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    Anonym
    Inaktiv

    [COLOR=purple][SIZE=16][FONT=verdana]Hey Leute! Mein Hund Murphy ist absolut super und ich hab so gut wie gar keine Probleme mit ihm. Die einzige Macke die er hat ist, dass er völlig ausflippt wenn er andere Hunde trifft. Wenn ich den Hund auf der Entfernung nicht eher sehe als er, um ihn vorsichtshalber anzuleinen, weil man ja nie weiß was das für ein Hund ist aus der Ferne, rennt er erstmal wie ein Bekloppter dahin und will spielen. Es ist schon viel besser geworden. In seinen Kindertagen war es noch viel schlimmer. Gebessert hat es sich aber leider durch schlechte Erfahrungen die er gemacht hat, weil er halt wie erwartet auch mal an nicht so nette Hunde geraten ist und ein zweimal gebissen worden ist. Damals hat er sich schwierig bis gar nicht abrufen lassen, es sei denn der andere Hund hat nach ihm geschnappt, dann ist er wieder erschrocken zu Mutti zurückgerannt. Er ist Gott sei Dank, trotz seiner schlimmen Erfahrungen immer noch absolut sozialverträglich und versteht sich mit jedem Hund. Heute ist es immer noch schwer ihn abzurufen, aber kein wirkliches Problem mehr. Aber diese Euphorie die er entwickelt wenn andere Hunde im Anmarsch sind, ist jedoch immer noch überdemensional. Er ist jetzt bald 2 Jahre alt und wir werden in einem halben Jahr wieder tierischen Nachwuchs bekommen. Es wird ein Magyar Vizsla werden. Murphy darf sich das natürlich aussuchen, welcher oder welche es sein soll. Ich freu mich auch schon tierisch drauf. Ich weiß, besser ist es immer, wenn man einen bereits erwachsenen Hund als Zweithund nimmt, aber ich hab da lange drüber nachgedacht und Murphy ist oft mit Welpen zusammen und kann gut mit ihnen umgehen. Ich achte da auf mein Bauchgefühl, dass mich bisher nie enttäuscht hat und ich bin mir sicher, dass das momentan der richtige Zeitpunkt und die richtige Entscheidung ist. Ich hoffe natürlich, dass mit einem Partner für Murphy sein übertriebener Spieleifer weniger wird. Ich hab schon ein paar Hundeerfahrene gefragt und die haben gesagt, dass ich damit rechnen kann dass er deutlich ruhiger wird, weil die beiden sich dann haben und dann auch sehr fixiert aufeinander sind, wenn die Kombination stimmt selbstverständlich. Es war auch mal ein Gasthund bei uns mit dem er sich suuuper verstanden hat und Murphy war wie ausgewechselt, er war deutlich ruhiger, hat irgendwie so eine “großer Bruder”-Rolle übernommen und war mit der Situation vollkommen zufrieden. Es war, als ob er sagen würde: “Ich hab ja meinen Kumpel hier mit dem ich spielen kann wann ich möchte. Auserdem muss ich ja mit guten Vorbild vorangehen, also, ich bleib gelassen.” Ich würde gerne ein paar Einschätzungen von euch als erfahrene Hundekenner hören. Wird er entspannter und gelassener werden, wenn er einen passenden Partner oder Partnerin bekommt? Wird es vielleicht sogar schlimmer? Oder bleib sein Verhalten gleich? Vielen Dank schon einmal im Vorraus! Anica mit Murphy[/FONT][/SIZE][/COLOR]

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