wörtlich übernommen», sagte sie. Das bedaure sie."
So steht es auch in den von mir eingestellten Artikel
 
Ich habe gerade eine Tonaufnahme von Radio München über einen AfD Politiker, der in 2 Instanzen als Volksverhetzer verurteilt wurde, in 3. Instanz einen Freispruch bekam. Er wäre sonst bis zum Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gegangen.

Ich wäre spätestens hier Suizidgefährdet.

Er kritisierte die Coronamaßnahmen auf Facebook, indem er diese mit dem 3. Reich von 33 bis 45 verglich. Wie konnte er nur? Die Justizbehörde in den 1. beiden Instanzen hat Tatsachen verdreht und/oder wissentlich falsch wiedergegeben/interpretiert.

Die Justiz, so im Bericht, befindet sich in einer Zwickmühle. Das glaube ich aufs Wort, wenn man bedenkt, dass Verfassungsrichter sich von der Politik (Merkel) zum Essen einladen lässt und diese auch noch einer Partei angehören....

Der AfDler spricht darüber.

Die Medien haben sich davor und nach den beiden Verurteilungen überschlagen und gehetzt, was das Zeug hält, nach dem Freispruch war eine Totenstille. Kein Wort von niemandem.

Vera Sharav, eine Jüdin, die den Holocaust überlebt hat, tat dies wohl in ähnlicher Weise und bekam die Justiz zu spüren. Das wurde hier in der Tonaufnahme nebenbei erwähnt.

 
Nennst du so etwas ausgewogene, neutrale Berichterstattung? Der Beitragszahler wird wissentlich getäuscht, zumal die Gebühren nicht freiwillig sind.

Unabhängig davon, dass so eine Vorgehensweise nicht in Ordnung ist, hätte es aber am Inhalt des Gesprächs nichts geändert.. Vermutlich wäre die Wortwahl eine andere gewesen, aber ansonsten sind sich die Teilnehmer einer Demo doch darin einig, gegen was und wen sie auf die Straße gehen..
 
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Unabhängig davon, dass so eine Vorgehensweise nicht in Ordnung ist, hätte es aber am Inhalt des Gesprächs nichts geändert.. Vermutlich wäre die Wortwahl eine andere gewesen, aber ansonsten sind sich Teilnehmer einer Demo doch darin einig, gegen was und wen sie auf die Straße gehen..
Ja leider, weil diese Leute nur ARD uns ZDF einschalten, so eine Umfrage, die ich weiter zurück eingestellt habe. Unabhängige Medien sind ja wieder rechts und unseriös. Unglaublich.
Die Wahlen in Berlin gestern war auch wieder mit Pleiten, Pech und Pannen verbunden, das 3. mal in folge.
 
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Ps Schaut besser nicht rein, das verschafft dem Typ nur Reichweite. Es reicht, sich die Liste seiner Videos anzuschauen.
Dann schauen wir doch lieber ZDF, die einmal mehr mit ihrer Manipulation aufgeflogen sind. Dazu aber gleich.

Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen, dass in den Medien kaum was über die Bauernproteste, und zwar EU-weit berichtet wird? Anfangs ja, aber dann waren sie plötzlich Putintrolle und Rechtsextreme dort drunter, zumindest ein Teil, so die Medien.
Und plötzlich rief die Regierung zur Demo gegen Rechts auf. Ablenkung?

Nun zu einer Bio-Bauer-Demo am 12.02.2024, also vorgestern in Niedersachsen. Kanzler Scholz war vor Ort und die Bauern voller Frust waren zugegen. Dann versuchte das ZDF, die auch angereist waren, einen Typen mit einem Plakat, pro Waffenlieferung für die Ukraine, gleich vornedran zu stellen.

Als die Bauern das mitbekamen, was da passiert, wurde es lautstark. Dieses Video geht keine 10 Minuten.

 
Correctiv hat inzwischen für ihre neuen Falschbehauptungen eine Abmahnung abkassiert.

Correctiv hatte am 10. Januar über das Treffen unter der Überschrift „Geheimplan gegen Deutschland“ berichtet, und dabei behauptet, es habe sich um ein „geheimes Strategietreffen“ von Rechtsextremen und AfD-Politikern mit dem Ziel gehandelt, einen „Plan“ zur millionenfachen Ausweisung von Migranten aus Deutschland zu besprechen.

In Wirklichkeit handelte es sich bei der Veranstaltung in Potsdam überwiegend um die Vorstellung des schon länger bekannten Buchs von Martin Sellner „Regime change von rechts“. Mehrere Teilnehmer des Treffens, darunter auch Ulrich Vosgerau, bestreiten den Kern der Correctiv-Darstellung: nämlich, dass es auch um die massenhafte „Deportation“ von Migranten mit deutschem Pass gegangen sei. Vosgerau geht insbesondere gegen aus seiner Sicht falsche Behauptungen von Correctiv über seinen Vortrag vor, der sich mit rechtlichen Problemen bei der Briefwahl befasste.

Das Medienunternehmen Correctiv gerät nicht nur rechtlich unter Druck. Nachdem die Plattform mit seinem Bericht landesweit Großkundgebungen auslöste, unterstützt von öffentlich-rechtlichen Medien und Regierungspolitikern, rudert das Medienunternehmen nun zurück – allerdings auf eine Weise, die noch mehr Zweifel an seiner Seriosität weckt.

Auch eine zweite Behauptung der Correctiv-Mitarbeiterin im Presseclub stellt sich als eklatante Falschbehauptung heraus. Dort erklärte Dowideit: „Wir werden nicht von der Regierung bezahlt.“ Correctiv finanziere sich durch Zuwendungen von „Stiftungen und Dauerspendern“. In Wirklichkeit erhielt Correctiv allein im Jahr 2023 insgesamt 431.059,85 Euro aus der Bundeskasse – hinter diesem Sammelbetrag verbergen sich mehrere einzelne staatliche Zuwendungen. Zusätzlich flossen 2023 insgesamt 145.338 Euro von der Landeshauptkasse Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2022 erhielt Correctiv 198.500 Euro aus der Kasse der Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth. Zu den Gebern auf Staats- und Regierungsseite gehörten in den vergangenen Jahren außerdem: die Staatskanzlei NRW, die Bundeszentrale für politische Bildung, dazu die mit Steuergeld ausgestattete grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung.


Auf X (vormals Twitter) reagierte Dowideit auffallend dünnhäutig, als andere Nutzer sie zu den Umständen der Informationsbeschaffung von Correctiv fragten. Sie blockte mehrere Nutzer, schließlich erklärte Dowideit, sie verlasse jetzt die Plattform X.

Quelle https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/abmahnung-correctiv-vosgerau-falschbehauptungen/
 
Wer Correctiv mit wie viel unterstützt, kann jede und jeder jederzeit nachlesen, sie veröffentlichen das auf ihrer Webseite.
Da braucht es keine Einblicke vom Tichy😜
(im Übrigen sollte man dazu erwähnen, wofür diese Beträge aus öffentlicher Hand sind. Nicht für die Recherchen nämlich)
 
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