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  • #15997
    Anonym
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    Hallo die Chocojungs haben meinen Andiamo so lieb begrüßt und dabei fiel das Wort zweithundvirus. Wollte mal wissen wer hier auch infiziert ist und was ihr für Erefahrungen gemacht habt.

    Ich selbst hatte ja Tarzan 6 Jahre lang alleine. Dann kam Resi und irgendwie wars toll. Die Hunde sind irgendwie ruhiger ausgeglichener und man ist erst so richtig komplett. So richtig beschreiben kann ich das irgendwie gar nicht. Aber ich weiß, nur ein Hund geht nicht!!
    Und sie können sich soviel von einander abschauen ( auch dummsinn :D) Nee ich find es einfach toll so!!
    Und Resi hat immer geschaut wo Tarz ist und jetzt hält sie es auch mal wieder ne Stunde aus ohne auf meinem Schoß zu sitzen. ich hab sie ja nur noch rumgeschleppt. Jetzt ist sie wieder fröhlicher und selbstbewußter obwohl der zwerg 😀 erst den dritten Tag hier ist.

    #28855
    Anonym
    Inaktiv

    Hey Ihr!

    Tja, wir haben ja seit knapp 4 Wochen auch Zuwachs bekommen. Den Virus haben wir aber schon seit mal ein Gasthund bei uns war mit dem Murphy sich suuuuper gut verstanden hat. Seitdem wussten wir, dass es für Murphy das Beste wäre, wenn er einen Freund, oder Freundin als Lebenspartner hätte. Denn wo der Gasthund da war, war Murphy wirklich wie ausgewechselt. Er hat die großer Bruder übernommen und unserem Gast alles gezeigt, was er so wissen muss. Sie haben den ganzen Tag gespielt wann sie wollten. Murphy war ausgelasteter und zufriedener schien mir. Er war aber erst ein Jahr alt. Wir hatten schon vorher die Chance einen Zweithund zu bekommen, haben aber dann zusammen entschieden, dass wir noch ein Jahr warten wollen. Es war wie es aussieht auch die richtige Entscheidung. Murphy hat sich in diesem Jahr sehr gut entwickelt, steht sozusagen auch irgendwie besser im Leben und ist erwachsender geworden.

    Als Mayla eingezogen ist, war es für Murphy natürlich erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich spüre, dass er richtig Spaß dran hat, immer mit einem Artgenossen spielen zu können, wann er mag. Oftmals kommt er mit einem Spielzeug auch auf Mayla zu und fragt, ob sie Lust hat zu spielen. Und welcher Hund findet es denn nicht auch toll sich jederzeit mit einem Artgenossen unterhalten zu können? Murphy ist auf jedenfall ausgelasteter und somit auch entspannter geworden, seit Mayla da ist.

    Überhaupt ist das Leben mit zwei Hunden einfach viel aufregender! Aber genau beschreiben kann ich es komischerweise auch nicht^^. Es ist immer wieder schön mit beiden laufen zu gehen, sie zu beobachten und einfach nur zuzusehen wie sie spielen, miteinander kommunizieren und gemeinsam alles erkunden.

    Alleine zu beobachten wie sie nach dem Spaziergang müde und zufrieden übereinaderliegen und schlafen ist es wert sich einen Zweithund zu holen. Seit ich weiß, wie es ist einen zweiten Hund zu haben, glaube ich auch dass ein Menschen so einen Partner fast nicht ersetzen kann.

    Liebe Grüße,
    Die zweithundinfizierten Murphy, Mayla und Frauchen!

    #28856
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, auch ich bin infiziert und fühle mich wohl damit. Oskar war immer total auf mich fixiert und schaute aus traurigen Augen, wenn ich ohne ihn das Haus verlassen habe. Auch wirkte er immer ein wenig melancholisch. Mit dem Einzug von Ruby hat sich das alles gegeben. Er ist entspannt, ich bin es ebenso und Ruby mischt ordentlich auf. Insgesamt sind beide ein Team, welches sich super versteht, wie verschmolzen miteinander. Ich würde es immer wieder wagen, auch bin ich der Meinung, ein Hund sollte nicht unbedingt allein unter Menschen leben, dessen Sprache er doch nur ansatzweise versteht. Und ich finde, ein Hund haart und bringt Dreck ins Haus, der zweite Hund ebenso, saugen muss man eh mit Tier, oder? Liebe Grüße von Tanja, Oskar und Ruby und ruhig Mut für alle, die in der Überlegung sind, sich einen zweiten Hund in die Familie zu holen.

    #28862
    Anonym
    Inaktiv

    Ich find es an für sich auch toll, mehrere Hunde um mich zu haben und auch ich hatte vor Jahren überlegt, mir einen zweiten zuzulegen. Die Gelegenheit war auch da, denn ein Bekannter musste aus beruflichen Gründen seinen Hund abgeben. Naja aber ich habe die Rechnung ohne Pogo gemacht denn das:
    [quote]Und welcher Hund findet es denn nicht auch toll sich jederzeit mit einem Artgenossen unterhalten zu können?[/quote]
    trifft auf ihn definitiv nicht zu. Pogo hat eigentlich nur als Welpe/Junghund gern mal mit anderen Hunden zu tun gehabt und dann auch nur, wenns ihn wirklich gepackt hat. Seit er erwachsen ist, geht er lieber seine eigenen Weg. Klar sagt er anderen Hunden mal “hallo” und mit viel Glück lässt er sich auch mal zu einem kurzen Spiel hinreißen, aber das wars dann auch schon. Gerade in der Wohnung fühlt er sich eher genervt von einer anderen Fellnase – egal ob Rüde oder Hündin. Er akzeptiert die Anwesenheit aber er fühlt sich nicht wohl. Er will einfach seine Ruhe haben und das obwohl er von klein auf eigentlich immer auf der Hundewiese und sonst überall mit war. Was ich damit sagen will ist, dass anscheinend nicht jeder Hund Spaß an einem Artgenossen im selben Haushalt hat. Sind halt doch alle verschieden 😉

    Was ich noch anmerken will: Viele “Anfänger” sind oft schon mit einem Hund überfordert (gerade wenn dieser in der “Pubertät” ist) und ein zweiter Hund bedeutet in der Hinsicht auf jeden Fall doppelte Belastung. Nicht was den Dreck angeht aber die Erziehung muss immer mal 2 genommen werden. Und wenn man mit einem von beiden etwas intensiver üben muss, muss man dafür sorgen, dass der Andere nicht zu kurz kommt. Ich lebe allein in meinem Haushalt, ich würde das wahrscheinlich nicht hinbekommen. Zu zweit wäre das sicher leichter zu managen. Zu bedenken wäre auch, wenn man mal in den Urlaub fahren will oder eine Wohnung sucht oder den Hund mal übers Wochenende abgeben muss und und und… Einen Hund bekommt man meist schon noch irgendwo unter, mit zweien sieht das Ganze dann schon schwieriger aus. Wenn man in der Lage ist, all das zu managen und man einen Hund hat, der Freude an anderen Hunden hat, dann steht dem Vergnügen Zweithund nichts im Wege. Ansonsten lieber die Finger davon lassen, denn manchmal ist die Einzelhaltung dann doch die bessere Lösung für den Hund.

    All jenen, die mindestens 2 Hunde ihr Eigenen nennen, gilt mein Neid. Wenn irgendwann alle Umstände mal besser passen, dann gibts bei auf jeden Fall auch ein Duo.

    #28868
    Anonym
    Inaktiv

    Ich stimme Pogo zu. Nicht jeder Hund ist begeister von einem Zweiten. Aber doch die meisten. Das wichtigste ist jedoch wirklich wie er sagte, dass viele schon mit einem Überfordert sind und dann wird es mit Zweien total in die Hose gehen. Aber wenn es klappt ist es soooo soooo schön!
    Liebe Grüße Anja

    #28870
    Anonym
    Inaktiv

    Uns hats auch gepackt es ist soo toll hier 🙂 Lieben gruß leila bandito und slivia

    #28887
    Anonym
    Inaktiv

    ich (und mein freund) sind auch infiziert. yoshi ist jetzt 2 jahre alt und hat eine recht anstrengende pupertät hinter sich. trotzdem ist er mein/unser traumhund und wir haben uns in den kopf gesetzt, dass er irgendwann papa werden muss und wir dann ein töchterchen als zweithund nehmen. das geht natürlich nur mit passender mama … aber die zu finden ^^.. auf jeden fall lassen wir es langsam angehen – auch wenn der chaot sich so langsam zu einem guten ziehhund entwickelt hat – ein paar feinheiten muss er noch lernen, bevor da ein anderer hund ins haus kommt. außerdem überlegen wir, das projekt zweithund lieber in einer hundefreundlicheren gegend (mit hundewiesen und guter hundeschule) zu starten.
    der finanzielle aspekt ist natürlich auch zu bedenken und vorher eingehend zu prüfen. ^^

    aber irgendwann … 😉 … yoshi ist einfach mehr hunde-hund als menschen-hund und wie ne freundin von mir sagte: wo ein hund ist kann auch ein anderer sein .. doppelte arbeit mit doppelter freude

    #29048
    Anonym
    Inaktiv

    Ick schliess mir an! Meine Eltern hatten damals auch schon zwei Hunde. Der Goldi kam dazu als meine Eltern ins Haus umgezogen sind, mein Vater war nur am WE da und meine Mom hatte Schiss der kleine Terrier könnte sie nicht vor Einbrechern beschützen. Wie sich raus stellte hätte er das besser gekonnt als der Goldi :D. Da war man nicht nur an Hund an sich gewöhnt, sondern an zwei. Und mein Menne hatte beide ja schon als wir zusammen kamen. Eigentlich nur aus dem traurigen Grund das der Große eigentlich eingeschläfert werden sollte wegen extremer HD lt TA. Was Unfug war, so ein Pfuscher. Ja und nu haben wir zwei Fellnasen. Anfangs sogar drei als meine Hündin noch dabei war. Und es war mit dreien sogar sehr spaßig. Wenn auch sehr, sehr anstrengend und die Wohnung zu klein war. Aber von den beiden hier ich möchte keinen mehr missen. Obwohl ich z.Zt. sage, wenn Basto mal nicht mehr da sein sollte möchte ich keinen 2. Hund mehr. Abwarten… Bis dahin geht hoffentlich noch viel Wasser den Bach runter. Und Neid gibbet hier nur von der Mädelfront. Kümmert man sich um Basto schiebt Stressmarie den Dickkopf dazwischen… Naja. Lernt man mit umzugehen. Und ist es nicht toll von zwei Hunden so richtig stürmisch begrüßt zu werden? Man hat irgendwie zu wenig Arme für beide aber es ist echt toll! Auf einen Fresssack mehr kommt es nicht an. Nur als jemand letzens Staffwelpen hatte musste ich mein Ehegespenst davon überzeugen, das drei Wirbelwinde in der Wohnung doch zu hardcore sind. Man vergisst ja schnell die stressigen Seiten. Der hätte tatsächlich noch nen Dritten mitgebracht! Den Welpenstress kann ich glaube ich nicht verpacken. Dann lieber nen TH-Hund. Hab ja ein Fabel für Pflegefälle 😀 Seht ihr? Da gehts schon los!

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