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  • #16005
    Anonym
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    Hallo ihr Lieben,
    Eure Meinung ist gefragt! Zu unserem aktuellen Thema [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/lifestyle/hund-und-partnerschaft/zweihunde.html]Zweithund – ja oder nein?[/URL] möchten wir gern O-Töne von (Mehr-)Hundebesitzern veröffentlichen. Wer ist da besser geeignet als Ihr?
    Was sind zum Beispiel die Vor- und Nachteile von zwei Hunden im Alltag? Wie wirkt sich ein zweiter Hund auf die Erziehung aus? Wie reagieren Mitmenschen, wenn man mit mehr als einem Hund daherkommt?… Es gibt unglaublich viele Aspekte, die man beleuchten kann.
    Also schießt los, her mit Euren Erfahrungen!

    Viele Grüße,
    Euer Stadthunde-Team

    #34099
    Anonym
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    Ich glaub einmal Zweithund heißt immer Zweithund 😀

    Tarzan war ja lange alleine aber schon immer sehr nett zu anderen. Er ist ein absolutes Arbeitstier gewesen, kuscheln oder Langeweile und Pause gabs nicht mit ihm. Als Resi kam war sie ja kein Hund sondern ein Sofakissen mit Zähnen. Tarzan hat ihr souverän vorgelebt, was es heißt Hund zu sein. Und da sie nichts kannte hat sie sich wunderbar an ihm orientiert und später auch durch zugucken eineige Sachen gelernt. Für mich war es toll zu beobachten, dass Tarzan irgendwie mehr in sich ruhte seit Resi zu uns kam. Wir fühlten uns einfach komplett! In der erziehung ist es denke ich wichtig, das der Alt- oder Ersthund schon die Grunderziehung drinne hat. Wenn nämlich der Neue sich Blödsinn ausdenkt muss ja nicht der andere mitmachen. Noch schlimmer ist es wenn die Neuen die Macken von den Alten übernehmen. Resi hat zum Beispiel eine Vorliebe dafür Vorzulaufen wenn es an den Strand geht. Vorlaufen dass heißt in diesem Fall so gut 500m irgendwann höre ich sie dann vor Freude quietschen und juchzen weil sie ihre Strandmenschen gefunden hat. Sie ist klein und sie verteilt nur wenig Sand aber wenn Andiamo da mitmachen würde gute Nacht… Und so muss die Prinzessin nun an die Leinen damit der Große lernt ruhig den strand zu betreten. Ohne Resi wäre da gar kein Problem. Na und dann hat sie ihm auch schon gezeigt wie gut menschliche Hinterlassenschaften schmecken (ich hätte sie erwürgen können!!) Aber Andiamo bringt ihr auch was bei nämlich exsessives Spielen. Sie die nie gespielt hat ausser mit unseren Welpen kullert mit dem Flusi durch die Gegend und strahlt übers ganze schnauzergesicht und ich steh mit völlig debilen Grinsen daneben und freu mich noch viel mehr! Ein Vorteil hat es noch dass sie zu Zweit sind mein schlechtes Gewissen, wenn sie doch mal länger als drei Stunden alleine sind ist nicht mehr ganz so groß. Sie sind ja nicht wirklich alleine. Tarzan war früher oft gesreßt weil er allein gelassen nur an der Tür saß und versuchte nicht einzuschlafen. Seit resi kullerten Beide nur in den Untiefen des Bettes umher und waren wenn ich kam entspannt und ausgeruht! Und noch was, wenn der eine mal wieder Blödsinn macht, hat man noch den anderen und regt sich nur halb so sehr auf. Jedenfalls bin ich nit dem zweiten Hund bedeutend ruhiger geworden- eben einfach komplett.
    LG Anja

    #34100
    Anonym
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    Hallo Ihr Lieben,

    im Stadthunde-Team bin ich derzeit die einzige Mehrhundehalterin. Neben Collie Lupold habe ich ja noch Terror-Mini-Terrier Lizzy und zumindest zeitweilig Colliehündin Lily, die eigentlich meinem Freund gehört. Die Kombi Collie/Terrier ist schon sehr anstrengend, da Lizzy einiges an Erziehungsdefiziten und nicht ganz so vorbildlichem Verhalten mitbringt, das ich leider nie ganz ausbügeln konnte. Ob ich DAS nochmal machen würde, weiß ich nicht. Dafür entfaltet die Kombi Collie1/Collie2 die ganze Herrlichkeit der Zweihundehaltung 😀
    Die beiden haben genau die richtige Mischung aus “Gegensätze ziehen sich an” und “Gleich und gleich gesellt sich gerne”, sind ein perfektes Team und lieben sich, nebenbei bemerkt, auch noch heiss und innig.

    Alles in allem muss ich sagen, wäre mir ein Hund alleine mittlerweile eigentlich nicht mehr genug 😉

    Ich bin sehr gespannt auf Eure Erfahrungen und freue mich auf viele Postings, die wir in unseren Artikel einfließen lassen dürfen! Also – nur zu! 🙂

    #34118
    Anonym
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    Hey Ruby, du kennst dein eigenes Forum nicht wirklich gut, oder? [URL=http://www.stadthunde.com/community/forum_postings/view/4479/der-zweithund.html]HIER[/URL] gabs das schonmal und da habe unter anderem auch ich schon ausführlich meine Meinung zu diesem Thema beigesteuert 😉

    [quote][quote_head]Zitat von Andiamo vom 27.08.2009 12:57[/quote_head]Ein Vorteil hat es noch dass sie zu Zweit sind mein schlechtes Gewissen, wenn sie doch mal länger als drei Stunden alleine sind ist nicht mehr ganz so groß. Sie sind ja nicht wirklich alleine.[/quote]
    In dem Punkt würde ich dir widersprechen wollen. Klar sind die beiden nicht ganz allein, sie haben ja sich. Nur ist unseren Haushunden der Kontakt zu ihrem Menschen (= Chef und gleichzeitig Futterzuteiler) um einiges wichtiger als der Kontakt untereinander. Ohne ihren “Anführer” fühlen sich die meisten dennoch im Stich gelassen – auch wenn sie zu zweit oder zu dritt sind.

    #34131
    Anonym
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    Na Vorteile gibbet genug. Es wuseln z.B. zwei Fellpakete um einen rum, wenn man nach hause kommt. Ich habe hier ja total unterschiedliche Hunde. Der eine ist ne Schlaftablette mit Augen, die andere ein Brummkreisel. Man hat also immer einen Brenn- oder Ruhepunkt. Mit Niki kann ich mich auspowern, stundenlang spazieren gehen, spielen bis wir beide halbtot umkippen. Und danach kuscheln wir mit dem Bastoteddy und schwupps ist die innere Ruhe da. Man hat mit zweien sehr viel spaß. Wie sie sich gegenseitig austricksen um ans Spielzeug zu kommen. Der entgeisterte blick von Niki, wenn Basto richtig entnervt und voll wütend die Tröte aus dem Quietschespielzeug reisst. Mein Mann und ich machen uns dann den Jux und übernehmen die “Sprechrollen” von beiden. Ein richtiges Schauspiel ist sowas. Sie passen aufeinander auf. Geht es einem nicht gut liegt der andere die ganze Zeit daneben und rührt sich keinen Milimeter weg. Es gibt für mich nix schöneres als den beiden beim toben oder Schlafen zuzugucken. Wenn der Dicke nen guten Tag hat pesen die beiden richtig durch die gegend und spielen. Ich vertrete aber auch Andiamos Meinung das es einem “gedanklich” einfacher fällt mal ne halbe Stunde länger irgendwo rumzutrödeln, wenn sie zu zweit sind. Auch wenn sie mich als Rudelührer vermissen. Man redet es sich schön. Unsere schlafen eh die meiste Zeit.

    Der Nachteil ist, es kann passieren wenn zwei alleine sind, das nun mal 2 Hunde flausen im kopf haben. Als meine Dobihündin dazustiess haben sie und Niki die Bude mal ordentlich auf Trab gebracht als ich kurz einkaufen war. Dresden ´45 war Kindergarten dagegen. Ich muss immer getrennt mit beiden raus gehen. Basto packt einfach die Strecke die Niki benötigt nicht mehr. Das heisst mehr Zeitaufwand. Man kann 2 hunde schlecht mal “abladen” für einen Tag, wenn man mal was vor hat. Vielen sind 2 hunde zu stressig bzw 3, wenn sie selber einen haben. Deswegen fällt für uns sowas flach. Noch ein Nachteil ist das ich 2 Bestien von meinem Einkauf fernhalten muss 😀 Blöd ist es auch, wenn man einen neuen Hund kennen lernt. Macht der Mucken einem Hund gegenüber kommt der andere sofort dazu und mischt sich ein. Da muss man echt aufpassen.

    Leute reagieren gemischt. So richtig negative Resonanz habe ich noch nie bekommen. Immer nur die Fragen ob es nicht sehr anstrengend ist, ehrlich gesagt nicht mehr als ein Hund. Finde ich.

    #34371
    Anonym
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    @ Pogo:

    Den Thread kennt Ruby natürlich, aber ich habe darum gebeten, einen eigenen Thread zu eröffnen. Denn aus diesem Thread möchten wir für unsere Artikel-Serie zitieren können und setzen Euer Einverständnis voraus, wenn Ihr hier postet. Einfach aus dem alten Thread zu zitieren wäre nicht korrekt gewesen 😉

    LG
    Julia & Co

    #34376
    Anonym
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    Also gut ….der Zweithund…..ein ungeplantes Familienmitglied zieht ein.

    ……das süße Hundekind “Jonny”!

    Er war soo dünn….sooo ängstlich…. soooo allein irgendwo in Ungarn…..und zwar in einer TÖTUNGSSTATION! ;(

    “HABEN WILL!”

    5.Wochen später……nächtliche Tour..4.11Uhr…Jonny ist _____”MEEEIIIN”. :] _____

    __________”Jonny-Hund da!”__________ :]

    Wr denkt daß dann alles super lief…neeee neeee neeee nix da! :rolleyes:

    Kleiner Jonnyhund krank..sehr krank ;(…Babybär Duke 6. wochen bei Schwiegereltern….samt Herrchen! 🙁

    Kleiner Jonny-Hund jedoch soooo lebensfroh…..wir taten alles für ihn!
    Jonny heute , samt Nachuntersuchungen von Difilarien und Babesien ect… völlig gesund!
    Im Juno/July wurde alles nochmals gecheckt!!! :]
    Hundekind Jonny wurde seinerzeit unser 10.jähriges Hochzeitsgeschenk…..es sollte “nur” eine gute Spende werden…… doch Jonny gesehen….naja…..nun haben wir
    _______”GOTT SEI DANK”_______

    den ganzen “JONNY” 😀

    Es ist um einiges lebendiger geworden seit die Hupfdohle Jonny Littleboy bei uns einzog. Details sind in unserem Tagebuch beschrieben…könnt gern nachlesen und übernehmen…wenn Interesse.
    Jonny ist ein liebenswertes ,immer noch unsicheres Hundekind ,welches viel zu lange ,zu klein, zu dünn und zu ungeliebt leben mußte. 🙁
    Und dann ist da unser souveräner Pretty-Boy “Babybär Duke”…der ist ein 10.jähriger Labradorrüde welcher erst seit einem halben Jahr kastriert war (gesundheitlich nötig) als der scheue Magyar Vizsla/Weimaraner Jonnyboy zu uns zog.
    Manchmal ist der kleine Wuselmann dem ruhigen souveränen “Grandsegneur” zu viel…..dieser zieht sich dann gern ins Körberle zurück. Doch an anderen Tagen merkt man wie der juge Hüpfer dem reifen Herrn noch die Lebensadern durchspült…und dieser lebensfroh und verspielt , wie in jungen Jahren, alte Gewohnheiten wieder aufnimmt.Alles in allem ist der Alltag viel interessanter geworden…Die UNde orientieren sich einander…leider auch bei nicht so tollen Dngen wie ” FEIND VERBELLEN” :rolleyes:
    Ich glaube auch daß ich seit dem Einzug unseres Sorgenkindes um einiges empfindlicher ..sensibler ….aufmerksamer…..ja auch “MENSCHLICHER” geworden bin.
    Ich sehe und höre genauer hin was die HUNDE “mitteilen”…ich lerne täglich dazu…..immer noch! Ich empfehle….

    “ZWEITHUND…..NA KLAR!”…..aaaber!

    Nur wenn spezielle Kriterien passend sind.

    Genug ZEIT!
    Genug GELD!
    GenugPLATZ!
    Genug HUNDE ODER RASSEKENNTNIS!
    umm nur einiges zu nennen….auch die Verträglichkeit ist wichtig…wenn das ZUHAUSE nicht in einen Kriegsschauplatz verwandelt werden soll!

    Zufriedene Grüße von H.A.M . Suzanne
    ( H.=Hunde A.= Adoptiv M.= Mamma)

    #34393
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Lupold (Stadthunde.com) vom 28.08.2009 00:09[/quote_head]Einfach aus dem alten Thread zu zitieren wäre nicht korrekt gewesen[/quote]

    Ok verstehe, da hast du natürlich Recht. Da ich aber zu faul bin, hier nochmal meinen Text zu schreiben, erteile ich die Erlaubnis gern auch aus meinen Beiträgen des alten Threads zu zitieren 😉

    Ansonsten kann ich nur nochmal schreiben: Zwei Hunde oder mehr gehören meiner Meinung nach nur in erfahrene Hände oder aber jeder Hund bekommt eine Bezugsperson. Also Hund A gehört Herrchen und Hund B gehört Frauchen oder so. Das macht die Sache etwas leichter, denn es muss ja gleichermaßen mit beiden Hunden geübt werden und das auch am besten einzeln.

    #34409
    Anonym
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    Hallo Pogo,
    dann verwenden wir deinen Post aus dem alten Thread bei Bedarf natürlich gern 😉

    #34445
    Anonym
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    @Pogo

    So handhaben wir das auch, so gut es geht, mit der Bezugsperson.Aber irgendwie sind beide total auf mich fixiert. Begrüßen mich beide stürmisch an der Tür, latschen mit überall hinterher, was bei Männe nicht immer der Fall ist.Da steht dann meistens nur Niki. Kann aber daran liegen das ich viel mehr mit beiden mache, weil ich auch mehr Zeit habe. Und ich quatsche natürlich mehr mit den beiden. So an sich sagen wir immer Basto ist Herrchens, Niki mein hund. Sie hört besser auf mich, er hört besser auf ihn. Liegt vielleicht auch an der tiefen Stimme. Bei mir rührt er sich nicht so oft, wenn ich was sage. Mein Mann geht mit Basto auch viel sanfter um als mit Niki. Er ist halt sein Liebling. Sanfter in dem Sinne er lässt ihm mehr durchgehen. Aber so würde ich sagen bin ich die konsequenter, gebe ihnen den “schutz” den sie brauchen, setzte meine Regeln durch und vielleicht hat das damit zu tun, das eide immer nur mir am Hintern hängen. Und wenn es ums Kuscheln aufdem sofa geht kommensie meistens auch immer zuerst zu mir, oder spätestens nach ner halben Stunde pennen dann beide bei mir und schieben mich nach und nach vom Sofa :rolleyes:

    #34446
    Anonym
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    Heyy ihr ich wollte meine Meinung nun uch mal sagen 🙂 Erko wurde viel herumgeschoben und er sollte bei uns jetht der Ersthund bleiben. Für Hundehalter die jettz einen ängstlichen Hund haben wäre es evtl. sinnvoll sich einen anzuschaffen.

    Ich meine ich würd sagn jeder hat so seine eigene Meinung stimmts ??? 😉

    Ich habe eh eien eher schüchternen Hund und ich möchte auch das er nicht das Gefühl hat die 2. Geig zu spielen 😉

    Lieben Gruß Nadine + Wuff von Erko

    #34449
    Anonym
    Inaktiv

    @Basto und Niki: Find ich gut, dass ihr das so handhabt. So wissen die Hunde wo sie hingehören und keiner fühlt sich benachteiligt. Ich finde diese Lösung wirklich optimal bei der Haltung von mehreren Hunden. Allein wird man zweien oder mehr ja doch nur in den seltensten Fällen gerecht.

    Ach so, das mit dem Hinterherlatschen bedeutet übrigens meistens nur, dass sie dich kontrollieren. Hunde die sich cool und relaxt in deiner Nähe fühlen, tappsen dir nicht ständig hinterher sondern bleiben einfach nur auf ihrem Platz liegen und gucken dir, wenns hoch kommt, mal hinterher. Ich glaube ja fast (du schreibst ja, dass du mehr mit den beiden machst als dein Männe), dass sie sich dir quasi aufdrängen wollen, um was von dir zu bekommen: Spiel, Spaß, Spannung *g* Sie können dich scheinbar besser manipulieren als deine besser Hälfte, um zu bekommen, was sie wollen 😉

    Ich weiß, das klingt jetzt alles wieder so schrecklich unromantisch und eigentlich will man sowas nicht hören/lesen. Aber ich kann nunmal nicht anders, Hunde sind Opportunisten und keineswegs aus Nächstenliebe am Wohl ihres Menschen interessiert – sorry *duck und weg*

    #34543
    Anonym
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    *undwiederdraufhau* 😀 😉

    Kontrollieren also… Das könnte hinkommen mit dem Manipulieren. Komme mir gerade vor wie ein Ü-Ei, wenn ich deinen Text lese. 😀 Aber das stimmt schon. Ich lasse mich schneller für ein Spiel begeistern, fange sogar oft damit an. Und ich bin eigentlich diejenige, die meistens für das Futter zuständig ist. Ich bin umgeben von Kontrollfreaks!

    #34722
    Anonym
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    Naja ich habe dasselbe Leiden. Der Pogo ist auch so ein Kontrollfreak und weiß ganz genau, wie er mich manipulieren kann. Ich versuche ja standhaft zu bleiben, aber es gelingt mir nicht immer. Diese Augen… Ich nehme an, du kennst das selbst 😀

    #34723
    Anonym
    Inaktiv

    Ich bin von je her für einen Zweithund.
    Wir wissen ja aus der Geschichte, dass der Hund bekanntlich vom Wolf abstammt und immer noch viele seiner Gene hat. Der Wolf ist ein Rudeltier und der Hund ist da keine Ausnahme. Überall, wo ein Hund allein gehalten wird, nimmt er seine Zweibeiner als sein Rudel an, lernt schon als Welpe von ihnen und wird deutlich vermenschlicht. Dort aber, wo ein Welpe mit einem älteren, erfahrenen Hund zusammen gehalten wird, lernt der Kleine von dem Grossen alles das, was er zum Leben braucht. Das ist der beste Startpunkt für ein glückliches, zufriedenes Hundeleben.

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