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  • #15698
    Anonym
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    [FONT=comic sans ms][SIZE=16][COLOR=purple]Hey Leute, das ist mein 2ter Versuch hier ein neues Thema in die Runde zu werfen^^. Ich hab einen ellenlangen Text geschrieben, aber ich kann ihn nicht wieder finden. Komische Sache:-D Naja, hier die Kurzform! Ich hab einen oberverspielten Hund, der supertoll ist. Ich hab echt so gut wie gar keine Probleme mit ihm. Die einzige Macke (wenn man das wirklich als Macke bezeichnen sollte) ist seine ungeheure “Spielsucht”. Also es war zwar schon sehr viel schlimmer, so dass ich ihn nur schwierig bis gar nicht mehr abrufen konnte, aber ganz weg ist diese überschwängliche Euphorie halt immer noch nicht. Ich weiß, viele Hundebesitzer wünschen sich so sozialverträgliche Hunde und ich liebe es auch ihn immer ausgelassen spielen zu sehen, das tut glaub ich jeder Hundefan, aber das Problem ist einfach, dass er einfach davon rennt wenn er auf Entfernung einen Hund sieht (besonders schlecht ist das, wenn ich ihn natürlich vorher zur Sicherheit nicht anleinen konnte, weil er ihn schneller erspäht hat als ich. Man weiß ja nie was das für ein Hund ist der da in der Ferne auf einen zukommt.) und die ganze Welt um sich herum vergisst, mich eingeschlossen. Er ist halt auch schon an Hunde geraten, die das nicht so witzig fanden und geschnappt haben. Durch solche Vorfälle ist das Verhalten zwar besser geworden, aber das ist ja auch nicht Sinn der Übung. So, soweit dazu. Nun gehts um meine Frage bzw. um mein Anliegen. Wir bekommen in einem halben Jahr tierischen Nachwuchs, einen Magyar Vizsla Welpen. Murphy darf sich den oder die richtige natürlich aussuchen. Das ist mir sehr wichtig. Ich weiß, dass es eigentlich immer besser ist, wenn man bereits einen ausgewachsenen Hund als Zweithund nimmt, aber ich hab mir viele Gedanken gemacht und bin mir sicher, dass das genau der richtige Zeitpunkt und genau das Richtige für Murphy wäre. Er ist oft mit Welpen zusammen und geht ganz toll mit ihnen um. Außerdem ist das ein Bauchgefühl von mir und wenn ich mal eins hab, dann täuscht es mich nie=). Ich hoffe, dass mit dem/r Partner/in für Murphy auch seine übereuphorische Spielerei etwas weniger wird. Ich hab schon mit ein paar anderen Hundeerfahrenen gesprochen und die haben gesagt, dass ich damit rechnen kann, dass er ruhiger wird, da die beiden sich dann haben und dann auch sehr aufeinander fixiert sind, natürlich auch nur, wenn die richtige Kombination gegeben ist. Wir hatten auch schon mal einen Gasthund hier mit dem Murphy sich supertoll verstanden hat. Er war wie ausgewechselt in der Zeit. Er war ausgelasteter, ruhiger und hat sogar eine Art “großer Bruder”-Haltung angenommen. Wenn die beiden abends übereinander K.O auf der Couch lagen, sah Murphy so aus, als würde er sagen: “Ich hab doch 24Std. am Tag meinen Kumpel hier bei mir, mit dem ich spielen kann, wann ich möchte. Außerdem muss ich ja mit gutem Beispiel vorangehen, deshalb bin ich ganz entspannt.” Konkret ist meine Frage an euch nun, was meint ihr wie sich Murphys Verhalten in Bezug auf seine Spielerei voraussichtlich ändern wird, wenn er einen festen Lebenspartner oder Lebenspartnerin hat? Wird er wirklich ruhiger? Bleibt sein Verhalten womöglich gleich oder wird gar schlimmer? Was sind eure Erfahrungen und Meinungen? Wir bedanken uns für das Posten schon mal im Voraus! Liebe Grüße, Anica mit Murphy[/COLOR][/SIZE][/FONT]

    #24175
    Anonym
    Inaktiv

    Ich glaube diese Frage wird dir keiner wirklich beantworten können. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie dein Hund reagieren könnte, wenn der Zweithund da ist. Wenn du Glück hast, ja dann konzentrieren die Beiden sich wirklich aufeinanander und lassen die anderen Hunde in Ruhe und sind ggf. sogar ruhiger. Es kann aber auch sein, dass du hinterher 2 Hunde hast, die wild auf fremde Hunde zustürmen oder aber, sie lassen die fremden Hunde links liegen aber spielen so ausgelassen miteinander, dass du sie nicht abrufen kannst. Wäre zwar schon ein Fortschritt, da keine fremden Hunde belästigt werden aber auch das kann gefährlich werden, wenn sie in die Nähe einer Straße geraten.

    Günstig wäre es vielleicht einfach einen Hund dazu zu holen, der generell etwas ruhiger ist als Murphy. Das Temperament kann manchmal ganz gut abfärben. Vielleicht hat der Hund der Wahl ja die Gabe, Murphy zu beruhigen. Also auf jeden Fall sehr sorgfältig aussuchen. 2 spielverrückte, hyperaktive Hunde ist ja nun auch nicht das, was du willst.

    Ich wünsch dir viel Glück.

    #24177
    Anonym
    Inaktiv

    [FONT=verdana][SIZE=16][COLOR=indigo]Hey Pogo! Ja ich werde defintiv die Augen aufhalten bei der Welpenwahl. Aber meinst du, ich sollte dann eher nicht den Welpen nehmen mit dem Murphy am meisten spielt? Weil das wäre ja dann womöglich eher ein Anzeichen dafür, dass der Welpe dann eher verstärkt auf die “Spielsucht” von Murphy wirkt. Wie erkenne ich eigentlich am besten, welcher Welpe nun der richtige ist, also an welchem Verhalten? Wie sollte ich die Sache beim ersten Zusammentreffen überhaupt am besten in die Hand nehmen? Murphy mit den ganzen Welpen einfach im Garten spielen lassen, oder jeden Welpen in großen Abständen natürlich einzeln mit Murphy zusammenlassen?[/COLOR][/SIZE][/FONT]

    #24198
    Anonym
    Inaktiv

    ich will dir nicht dein bauchgefühl absprechen.wenn es unbedingt ein welpe sein soll, ok.mit dem testen der welpen solltest du aber bedenken das sich junge hunde in windeseile entwickeln.der welpe der gerade am ruhigsten ist, muss das nicht bleiben.oder er ist einfach grade müde, weil er schon getobt hat.auch die sympathie vom anfang kann sich wenden, wenn der welpe erwachsen wird.bei unterschiedlichen geschlechtern hält sich das ja sicher im rahmen.da solltest du aber über eventuellen nachwuchs nachdenken.(weiß ja nicht ob der erste schon kastriert ist).welpen lernen viel durch beobachten und nachmachen.wenn der welpe sieht wie der andere auf die hunde losrennt, wird er meiner meinung nach eher mitmachen.ich würde einen erwachsenen hund dessen wesen gefestigt ist vorziehen.du solltest dir im klaren sein, das die arbeit mit zwei hunden doppelt so schwer wird falls dich dein bauchgefühl in die irre geführt hat.dazu solltest du auf alle fälle bereit sein.nicht das dann einer wegen überforderung gehen muss.ich wünsche dir viel erfolg und alles gute!

    #24199
    Anonym
    Inaktiv

    ich stecke gerade bis über beiden ohren in diesem thema. galye ist 15 monate und total verspielt, ich kenne genau das was du schreibst. ice ist 14 wochen und ebenso verspielt. wenn beide mit einander spielen, ist die welt vergessen und nichts, ausser mein entfernen, kann die beiden stoppen. andere hunde sind erst interessant, wenn sie nah dran sind. daher trainiere ich mit beiden getrennt, spielen dürfen die beiden selbstverständlich auch, aber ich habe gayle ein superkommando beigebracht, wenn ich das rufe kommt sie zu mir, weil sie weiss da gibt es ein superlckerli was es sonst nie gibt (z.b. ein stück Käse). diese übung trainiere ich allein, eben damit jeder den focus auf mich richtet und weiss wenn das wort fällt sofort zu mir. ist schwer gewesen aber hat geklappt.
    zum welpen aussuchen, wenn der züchter ein auge dafür hat, soll er dir anraten welcher welpe am besten zu euch passt. ice und gayle haben sich gesucht und gefunden. die züchterin gab ihr ok und nun hab ich zwei fellnasen.
    ich hoffe ich kann dir ein paar ideen geben, lösungen kann ich leider nicht geben.
    lg sylvie,gayle und ice

    #24203
    Anonym
    Inaktiv

    ?(Also ich würde dir auch generell erstmal zu einem ruhigen, ev. älteren Hund raten so wie auch Pogo u. Luna. Es ist ja so, da du den 1.jährig. Murphy noch nicht komplett durcherzogen hast, wird dies noch einiges an Einsatz und Aufmerksamkeit erfordern. Ein Welpe aber , vorallen in den ersten Monaten bracht auch deine absolute Aufmerksamkeit. Das wird (wenn du das ganz alleine vorhast) eine aufwändige Angelegenheit. Ich hätte “Damals” 😀 fast noch einen Rottiwelpen dazu bekommen…..aber wenn im Haushalt (weiß nicht wie das bei dir ist) nicht 2. Personen sind kann man ja schlecht eine Hundeschule besuchen mit 2.Hosenkackern….man kann ja nur einen führen. Also wurde aus dem Rotti-Kumpel nickes! :(Auch ist ja der Murphy noch ein Hundekind welches noch Flausen im Kopf hat. Ich pers. glaube das ein Welpe als 2.-Hund zur Beruhigung nicht annähernd hilfreich sein kann.Glaube eher das in dieser Altersklasse eher noch mehr “Sturm” zu erwarten ist 😀
    Aber jeder hat ja auch so seine Erfahrungswerte…..kann ja auch gutgehen.Drück dir mal die Pfoten 😉

    #24208
    Anonym
    Inaktiv

    [FONT=comic sans ms][SIZE=16][COLOR=darkblue]Hey, menno! 😛 Ich weiß ja, ein erwachsener Hund ist bei einer Anschaffung eines Zweithundes natürlich besser, aber die Entscheidung ist getroffen und ich denke da kann man nicht mehr dran rütteln. Ich werd dabei natürlich auch nicht alleine sein. Ich habe einen ebenso hundeverrückten Partner der mir naürlich hilft. Er freut sich besonders auf die oder den Kleine/n :). Die Züchterin ist eine sehr enge Bekannte und Freundin von uns und wird uns auch sicher gut beraten. Sie kennt Murphy mittlerweile auch sehr gut und hat Erfahrungen mit Hunden, da sie selbst vier besitzt (und einen ganzen Bauernhof inklusive!). Wenn sie uns oder Murphy nicht zutrauen würde, dass wir es schaffen, dann würde sie uns sicher keinen der Welpen anvertrauen. Ich hab keine Ahnung wieso, aber ich hab so ein gutes Gefühl bei der Sache, obwohl mir das Risiko natürlich bewusst ist, dass die beiden sich womöglich im Laufe der Zeit nicht mehr mögen könnten. Später werde ich definitiv, wie Ice es auch tut, getrennt mit den beiden üben. Sie werden auch in gerennten Gruppen zur Hundeschule gehen. Murphy ist ja schon in einer Erwachsenen-Gruppe und der oder die Kleine kommt logischer Weise in die Welpen-Gruppe. Klar ist auch, dass der Welpe meine komplette Aufmerksamkeit braucht, die er auch sicher bekommen wird. Wir sind ja Gott sei dank zu zweit und können uns abwechseln. Ich bin auch absolut dafür bereit, dass ein zweiter Hund ins Haus kommt, also wirklich :D! Es gibt wenn ich ehrlich bin wenig Sachen bei denen ich mir sicher bin, aber das ist so eine Sache, die ich mir absolut zutraue. Ich hab mir damals mit Murphy einen Kindheitstraum erfüllt. Ich wollte immer einen Hund und durfte nie, und dann als ich endlich auf eigenen Beinen stand, hab ich Murphy bekommen und er ist genau der Hund geworden, den ich mir schon immer gewünscht habe. Ich bin mir der Verantwortung eines jungen Zweithundes bewusst und ich würde niemals einen meiner Hunde weggeben, wenn irgendetwas wäre. Hunde sind mein Leben und ich bin der Ansicht, dass man fast jedes Problem lösen kann, wenn man es richtig anpackt. Es dauert ja noch mindestens ein halbes Jahr bis der Welpe dann fest bei uns einzieht. Dann ist Murphy 2 Jahre alt, wir arbeiten ja auch schon seit er klein ist an diesem Spielproblem und es wird immer besser. Ich bedanke mich aber ganz doll für euer Daumendrücken, wenn der oder die Kleine da ist, dann werd ich natürlich regelmäßig Bericht erstatten! Hört bloß nicht auf mit posten, ich bin für jede Meinung und jeden Erfahrungbericht offen! Viele, viele Grüße Anica mit Murphy[/COLOR][/SIZE][/FONT]

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